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Saison 2020/2021

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@darknight: Hausen-Zell hatte sich bereits vor Corona, im Januar, aus der Bundesliga zurückgezogen. Dafür fehlt der AC Heusweiler bei den Teams, die dieses Jahr nicht dabei sind, sie hatten vielleicht als erstes Team bereits diese Tendenz gezeigt.

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vor 13 Stunden schrieb Frankheim:

Welche Liga, welche Region sollte man wissen, wenn man den Post bewerten/kommentiern soll. 

 

Ich denke, es ist fast egal ob Regional-, Ober- oder Verbandsliga. Da sind die Kosten, wegen der Qualität für die ausländischen Ringer,  je Liga ca. 10% auseinander. 
Das Ringen ist im Ort und der Umgebung zwar beliebt aber sicher nicht die Nr 1. 

Ost, West, Nord oder Süden sind auch ohne Bedeutung. Die Wirtschaftskraft der Region ist durchschnittlich. 

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vor 3 Stunden schrieb Mattenputzer:

@darknight: Hausen-Zell hatte sich bereits vor Corona, im Januar, aus der Bundesliga zurückgezogen. Dafür fehlt der AC Heusweiler bei den Teams, die dieses Jahr nicht dabei sind, sie hatten vielleicht als erstes Team bereits diese Tendenz gezeigt.

Danke

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Grizzlys entscheiden sich für Teilnahme an der DRB-Bundesliga

Die Johannis Grizzlys haben sich die Entscheidung nicht leichtgemacht. Doch am Ende waren sich alle einig: Die Norisstädter werden in der Corona-Krise weiterhin zu ihrem Wort stehen und für die Bundesliga-Saison 2020/21 melden. „Es war eine gemeinsame Entscheidung. Wir haben alle Argumente für und dagegen abgewägt“, hebt Präsident Dino Noth hervor.
 
Damit sind es nur noch drei bayerische Vereine, die die Herausforderung annehmen. Neben den Grizzlys hat Wacker Burghausen seine Zusage gegeben. Der SC Kleinostheim, gehört zwar geografisch zu Bayern, sportlich gesehen aber zu Hessen, nimmt ebenfalls teil. Der AC Lichtenfels entschied sich dagegen. „Sicherlich ist es schade, weil es so kein fränkisches Derby heuer gibt“, bedauert Noth die Nichtteilnahme der Korbstädter. Der Beschluss zu ringen, sei auch bei den Grizzlys nicht schnell verlaufen. „Wir haben dies auf allen Ebenen diskutiert“, so der Präsident. „Uns war bewusst, dass es nicht leicht sein würde, aber wir haben die Ringer mit ins Boot geholt und haben von ihnen das Signal dafür erhalten“, ergänzt Mario Besold. Vielmehr umtreibt ihn der Gedanke, dass die ausländischen Legionäre corona-bedingt nicht nach Deutschland kommen dürfen, wenn die Fallzahlen nicht passen. Darüber hinaus hat die UWW sogar für den Herbst einige internationale Turniere angesetzt. Auch hier sind sich die Johannis Grizzlys im Unklaren, ob überhaupt alle Athleten dann zur Verfügung stehen.
 
In Corona-Zeiten ist eben vieles anders. Momentan könnte der Freistaat Bayern sogar der größte Spielverderber sein, wenn Ministerpräsident Söder, der mit harter Hand regiert, den Kontaktsportarten keine Freigabe für Mannschaftskämpfe, in welcher Form auch immer, gibt. Immer wieder betonten die Verantwortlichen der Grizzlys, dass eine Saison ohne Zuschauer und Fans nicht in Frage kommen werde. „Wir brauchen die Einnahmen. Im Übrigen könnte dies auch die Denkweise aller Vereine sein, die trotz Corona starten möchten“, sagt Dino Noth. Er macht aber deutlich: „Wenn es nur Kämpfe ohne Zuschauer gibt, sind wir raus.“
 
Allein die Tatsache auf heißen Kohlen zu sitzen, weil derzeit keiner weiß, wie es weitergeht, ist ein ungutes Gefühl. „Wir machen uns täglich Gedanken, können aber überhaupt nichts konkretisieren“, verweist Besold hier auf ein noch mit der Stadt abzustimmendes Hygiene- und Schutzkonzept, das erst vorgelegt werden kann, wenn der Ministerrat der Bayerischen Staatsregierung nach der Sommerpause zusammenkommt und hoffentlich das für die Ringer wichtige Signal sendet. „Mit dem normalen Tagesgeschäft kennen wir uns aus, doch ein Hygienekonzept zu erstellen und es auch umzusetzen, ist für uns eine extrem hohe Herausforderung“, so Besold, der in dieser schweren Zeit für ein Miteinander wirbt. „Wir Grizzlys stehen zusammen und schaffen das. Aber wir brauchen faktisch die Unterstützung unserer Sponsoren, Gönner und explizit der Stadt Nürnberg.“
 
Bis zum 15. August müssen sich nun alle Bundesligisten in Geduld üben. Erst dann steht fest, welche Einteilung der Deutsche Ringer-Bund vorgibt und in welcher Form überhaupt gerungen wird.

Foto: Thomas Hahn

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vor 9 Stunden schrieb Fair:

Ich denke, es ist fast egal ob Regional-, Ober- oder Verbandsliga. Da sind die Kosten, wegen der Qualität für die ausländischen Ringer,  je Liga ca. 10% auseinander. 
Das Ringen ist im Ort und der Umgebung zwar beliebt aber sicher nicht die Nr 1. 

Ost, West, Nord oder Süden sind auch ohne Bedeutung. Die Wirtschaftskraft der Region ist durchschnittlich. 

Es ist nicht egal wo wie was! Wenn man hier ein Post schreibt und von den "Alleswisser" Vorschläge möchte, dann ist das schon wichtig.
Je nach Region sind die Vorschriften anders und es macht einen Unterschied ob ihr in der 1. Bundesliga oder Verbandsliga ringt.

Du hast ja geschrieben ihr habt fast nur eigene Ringer, jetzt geht es um Ausländer. Du bist doch in der jetzigen Situation besser dran, wenn Du soviel wie möglich eigene, bzw. Ringer aus der Region einsetzen kannst.

Ringen ist nirgendwo Sport Nr. 1. Man muss jeden Tag und jede Woche um die Zuschauer kämpfen!

Und warum haben Leute mit Führungsposition ein Verbot in einem Verein aktiv zu sein? In Fitness-Studio, Restaurants, Sauna, etc. dürfen sie aber?

Und wenn Du schreibst Ihr habt Leute die in der Gesundheitsbrache tätig sind, ja um so besser, solche Leute sind doch hilfreich im erstellen eines Konzeptes. Wir sind ständig in Verbindung mit dem zuständigen Mann beim Gesundheitsamt und das funktioniert gut. Man muss halt seine Hausaufgaben machen.

Man sollte jetzt endlich mal aufhören, nur zu jammern. Eine ehrenamtliche Tätigkeit in Funktion in der man Entscheidungen treffen muss, ist kein Hobby - hier ist viel Herzblut und Zeit gefragt. Ich bin in der glücklichen Lage, dass es in unserem Verein hervorragend funktioniert und das auf mehreren Schultern, die in jedem Bereich sehr gute Arbeit leisten. Man muss auch nicht in jeder Runde, mit aller Gewalt Leute holen um um den Meister mitzuringen. Es ist nämlich ein Trugschluss, wenn man glaubt die Zuschauer wollen immer nur internationale Topleute sehen. Da ist man mit Sicherheit mehr zufrieden, wenn ein Eigengewächs solche Athleten ärgern und vlt. besiegen kann.

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vor 21 Stunden schrieb darknight:

Gruppen Raten von Bro Wrestling.

 

Heusweiler hat aber nicht gemeldet.

 

Würden aber gut passen.

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Sollte es jetzt auf zwei 6er-Gruppen und eine 5er-Gruppe hinauslaufen, könnte man es vielleicht so machen, dass aus den beiden 6er-Gruppen jeweils die ersten drei und aus der 5er-Gruppe die ersten zwei in die Playoffs kommen?

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Oder eben zwei Gruppen:

Burghausen

Nürnberg

Markneukirchen

Schorndorf

Köllerbach 

Riegelsberg

Hüttigweiler

Freiburg

Urloffen

 

Witten

Neuss 

Mainz

Nackenheim

Rhein-Nahe

Reilingen

Kleinostheim

Hösbach

 

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vor 1 Minute schrieb Ringen xxl:

Oder eben zwei Gruppen:

Burghausen

Nürnberg

Markneukirchen

Schorndorf

Köllerbach 

Riegelsberg

Hüttigweiler

Freiburg

Urloffen

 

Witten

Neuss 

Mainz

Nackenheim

Rhein-Nahe

Reilingen

Kleinostheim

Hösbach

 

Da hoffen wir mal nicht drauf :no:

Drei Gruppen mit Play-Offs. Man sollte versuchen soweit es möglich ist, regional zu bleiben 

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Am 1.8.2020 um 11:25 schrieb darknight:

Grizzlys entscheiden sich für Teilnahme an der DRB-Bundesliga

Die Johannis Grizzlys haben sich die Entscheidung nicht leichtgemacht. Doch am Ende waren sich alle einig: Die Norisstädter werden in der Corona-Krise weiterhin zu ihrem Wort stehen und für die Bundesliga-Saison 2020/21 melden. „Es war eine gemeinsame Entscheidung. Wir haben alle Argumente für und dagegen abgewägt“, hebt Präsident Dino Noth hervor.
 
Damit sind es nur noch drei bayerische Vereine, die die Herausforderung annehmen. Neben den Grizzlys hat Wacker Burghausen seine Zusage gegeben. Der SC Kleinostheim, gehört zwar geografisch zu Bayern, sportlich gesehen aber zu Hessen, nimmt ebenfalls teil. Der AC Lichtenfels entschied sich dagegen. „Sicherlich ist es schade, weil es so kein fränkisches Derby heuer gibt“, bedauert Noth die Nichtteilnahme der Korbstädter. Der Beschluss zu ringen, sei auch bei den Grizzlys nicht schnell verlaufen. „Wir haben dies auf allen Ebenen diskutiert“, so der Präsident. „Uns war bewusst, dass es nicht leicht sein würde, aber wir haben die Ringer mit ins Boot geholt und haben von ihnen das Signal dafür erhalten“, ergänzt Mario Besold. Vielmehr umtreibt ihn der Gedanke, dass die ausländischen Legionäre corona-bedingt nicht nach Deutschland kommen dürfen, wenn die Fallzahlen nicht passen. Darüber hinaus hat die UWW sogar für den Herbst einige internationale Turniere angesetzt. Auch hier sind sich die Johannis Grizzlys im Unklaren, ob überhaupt alle Athleten dann zur Verfügung stehen.
 
In Corona-Zeiten ist eben vieles anders. Momentan könnte der Freistaat Bayern sogar der größte Spielverderber sein, wenn Ministerpräsident Söder, der mit harter Hand regiert, den Kontaktsportarten keine Freigabe für Mannschaftskämpfe, in welcher Form auch immer, gibt. Immer wieder betonten die Verantwortlichen der Grizzlys, dass eine Saison ohne Zuschauer und Fans nicht in Frage kommen werde. „Wir brauchen die Einnahmen. Im Übrigen könnte dies auch die Denkweise aller Vereine sein, die trotz Corona starten möchten“, sagt Dino Noth. Er macht aber deutlich: „Wenn es nur Kämpfe ohne Zuschauer gibt, sind wir raus.“
 
Allein die Tatsache auf heißen Kohlen zu sitzen, weil derzeit keiner weiß, wie es weitergeht, ist ein ungutes Gefühl. „Wir machen uns täglich Gedanken, können aber überhaupt nichts konkretisieren“, verweist Besold hier auf ein noch mit der Stadt abzustimmendes Hygiene- und Schutzkonzept, das erst vorgelegt werden kann, wenn der Ministerrat der Bayerischen Staatsregierung nach der Sommerpause zusammenkommt und hoffentlich das für die Ringer wichtige Signal sendet. „Mit dem normalen Tagesgeschäft kennen wir uns aus, doch ein Hygienekonzept zu erstellen und es auch umzusetzen, ist für uns eine extrem hohe Herausforderung“, so Besold, der in dieser schweren Zeit für ein Miteinander wirbt. „Wir Grizzlys stehen zusammen und schaffen das. Aber wir brauchen faktisch die Unterstützung unserer Sponsoren, Gönner und explizit der Stadt Nürnberg.“
 
Bis zum 15. August müssen sich nun alle Bundesligisten in Geduld üben. Erst dann steht fest, welche Einteilung der Deutsche Ringer-Bund vorgibt und in welcher Form überhaupt gerungen wird.

Foto: Thomas Hahn

Bei Kämpfen ohne Zuschauer sind sie raus sagen sie.  Wie wird eigentlich mit den Vereinen umgegangen wenn sie keine Zuschauer haben können ? Und aufgrund dessen nicht mehr mitringen wollen ? Kann das jemand Beantworten? 

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vor einer Stunde schrieb Pangna:

Bei Kämpfen ohne Zuschauer sind sie raus sagen sie.  Wie wird eigentlich mit den Vereinen umgegangen wenn sie keine Zuschauer haben können ? Und aufgrund dessen nicht mehr mitringen wollen ? Kann das jemand Beantworten? 

Was soll passieren, nichts wird den Vereinen passieren, wenn sie div. Gründen nicht mehr weiter ringen können. 

Es weiß doch jeder, daß diese Saison mit keiner anderen vergleichbar ist. 

 

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