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About Ascheberscher
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Europameister
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Not Telling
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Verein
RWG Mömbris-Königshofen
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https://www.main-echo.de/sport/ringen/manipulationsverdacht-beim-sc-kleinostheim-wirbel-um-publikumsliebling-gutu-art-8786799 DRB entzieht Sportler sogenannten N4-Status Manipulationsverdacht beim SC Kleinostheim? Wirbel um Publikumsliebling Gutu Die Bundesliga-Ringer des SC Kleinostheim stehen unter Manipulationsverdacht. Im Mittelpunkt: Publikumsliebling Alexandru Gutu und der sogenannte N4-Status. Die Frage ist: Hat der Verein falsche Angaben gemacht? Was der Verband sagt und was die Konsequenzen sind. Kurz vor dem dritten Kampftag der jungen Saison in der Ringer-Bundesliga gibt es Wirbel um Alexandrin Gutu vom SC Kleinostheim. Der Publikumsliebling und U23-Weltmeister, der aus Moldau stammt und auch den rumänischen Pass hat, lief an den ersten beiden Kampftagen mit dem sogenannten N4-Status auf und zählte damit (auch ohne deutschen Pass) zur deutschen Achse der Warriors. In einem Schreiben, das der Deutsche Ringer-Bund am Samstag an alle 20 Bundesliga-Vereine sowie die Mitglieder des Bundesliga-Ausschusses verschickt hat und das unserem Medienhaus vorliegt, hat der DRB Gutu den Status aber wieder aberkannt. Der Verband deutet dabei zugleich an, dass der Verein in den zum Sportler eingereichten Unterlagen falsche Angaben gemacht haben könnte. Der N4-Status sowie der N6-Status kann ausländischen Sportlern im Ringen (nicht nur in der Bundesliga, sondern auch in den Landesklassen) anerkannt werden, wenn sie mindestens vier beziehungsweise sechs Jahre nachweislich ihren Lebensmittelpunkt in Deutschland haben, hier gemeldet und sozialversicherungspflichtig beschäftigt sind und damit dauerhaft Teil der hiesigen gesellschaftlichen und sportlichen Strukturen geworden sind. Damit möchte der DRB Ausländer mit längst engem Bezug zur neuen Heimat mit deutschen Ringern gleichstellen und belohnt auf diese Weise deren Integration. Wer den N4- oder N6-Status hat – allein für die Bundesliga-Saison 2026/27 haben die 20 Vereine 77 solcher Lizenzen beim DRB beantragt – darf dann der Achse deutscher Sportler zugerechnet werden. In der Bundesliga müssen pro Kampftag mindestens sechs der zehn aufgebotenen Athleten Deutsche oder Ringer mit N4- beziehungsweise N6-Status sein. Ein N4-Status von Alexandrin Gutu hätte die sportlichen Aussichten des SC Kleinostheim im Kampf um den ersten Meistertitel in der Ringer-Bundesliga verbessert, weil der Verein dann faktisch mit fünf Ausländern hätte antreten können. Erläutert werden muss gerade weniger Szenekundigen, dass für die Bundesliga verpflichtete ausländische Ringer oft ein höheres Niveau besitzen als die meisten deutschen Ringer. Wer durch einen N4- oder N6-Status also mit fünf statt den standardmäßig erlaubten vier Ausländern kämpfen kann, hat meist einen klaren Qualitätsvorteil. Im DRB-Schreiben, das Generalsekretär Jens Gündling (Alzenau) und Vizepräsident Manuel Senn (zuständig für die Bundesliga) unterzeichnet haben, geht der Verband zunächst allgemein darauf ein, dass zuletzt „einzelne Statusentscheidungen innerhalb der Bundesliga hinterfragt“ worden seien. Dies betrifft nach Informationen unseres Medienhauses nicht nur den Fall Gutu, sondern mindestens zwei weitere Ringer eines anderen Bundesligisten. Letzteren wurde der Status aber noch nicht aberkannt – anders als bei Gutu: Er ist deshalb auch der einzige Sportler, auf den der DRB namentlich eingeht. Zum Greco-Ass, das die Kleinostheimer Fans wegen seiner spektakulären Ausheber und Überwürfe lieben und das seit dem Bundesliga-Aufstieg vor sieben Jahren für den Sportclub Siegfried kämpft, legt der Verband dar: „Im Rahmen zusätzlicher Prüfungen und unmittelbarer Rückfragen bei den in den Unterlagen genannten Stellen liegen dem DRB inzwischen konkrete Nachweise dafür vor, dass wesentliche Angaben in den eingereichten Unterlagen nicht mit den tatsächlich vorliegenden Daten übereinstimmen.“ Darüber hinaus bestünden „konkrete Anhaltspunkte dafür, dass dem DRB vorgelegte Unterlagen nachträglich verändert worden sein könnten“. Dies deutet den Verdacht manipulierter Schriftstücken an, um Gutus N4-Status womöglich ungerechtfertigt zu erhalten. Der SC Kleinostheim wollte sich am Samstagnachmittag zunächst nicht dazu äußern. Vor Saisonbeginn, als bereits Gerüchte die Runde machten, Gutus N4-Status könnte vom DRB fälschlicherweise festgestellt worden sein, hatte der sportliche Leiter Simon Schröder betont, alle Unterlagen seien korrekt. Die Richtigkeit der Angaben müssen Vereine dem DRB auch mit der schriftlichen Erklärung des Satzes „Wir versichern, dass die von uns gemachten Angaben den Tatsachen entsprechen“ untermauern. Welche Unterlagen welche falschen Angaben genau enthalten könnten, teilt der DRB bislang nicht mit. Man habe aber eine „vertiefte Prüfung“ vorgenommen, die über die Standardprozesse des Verbandssekretariats hinausgingen. Die weitere Prüfung durch den DRB-Rechtsausschuss steht noch an, trotzdem hat der DRB „auf Grundlage des aktuellen Erkenntnisstands“ Alexandrin Gutu den N4-Status entzogen und infolge der damit derzeit fehlenden nationalen Freigabe vorläufig auch die Lizenz entzogen. Gutu hatte seinen ersten Saisonkampf gegen den Heusweiler Steven Teumer technisch überlegen und seinen zweiten Kampf gegen den Köllerbacher Dominic Arnold nach Punkten gewonnen. Diese Duelle werden nun mit 4:0 Mannschaftspunkten für seine Kontrahenten gewertet. Die Mannschaftskämpfe gegen den AC Heusweiler und den KSV Köllerbach hat der SC Kleinostheim dennoch gewonnen, wenngleich nun etwas knapper. Jens Dörr
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Das war es dann auch rechnerisch, Burghausen ist durch und damit letztmaliger "DMM".
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Fabian Schmitt zieht die Ringerschuhe aus.
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Video läuft stabil. Ton ist etwas zu hören.
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Ascheberscher changed their profile photo
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Neue Bundesliga 2017/18 vs DRL Liga 17/18
Ascheberscher replied to Dark Moderator's topic in Ligabetrieb
http://www.main-echo.de/sport/ringen/art2445,4423695 -
Aktuell kommt der 59 kg Goldkampf im "normalen" ARD-Fernsehen, wenn Du den nochmal sehen willst.
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Hmm....der ARD-Livestream funktioniert bei mir tadellos http://rio.sportschau.de/rio2016/live/#1968 Vielleicht mal einen anderen Browser probieren?
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"Hintergrund" aus obigem Artikel: 53 kg: F/GR Tim Stadtmüller 57 kg: F/GR Simon Scheibein 61 kg: GR Dario Keimig 61 kg: F/GR Oliver Hug 61 kg: F Marvin Rossi 66 kg: GR Benjamin Hofmann 66 kg: F Tino Rettinger 66 kg: F/GR Oguzhan Celik 75 kg: GR Max Stadtmüller 75 kg: GR Florian Lamm 75 kg: F Tayyib Incecik 75 kg: GR Sascha Burchardt 75 kg: F/GR Manuel Klein 75 kg: F/GR Robert Dilthey 86 kg: F/GR Denis Bochenek 98/130 kg: GR Marc Bonert 89/130 kg: F noch offen
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Quelle: http://www.main-echo.de/sport/ringen/art2445,4109838 Benjamin Hofmann hält RWG die Treue Ringen: Ex-Bundesligist Mömbris/Königshofen stellt am Donnerstag seinen Oberliga-Kader vor Unter dem Motto »Die jungen Wilden 2.0« stellt Ex-Bundesligist RWG Mömbris/Königshofen am Donnerstag um 15.30 Uhr seinen Kader für die Oberliga vor. Das Aufgebot, dass der Verein beim »Viehwoochefest« auf dem Dorfplatz in Königshofen präsentieren wird, macht Lust einige prickelnde Derbys in der dritthöchsten Liga - auch wenn die Anhänger nach dem Oberhaus-Rückzug naturgemäß auf die ganz großen Asse verzichten müssen.Eines vorweg: Aus dem Kader der Vorsaison ist nur Benjamin Hofmann übrig geblieben. Ihn hatte die RWG im Frühjahr 2015 zurück in den Kahlgrund geholt, in der Bundesliga aber kam er nicht zum Einsatz. Fast durchweg setzt Mömbris/Königshofen in der kommenden Runde auf jungen Talente aus der letztjährigen zweiten Mannschaft. Auftakt gegen Kleinostheim Schon zum Auftakt wartet ein Knaller: Am Freitag, 26. August, empfängt die RWG im Duell zweier ehemaliger Bundesligisten den SC Kleinostheim, der aufs Neue zu den Topteams der Liga gehören dürfte. Ein Wiedersehen wird es auch mit einer langjährigen Stammkraft der Möm-briser geben: Peter Weisenberger, der seine Bundesliga-Karriere bei der RWG beendet hatte, ist nach Kleinostheim gewechselt. In erster Linie ist er zwar als Trainer im Ringerleistungs-Zentrum Aschaffenburg aktiv; er könnte aber gegen seinen ehemaligen Verein auf die Matte gehen. Aus dem international besetzten Vorjahreskader der RWG ist Weisenberger der einzige Abgang, der in der Region geblieben ist. Einige sind im Paket gewechselt: Johan Euren, Kakhaber Khubezhty und Anders Rönningen zum KSV Irspringen; Kubilay Cakici und Fabian Schmitt nach Adelhausen; Vladimir Dubov und Istvan Vereb zum KSV Köllerbach; Christian Fetzer und Alejandro Valdes nach Weingarten sowie Konstantin Stas und Gabriel Seregelyi zum ASV Mainz. Den Polen Adrian Hajduk zog es nach Schifferstadt. Martin Otto kehrte zum TV Aachen-Walheim zurück, Sven Dürmeier zu Johannis Nürnberg. In Richtung Triberg hat Robin Ferdinand die RWG verlassen. Bei dem in beiden Stilarten einsetzbaren Schwergewichtler hatte der eine oder andere die leise Hoffnung gehegt, er würde bleiben. Genau seine möglichen Gewichtsklassen - bis 98 und bis 130 Kilogramm Freistil - sind im neuen RWG-Kader noch unbesetzt. »Wir arbeiten an einer Lösung«, kündigt RWG-Pressesprecher Johannes Hofmann an. Saisonziel in der Oberliga sei »ein Platz im vorderen Drittel«. Zudem stellt die RWG Mömbris/Königshofen eine zweite Mannschaft, die in der sechstklassigen Verbandsliga - der untersten im HRV-Gebiet - antreten wird. Jens Dörr
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Je nachdem wie das der Landesverband geregelt hat. Im hessischen Verband gibt's z.B. keine Aufstiegssperre in so einem Fall.
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Ein Rückzug bis zum 31.01. kostet nochmal extra 5.000 Euro Gebühr an den DRB. Aber das ist dann wahrscheinlich finanziell unterm Strich günstiger, als eine BL-Runde mit den ewig weiten Anfahrten mit Ziel sportlicher Abstieg.
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http://www.main-echo.de/sport/ringen/art2445,3954320
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Zaidov hat auch sehr enttäuscht.
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Kahlgrund, das mit den "Kämpfe teilen mit dem Trainersohn" war vom Vorschreiber m.E. eher ironisch gemeint.... ;-)
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Solltest die Seite hin und wieder aktualisieren. Glaube, dass der Stream sonst nicht automatisch startet und Du siehst immer nur den Countdown...