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darknight

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  1. darknight

    DRL Deutsche-Ringer-Liga 2018/2019

    Rheinpfalz-Bericht LUDWIGSHAFEN: LOKALSPORT Ringen: Murat Ögat, der Geschäftsführer der VfK Schifferstadt Unternehmens-Gesellschaft, gibt sein Amt auf Rund zweieinhalb Jahre ist es her, dass sich die Ringer des VfK Schifferstadt neu organisiert haben. Nach der Entscheidung, in der Deutschen Ringerliga (DLR) zu kämpfen, hat Murat Ögat als Geschäftsführer die Profi-Abteilung der Ringer geleitet. Für den 35-jährigen Sportmanager war es 2017 eine Herausforderung. Doch nun legt er zum 1. September sein Amt nieder. Die Ausgliederung der Profi-Abteilung des VfK wurde am 1. April 2017 offiziell. Seither hatte Murat Ögat für ein großes Aufgabenfeld die Verantwortung. Sponsoren zu finden und den Verein durch geschicktes Marketing nach vorne zu bringen, gehörte zu seinen Hauptaufgaben. Doch auch Administratives wie Verträge aushandeln, Visa für Sportler besorgen, Verpflegung und Unterkunft sicherstellen hatte Ögat zu stemmen. Zudem stellte er den Kader zusammen und betreute das Team. Nachdem er im April dieses Jahres den Vertrag mündlich verlängert hatte, muss Ögat sich nun eingestehen, dass die Anforderungen zu zeitintensiv geworden sind. Er will sich künftig wieder verstärkt seiner Arbeit als Spielervermittler im Profi-Fußball widmen. Ögat, der nach seinem Fachabitur im Speditionsgeschäft tätig war, hat sich 2013 mit einer Sportmanagement-Firma in Dannstadt-Schauernheim selbstständig gemacht. „Ich hatte schon lange den Traum, mein Hobby zum Beruf zu machen“, sagt der 35-Jährige. Er selbst hat von der C- bis zur A-Jugend beim ASV Fußgönheim Fußball gespielt. Zum Ringen ist er gekommen, als er 2012 Erol Bayram kennenlernte, der viele Jahre die Profi-Ringer trainierte. Ögat, der seit sieben Jahren in Schifferstadt lebt, half ab dieser Zeit mit seiner Expertise dem Verein beim Sponsoring, zunächst noch ohne festes Amt. Ögat reizte die Aufgabe, etwas aufzbauen Als vor rund drei Jahren klar war, dass sich der Verein vom Deutschen Ringerbund trennt, zeigte er Interesse, seine Mitarbeit auszubauen. Bayram und der frühere Ringer Claudio Passarelli, der als Vorsitzender und Sportlicher Leiter des VfK fungiert, hatten Vertrauen in Ögat. Die neugegründete Unternehmens-Gesellschaft sollte die Insolvenzgefahr bannen und die Spielzeiten in der Deutschen Ringerliga steuern. „Mich hat die Aufgabe gereizt, weil ich die Chance bekam, etwas Neues aufzubauen“, sagt Ögat. Doch ihm war klar, dass die Profi-Abteilung nicht von nur einer Person abhängig sein sollte und so sorgte er schon in den vergangenen Monaten dafür, dass die vielfältigen Aufgaben auf mehreren Schultern verteilt werden. Ihm nachfolgen werden in der neuen DRL-Saison, die Ende September startet, Marvin Scherer als Teammanager und Daniel Baumann als Kaderplaner. Scherer und Gößner bringen sich ein Nikolai Gößner, ehemaliger Schifferstadter Ringer, soll Marvin Scherer bei der Teambetreuung unterstützen. Scherer wird in den untersten Gewichtsklassen (60/63 kg griechisch-römisch) selbst für das Schifferstadter Team auf der Matte stehen. Er ist mit dem Ringen in Schifferstadt tief verwurzelt, sein Vater Marcus war bis vor Kurzem als Profi-Coach im Verein tätig. „Es ist schön, dass mit Marvin auch eine Schifferstadter Identifikationsfigur im Kader ist“, sagt Ögat. Riza Kücük, ebenfalls Ex-Ringer aus Schifferstadt, soll als gelernter Diplom-Betriebswirt die Buchhaltung in die Hand nehmen. Wer das Sponsoring übernimmt, wird noch geklärt. Ögat ist der Verein ans Herz gewachsen, er will dem VfK deshalb weiter die Treue halten und sein Wissen, wenn gewünscht, weitergeben. Noch Fragen? Nach jahrelangen Streitigkeiten um die Ligastrukturen, Richtlinienänderungen und die Androhung von Sanktionen kam es Anfang 2016 zum Zerwürfnis mit dem Deutschen Ringerbund. Fünf deutsche Spitzenclubs, darunter der VfK Schifferstadt, gründeten Mitte 2016 die Deutsche Ringerliga. In der neuen DRL-Saison kommt der KSV Schriesheim als sechstes Team hinzu. Der VfK geht am 28. September als Titelverteidiger in die Saison. |ales
  2. darknight

    DRL Deutsche-Ringer-Liga 2018/2019

    Termine
  3. darknight

    DRL Deutsche-Ringer-Liga 2018/2019

    Chamizo hätte auch letztes Jahr schon gekämpft. Aber er fordert viel zu viel. Er hat wohl einen Höhenflug seit 2-3 Jahren. Summe war ca 3000-3500 pro Kampf. Ist verständlich das er da keinen Kampf bekam.
  4. darknight

    DRL Deutsche-Ringer-Liga 2018/2019

    Junge Talente als Hoffnungsträger: Kaderplanung beim VfK Schifferstadt 20. August 2019 Wird das die Mission Titelverteidigung? VfK Schifferstadt gibt Kader-News bekannt. Schifferstadt hat in der vergangenen Saison souverän den Titel geholt. Zweimal konnten sich die Pfälzer im Finale gegen den SV Germania 04 Weingarten durchsetzen. Besonders in Erinnerung geblieben sind vielen Ringsportfans mit Sicherheit die Begegnungen zwischen dem Kubaner Alejandro Valdes und dem Inder Bajrang Punia. Ob wir diese Paarung kommende Saison wieder sehen werden, bleibt offen, sagt Daniel Baumann, zuständig für die Kaderplanung beim VfK. „Der Kontakt besteht weiterhin, ein erneuter Einsatz von Punia ist zum jetzigen Zeitpunkt nicht ausgeschlossen. Außerdem stehen wir mit dem ehemaligen VfK-Star und zweimaligen Freistil-Weltmeister Frank Chamizo in Kontakt. Mal sehen was da noch kommt.“ Dafür sind einige andere Positionen im Kader schon sicher besetzt. Daniel Baumann berichtet über die Kaderplanung des amtierenden Deutschen Meisters: Wer kommt? Wer geht? Abgänge Patrick Dublinowski, Maxim Perpelita und Hamet Rüstem werden kommende Saison nicht für den VfK Schifferstadt auf der Matte stehen. Neue Struktur „Nach den Rücktritten der sportlichen Führung in Person von Trainergespann Erol Bayram und Markus Scherer ändert der Klub seine Struktur und setzt nun auf Marvin Scherer als Teammanager sowie Daniel Baumann, der für die Kaderplanung zuständig ist“, berichtet der Verein. In den Gewichtsklassen 60 bzw. 63 kg Griechisch-Römisch wird der „Ur-Schifferstädter“ Marvin Scherer nach zwei Jahren wieder in die Heimat zurückkehren und in Doppelfunktion auch auf der Matte agieren. Neuzugänge Neue Power im Freistil: Vangelov-Ersatz gefunden In der Gewichtsklasse bis 60 / 63 Kilogramm Freistil bekommt der VfK für die kommende Saison „neue Power“, berichtet Baumann über die Kaderplanung. Nachdem bereits früh feststand, dass Georgi Vangelov den Verein in Richtung Nendingen verlassen wird, war klar: Ein Ersatz muss her. Mit dem Russen Ahkmed Idrisov hat der VfK einen vielversprechenden Nachfolger gefunden. Idrisov ist amtierender Junioren-Weltmeister. Bei der WM erkämpfte er sich unter anderem einen Sieg gegen den (DRL-Fans bekannten) Nachwuchsathleten Arsen Harutyunyan. Außerdem kommt im Freistil Asadulla Lachinov aus Weißrussland. Der 33-Jährige belegte 2011 beim Ali-Aliyev-Turnier den ersten Platz, 2016 wurde er bei den Olympischen Spielen in Rio Siebter. Verstärkung im Schwergewicht Der VfK Schifferstadt hat einen Neuzugang in der Gewichtsklasse bis 130 Kilogramm Freistil zu vermelden. Für die Saison 2019/20 kommt die Nummer 2 der Türkei in dieser Gewichtsklasse (nach Taha Akgül) nach Schifferstadt. „Fatih Cakiroglu soll kommende Runde unseren Daniel Ligeti ersetzen und für neue Hoffnung in 130 kg Freistil sorgen“, sagt Baumann. Mit dem 38-jährigen Routinier holt sich der VfK keinen Unbekannten auf die Matte: Mehrfacher Medaillengewinner bei internationalen Turnieren, unter anderem holte er 2011 Gold bei der EM in Dortmund. Der VfK setzt mit Cakiroglu auf einen erfahrenen Ringer, um den es nach seinem EM-Sieg aber eher still war auf internationalem Parkett. Wir sind gespannt, was der Schwergewichtler ab September auf die Matte bringt. Nachwuchs in 77 Kilogramm Freistil In der kommenden Saison wartet der VfK mit einem weiteren Nachwuchstalent auf. Mit Ahkmed Shokumov kommt ein weiterer Junioren-Europameister (2018) nach Schifferstadt. Mit Shokumov und auch Idrisov hat sich der VfK zwei große Hoffnungsträger ins Team geholt – bleibt abzuwarten wie sich die beiden Nachwuchsstars in der Deutschen Ringerliga gegen internationale Topathleten schlagen werden. Vertragsverlängerungen Viele bekannte Gesichter aus dem Team der vergangenen Saison werden den VfK-Fans erhalten bleiben, so der Verantwortliche für die Kaderplanung in Schifferstadt. Mutalimov und Abakarov bleiben dem VfK treu Vertrag verlängert: Der 67-Kilogramm-Mann Murshid Mutalimov, aus der russischen Republik Dagestan, wird auch kommende Saison im Trikot der Schifferstädter im freien Stil auf die Matte gehen. Bei den russischen Meisterschaften erkämpfte er sich die Bronzemedaille. Ebenfalls weiterhin dabei: Zelimkhan Abakarov (63kg Freistil). Der Russe holte sich in diesem Jahr den ersten Platz beim Ali-Aliyev-Turnier in seiner Gewichtsklasse. Außerdem hat er bei den Team-Weltmeisterschaften den kubanischen WM-Helden Bonne Rodriguez besiegt. Auch von ihm erhofft sich der VfK eine starke Leistung. Die Erwartungen sind nach dem Erreichen des Deutschen Meistertitels nicht kleiner geworden. Außerdem stehen die Semenov-Brüder (Minigiyan (60/63 Gr) und Sanal (63/67 Gr) Semenov) in den Startlöchern, um den VfK in der kommenden Saison zu unterstützen, berichtet Daniel Baumann. Revanche für Mihai Mihut?! In der Gewichtsklasse bis 67 Kilogramm Griechisch-Römisch bleibt dem VfK der Rumäne Mihai Mihut im Kader erhalten. Der Europameister und Drittplatzierte bei der WM 2018 hat in der kommenden Saison unter anderem seine Revanche gegen Eisleben vor Augen. Vergangene Saison gab er gegen Eislebens Victor Ciobanu, den Sieg kurz vor Schluss noch aus der Hand. 72 Kilogramm Griechisch-Römisch In dieser Gewichtklasse steht Artur Politaiev im Kader. „Letzte Saison konnte er mit nur einem Auftritt sein Können beweisen. Wir sind froh, dass er auch dieses Mal wieder dabei ist“, so Baumann über die Vertragsverlängerung. Außerdem freut sich der VfK auf „die Maschine aus Georgien“: Ramaz Zoidze. Der 22-Jährige bleibt auch 2019/20 bei den Pfälzern. Ein Ringer mit deutschem Pass steht auch schon fest: „Für die Deutschen wird unser ehemaliger VfK-Mann Marvin Scherer den Kader unterstützen, der mit voller Motivation auf die Matte geht und den VfK-Fans versucht alles zu bieten.“ Durch die Deutschquote sei bisher aber noch vieles offen, berichtet Baumann über die Kaderplanung. „Doch der VfK ist bereit, dieses Jahr wieder anzugreifen. Uns ist aber auch klar, dass die Konkurrenz nicht schläft. Wir werden im Kampf um den Titel sicherlich auf heftigen Gegenwind stoßen.“ Laut neuem Regelwerk hat jedes Team maximal 22 Lizenzen für Athleten zu vergeben. Gerade für den VfK Schifferstadt eine große Umstellung im Vergleich zur vergangenen Saison, bestätigt auch Daniel Baumann: „Das ist für uns erstmal nicht leicht gewesen. Vergangene Saison war unser Kader ja doppelt so groß. Ich persönlich finde 22 deutlich zu wenig. Man tut sich so ziemlich schwer bei der Planung – aber wir kommen soweit zurecht. Mit weiteren hochkarätigen Kader-News wollen wir uns aktuell noch bedeckt halten“ Bis zum 31.08. hat der VfK Schifferstadt laut Liga-Regelwerk noch Zeit, am Kader zu feilen. Dann muss das Team stehen – ob es erneut für den Titel reicht, zeigt sich dann ab Ende September. Erster Kampfabend ist am 28.09.2019. Dann trifft der VfK auf den SV Germania Weingarten. „Wir freuen uns auf spannende Kämpfe und neue Herausforderungen“, sagt Baumann mit Blick auf die neue Saison.
  5. darknight

    WM in Nursultan 2019

    Steinforth wurde für 74 FS nachnominiert.
  6. darknight

    DRL Deutsche-Ringer-Liga 2018/2019

    Adam wird nicht aussotiert. Die letzte Saison hat ihm bestimmt auch selbst gezeigt das er nicht mehr so mithalten kann wie noch vor 2-3 Jahren. Ein Adam weiß wann es ein sinnvolles Ende hat. Er kann ja noch bestimmt 1-2 Jahre die in der Bundesliga mitmachen und da gute Kämpfe abliefern. Das was Adam geleistet hat muss erst mal nach gemacht werden. Respekt
  7. darknight

    DRL Deutsche-Ringer-Liga 2018/2019

    Germanen präsentieren ersten Neuzugang – Szabo und Chalyan besetzen das Greco-Weltergewicht Mit einem Neuzugang und einem bekannten Gesicht aus dem letztjährigen Kader besetzen die Germanen die Gewichtsklasse bis 77 kg griechisch-römisch in der kommenden DRL-Saison. Neben dem Armenier Karapet Chalyan wird der Ungar Laszlo Szabo dem Kader angehören. Der 28-jährige ist dabei kein Unbekannter und war schon bei einigen Vereinen in Deutschland aktiv. https://www.svgermania04.de/news/show/1612/germanen_praesentieren_ersten_neuzugang_–_szabo_und_chalyan_besetzen_das_greco-weltergewicht
  8. darknight

    Kadetten-WM

    Ringen / Weltmeisterschaft der Junioren in Tallinn (EST) Patrick Neumaier steht im WM-Finale Patrick Neumaier (97 kg/KSV Hofstetten) hat sich am vorletzten Wettkampftag der Junioren-Weltmeisterschaften in Tallinn (EST) mit einem Halbfinalsieg über Gerard Kurniczak (POL) für das WM-Finale qualifiziert, dass am Sonntagabend ausgetragen wird. Im letzten Kampf der Weltmeisterschaft von Tallinn wird der Vize-Europameister aus Südbaden dem Kubaner Gabriel Rosillo Kindelan gegenüber stehen. Auf dem Weg ins Finale warf Patrick Neumaier den Litauer Arnoldas Baranovas, sowie Islam Umayev (UZB) und Uladzislau Pustashylau (BLR) aus dem Rennen. Im Halbfinale setzte sich der Deutsche Juniorenmeister mit 5:3 gegen Gerard Kurniczak durch. Lukas Lazogianis (82 kg/WKG Weilimdorf) startete mit einem Sieg über Ilias Pagkalidis (GRE) ins WM-Geschehen, musste dann jedoch eine Niederlage gegen Aues Gonibov (RUS) hinnehmen. Der russische Ringer erreichte das Finale und so kann Lucas Gazogianis am Sonntagmorgen in der Hoffnungsrunde weiterringen, wo er Klemen Podgorelic (SLO) gegenüber stehen wird. Erik Löser (72 kg/RSK Gelenau) konnte sich zunächst ebenfalls große Hoffnungen auf die Kämpfe um die Medaillenvergabe machen. Mit sehenswerten Würfen bezwang der junge Sachse nacheinander Radik Rakhmatulin (ISR), sowie den Inder Rahul. Löser unterlag dann jedoch im Viertelfinale dem Ukrainer Ihor Bychkov, der dann allerdings seinen Halbfinalkampf verlor und damit das Finale verpasste. So war der Weg für Erik Löser in die Hoffnungsrunde verbaut. Mit einem Blitzsieg über Kevin Kubi (ALB) begann Samuel Bellscheid (KSK Neuss) das WM-Turnier in seiner mit 34 Athleten sehr stark besetzten Gewichtsklasse bis 67 kg. Im Achtelfinale kam dann allerdings das Aus nach einer Niederlage gegen Valentin Petic (MDA). Bereits am Vortag verlor Nikolaos Papadopoulos (87 kg/ASV Schorndorf) seinen Auftaktkampf gegen Han Lei (CHN). Allein Kampfgeist reichte dem Württemberger in diesem Duell nicht, dass mit 7:3 an den Chinesen ging. Der unterlag im Turnierverlauf ebenfalls, damit war das WM-Turnier für Papadopoulos beendet. Jörg Richter https://www.facebook.com/RingsportMagazin/
  9. darknight

    DRL Deutsche-Ringer-Liga 2018/2019

    Alejandro Valdes Tobier, Oscar Pino Hinds, Luis Alberto Orta Sanchez & Rineri Andreu Ortega bleiben dem SV Germania 04 Weingarten treu Zusätzlich kommen zwei weitere kubanische Athleten ins Team. Außerdem haben Jan Fischer und Johnny Panait verlängert. #drl #deutscheringerliga #ringerliga #ringsport https://www.ringerliga.de/2019/08/16/svg-setzt-auf-kubaner-drl-ringer-erfolgreich-bei-pan-american-games/?_thumbnail_id=3336
  10. darknight

    TUS Adelhausen 2019/20

    Ein Ringer für die Zukunft https://www.badische-zeitung.de/sport/mehrsport/ringen/ein-ringer-fuer-die-zukunft
  11. darknight

    DRL Deutsche-Ringer-Liga 2018/2019

    Und weiter geht es.... Die Kaderplanung läuft auf Hochtouren. Mago Kadimagomedov, Shamil Musaev, Magomedgadzhi Nurasulov und Arsen Musalaliev gehen auch 2019/20 für den SV Germania 04 Weingarten auf die Matte #drl #ringerliga #ringen #deutscheringerliga https://www.ringerliga.de/2019/08/13/russisches-freistil-quartett-bleibt-dem-svg-treu/
  12. darknight

    DRL Deutsche-Ringer-Liga 2018/2019

    Vielleicht sind es auch Kaderringer die an 2-4 Stelle stehen die eh kaum zum Einsatz kommen ausser die Nr 1 fällt aus.
  13. darknight

    DRL Deutsche-Ringer-Liga 2018/2019

    Wenn die Gerüchte stimmen haben alle Vereine jeweils 3-5 erst Liga Ringer vom DRB ( bzw die sie eh schon hatten). Kann nicht alle Wissen:-)
  14. darknight

    DRL Deutsche-Ringer-Liga 2018/2019

    Sorry
  15. darknight

    DRL Deutsche-Ringer-Liga 2018/2019

    Cuba war auch letztes Jahr nicht EU und dieses Jahr auch nicht. Glaube es wird auch Abstand genommen das Geo/ Ukr / Mol als EU gilt. Sind zwar Asoziert aber scheint wohl nicht mit der Türkei gleich gestellt sonst hätte der DRB es schon geändert oder er will damit den Massenansturm an Geo/Rus und Ukr ausbremsen.

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