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darknight

RKG Reilingen Hockenheim 21/22

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vor 45 Minuten schrieb hanswurst:

schöner Seitenhieb auf Schorndorf und Weingarten :laugh:(wobei die Nr. 1 aus Nordbaden vermutlich vom Reporter kommt)  Machen aus meiner Sicht aber einen tollen Job, nicht auf Teufel komm raus beim Wettrüsten mitmachen.

Und der Hinweiß mit 500 Zuschauern ist saublöd, 1. hat Reilingen vergangenes Jahr laut ligadb nur 300 Zuschauer gehabt und 2. gibt wahrscheinlich keine "normale" Sporthalle es her, 500 Zuschauer unter Hygienekonzept/-bedingungen zulässig sind.

 

 

Schorndorf gehört nicht zu Nordbaden und ein Taha Akgül, Demirci, etc.. kostet auch Geld. 

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vor 3 Minuten schrieb kraftakt:

Schorndorf gehört nicht zu Nordbaden und ein Taha Akgül, Demirci, etc.. kostet auch Geld. 

Da sind sie aber in der vergangenen Saison, betrifft ja nicht die kommende mit Akgül :) 

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Vielen Dank für die Aufklärung, ganz blöd bin ich auch nicht :rolleyes: Der Seitenhieb auf Schorndorf ist nicht die Aussage mit Nr.1 von Nordbaden, sondern der Spendenaufruf und die Verpflichtung der Topstars... :wallbash:

 

deshalb schreib ich ja "normale" Halle... klar wenn du in die Porsche Arena nach Stuttgart gehst kannst du 500 Personen reinbringen, aber üblicherweise findet ringen in kleineren Hallen statt...

 

Du brauchst ja allein für die Matte einschließlich Sicherheitszone min 150qm , angenommen ein 20er Block bedarf 20 qm bist du bei 25*20=500qm plus die Abstände zwischen den Blöcken, Wege, Platz für den Kampfrichtertisch, da brauchst du sicher über 1000qm. Gut die Reilinger Halle ist relativ groß, allerdings kannst du auch nicht bis in den hinterletzten Winkel einen Zuschauer verfrachten, der dann überhaupt nichts sieht...

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Das stimmt sicherlich, aber den Autor mit der Aussage "saublöd" anzugreifen, war sicherlich nicht nötig, da es ja um eine allgemeine Info ging und nicht wie es letztendlich tatsächlich aussehen wird. Aber da Nordbaden eigentlich komplett ringertechnisch still steht, kann es gut sein, dass der Andrang die 500 decken würde. Die Umsetzung steht auf einem anderen Blatt, da wird man dann sehen, was tatsächlich möglich ist.

Schönen Gruß

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vor 7 Stunden schrieb kraftakt:

Schorndorf gehört nicht zu Nordbaden und ein Taha Akgül, Demirci, etc.. kostet auch Geld. 

"Aufwandsentschädigungen" bekommen sie alle,  das ist keine Frage. Du willst aber nicht ernsthaft den schon in der Regionalliga eingeschlagenen Weg von Schorndorf mit Reilingen/Hockenheim vergleichen. Da wurde schon zusammengekauft was ging. Ergebnis war ein Teilerfolg, man wurde immerhin Zweiter und nutzte die angebotene Aufstiegsmöglichkeit. Das große Ziel vor Augen, wird nun jährlich durchgewechselt, kostet es was es wolle. Das kann ja jeder machen wie er will und kann. Was anderes ist halt im Vorfeld eine Untergangsstimmung zu verbreiten und um Spenden und öffentliche Gelder bitten und danach auf die Kacke hauen. Dann muss man auch die Kritik einstecken und sich nicht wundern, wenn es beliebtere Vereine gibt.

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RKG auch in 2020 mit starker türkischer Achse

Knapp zwei Wochen vor Saisonstart vermeldet die RKG Reilingen/Hockenheim vier weitere wichtige Vertragsverlängerungen für die kommende Saison der Ringen Bundesliga. In enger Zusammenarbeit mit Berater Serdar Topcu konnten die Kaderplaner Heiko Schweikert und Alex Offenloch die vier türkischen Spitzenathleten Ender Coskun, Süleyman Demirci, Hüseyin Gündüz sowie den mehrfachen Welt- und Europameister Taha Akgül für ein weiteres Jahr an die Ringkampfgemeinschaft binden.

Die vier türkischen Nationalringer bringen weitere Qualität und Flexibilität in den Kader der Reilinger und vorallem Taha Akgül bringt als internationaler Superstar, wie bereits im Vorjahr, eine enorme Strahlkraft mit in die Kurpfalz. Sportvorstand Schweikert ist froh, dass die Verlängerungen noch über die Bühne gehen konnten: „Gerade in der aktuellen Lage mit Corona sind Verpflichtungen von ausländischen Top Athleten extrem schwer, da man nicht wissen kann, wie sich Einreisebedingungen ändern und wie sich die generelle Lage entwickelt. Wir sind froh, dass wir die vier Athleten wieder mit Unterstützung von Serdar Topcu für uns gewinnen konnten und freuen und bereits auf tolle Kämpfe. Natürlich macht es uns auch stolz, dass mit Taha Akgül einer der wohl besten Ringer unserer Zeit wieder für die RKG an den Start geht.“

Ob die türkischen Athleten bereits am ersten Kampftag am 03.10.2020 zum Duell der Ringkampfgemeinschaften in der Reilinger Fritz-Mannherz-Halle auf die Matte gehen werden, wird die Aufstellung von Coach Wolfgang Laier, der nun einige erstklassige Option besitzt, zeigen.

hef

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Duell der Ringkampfgemeinschaften zum Start der Ringen Bundesliga

Über neun Monate ist der letzte Kampf der RKG Reilingen/Hockenheim in der Ringen Bundesliga nun her. In der Zwischenzeit musste die Ringkampfgemeinschaft mit den Auswirkungen und Corona Pandemie kämpfen und der deutsche Ringsport um die Austragung der Bundesliga Runde 2020 bangen. Doch der Saisonstart steht jetzt vor der Tür und die Reilinger dürfen am kommenden Samstag, den 03.10.2020 ihre zweite Bundesliga Runde mit einem Heimkampf eröffnen. Nach dem erfolgreichen Klassenerhalt im Vorjahr haben die Athleten von Coach Wolfgang Laier die Staffel gewechselt und dürfen nun am Tag der deutschen Einheit ihren südbadischen Namenvetter, die RKG Freiburg in Reilingen begrüßen.

Die Breisgauer konnten im letzten Jahr überraschen und nach einem starken dritten Platz in der Staffel SüdWest sogar die Endrunde um die deutsche Meisterschaft erreichen. Am kommenden Samstag kommt es in den jeweiligen Vereinshistorien erstmals zum Duell der beiden Ringkampfgemeinschaften. Die Freiburger konnten ihr Erfolgsteam weitestgehend zusammenhalten und noch punktuell verstärken. Topringer wir Mihail Lapp (57 KG Freistil) oder Mihail Bradu (80/86 Greco) bilden weiterhin eine starke Leistungsachse der Mannen von Coach Luigi Tascillo. Außerdem können die Breisgauer in der Klasse bis 98 KG Freistil mit ihrem Eigengewächs und DRB Ringer Lars Schäfle auf einen absoluten Topathleten zurückgreifen. Der ausgewiesene Siegringer sollte eigentlich aktuell in der USA studieren und dort seine ringerischen Fähigkeiten zeigen und erweitern. Durch die Situation rund um Corona wird er nun stattdessen seinem Heimatverein in der Bundesliga helfen.

In Reilingen und Hockenheim ist man indes heiß auf den Saisonstart. Die Ringkampfgemeinschaft konnte sehr viele Dauerkarten absetzten und erwartet einen großen Zuschaueransturm, der die bewilligte Höchstmenge erreichen sollte. Sportlich konnten die Kaderplaner Heiko Schweikert und Alex Offenloch in Zusammenarbeit mit Coach Wolfgang Laier das RKG Team punktuell verstärken. Vorallem das Debut von dem deutschen Talent Joshua Morodion (86/98 KG Freistil) wird mit großer Freude erwartet. Und auch der neue Schwergewichtathlet Ashgar Laghari soll dem Gastgeber bei seiner Premiere wichtige Punkte erringen.

Insgesamt sind beide Mannschaften auf dem Papier gleichwertig und es darf ein enger und spannender Kampf erwartet werden. Die Tagesform sowie die Intensität der Vorbereitung werden entscheidende Faktoren für den Ausgang des Kampfabends haben. In Reilingen zeigt man sich optimistisch, wie RSV Hockenheim Vorstand Erik Offenloch bestätigt: „Mit Freiburg kommt ein Gegner auf Augenhöhe, der im letzten Jahr die Endrunde erreicht hat. Doch unsere Jungs sind topfit und brennen für den Saisonstart. Wir sind zuversichtlich, dass wir unseren Heimvorteil nutzen können und mit einem Sieg in die neue Runde starten.“

Die Wahrheit wird wie immer auf der Matte liegen, wenn der Kampf am kommenden Samstag, den 03.10.2020 um 19:30 Uhr in der Reilinger Fritz-Mannherz-Halle startet.

Aufgrund der Corona Registrierung und Platzsuche auf die zugewiesenen Blöcke bitten wir die Zuschauer spätestens um 18.45 Uhr in der Halle zu sein.

hef

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Heimpleite ohne Bosporus Ringer

Für die RKG Reilingen/Hockenheim waren die letzten Woche wohl die intensivsten der Vereinsgeschichte. Ob Hygienekonzept oder Kartenverkauf, jede Aufgabe wurde gemeistert, um einen tadellosen Saisonstart zu garantieren. Auch die Umsetzung gelang am Samstag gegen die RKG Freiburg 2000 ohne größere Probleme und die Stimmung in der Reilinger Fritz-Mannherz-Halle war bis zum Kampfstart exzellent. Vor den Augen von Markus Zeidler und Stefan Weißbrodt, den beiden Bürgermeistern von Hockenheim und Reilingen, konnte die Ringkampfgemeinschaft jedoch keine Akzente setzen und verlor deutlich mit 8:19. Ohne ihre türkischen Spitzenringer, die von ihrem Kultusministerium ein Ausreiseverbot verhängt bekamen, gelang es den Reilingern zu keinem Zeitpunkt, den Breisgauern gefährlich zu werden.

Trotz der Niederlage konnten vorallem die Neuzugänge der einen guten Eindruck hinterlassen und buchten für den Gastgeber drei der vier Siege in den Einzelduellen. Daniel Layer (57 KG Freistil), der als Gastringer ein weiteres Jahr in Reilinge auf die Matte gehen wird, musste direkt zum stilfremd gegen einen der Top Ausländer der Gäste antreten und verlor nach technischer Überlegenheit. Den Hausherren gelang dann zunächst der Gegenschlag: Neuzugang Ashgar Laghari (130 KG Greco) zeigte sein Potential und gewann mit 5:1. Und auch der vom KSV Schriesheim kommende Gastringer Virgil Munteanu (61 KG Greco) gelang ein ungefährdeter 9:0 Sieg. Die beiden RKG Athleten gewannen zwar, zeigten jedoch vom Ergebnis und der konditionellen Verfassung noch leichten Verbesserungsspielraum. Anschließend entzog sich den Reilingern der Kampf und es hagelte vor der Pause noch zwei Niederlagen. Neuzugang Joshua Morodion (98 KG Freistil), frisch aus einer Verletzung kommend, musste bei seinem Bundesligadebüt direkt gegen den Topathleten Lars Schäfle antreten. In einem technisch hochklassigen Kampf schenkten sich die beiden Ausnahmesportler nichts und der Bresigauer behielt mit 4:0 die Überhand. Die erste Halbzeit, in der die Haussherren nur Neuzugänge einsetzten, endete mit einer klaren Niederlage von Tamirlan Bicekuev. Mit einem Pausenstand von 5:10 mussten die Kurpfälzer auf eine starke zweite Kampfhälfte hoffen.

Doch die Freiburger ließen sich den Sieg nicht mehr nehmen und holten direkt zum Start drei weitere Siege. Evgenij Titovski (86 KG Greco)  und Thilo Dicker (80 KG Freistil) blieben jeweils gegen moldawische Spitzenringer ohne Chance und verloren nach technischer Überlegenheit. In einem engen Duell verlor auch Robin Laier (71 KG Greco), der beim 2:4 gegen Adrej Janzen oft kurz vor einem entscheidenen Griff stand, diesen jedoch nicht vollenden konnte. Versöhnlich für das Publikum waren die beiden letzten Kämpfe im Weltergewicht. Im wohl spannendsten Kampf des Abends zeigte sich der dienstälteste RKGler Robin Keck (75 KG Freistil) in einer ausgezeichneten Frühform. Gegen Kevin Spiegel dominierte Keck den Kampf und lag bis kurz vor Schluss deutlich in Führung, ehe er noh eine Wertung zum Endstand von 8:6 abgeben musste. Den Schlusspunkt setzte RKG Neuzugang Fabian Fritz (75 KG Greco) der mit seinem 4:0 Sieg ein gelungenes Debüt feiern durfte. Trotz starker Leistung bedeuteten die beiden Siege zum Schluss nurnoch Ergebniskosmetik zur 8:19 Heimniederlage der Reilinger.

Dass jedoch das Ergebnis zweitrangig war, zeigte die allgemeine Stimmung in der Fritz-Mannherz-Halle. Trotz Niederlage waren alle froh, dass der Kampf stattfinden konnte und die Konzepte reibungslos umgesetzt werden konnten. Der langjährige Fan und ehemalige Ringer Patrick Hocker fand hierfür treffende Worte: „Wir alle lieben den Ringsport und die RKG hat sich als einziger Verein in Nordbaden getraut, die Matte wieder auszulegen. Chapeau hierfür an alle Beteiligten, es war ein schöner Abend, bei dem uns Fans das Ergebnis nicht so wichtig erscheint.“. Auch wenn das Drumherum und die Auflagen gut bewältigt wurden, zählt letztendlich das sportliche Ergebnis. Hier steht die Ringkampfgemeinschaft vor einer Woche der Aufarbeitung und muss darauf hoffen, dass ihre türkischen Ringer bis zum zweiten Kampftag gegen Hüttigweiler die Freigabe erhalten.

Hef

RKG Reilingen/Hockenheim – RKG Freiburg 2000 8:19
57F: Layer - Lapp 0:4 (TÜ), 130G: Laghari – Remensperger 2:0 (5:1), 61G: Munteanu – Rodemich 9:0 (3:0), 98F: Morodion - Schäfle 0:2 (0:4), 66F: Bicekuev – Sacultan 0:1 (4:4), 86G: Titovski – Bradu 0:4 (TÜ) 71G: Laier – Janzen 0:1 (2:4), 80F: Dicker – Vasilachi 0:4 (TÜ), 75F: Keck - Spiegel 1:0 (8:6), 75G: Fritz – Fischer 2:0 (4:0)

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RKG rüstet sich für kommende Bundesliga Runde

Die Covid 19 Pandemie hat Deutschland auch im neuen Jahr weiterhin voll im Griff und der daraus erfolgte Abbruch der letzten Runde der Ringen Bundesliga war ein schwerer Schlag für alle teilnehmenden Vereine. Nichtsdestotrotz bleibt die Gemeinschaft rund um den deutschen Ringsport weiterhin optimistisch und die Planungen für die im September startende Bundesligarunde laufen bereits auf Hochtouren. Auch die Ringkampfgemeinschaft aus Reilingen und Hockenheim tüffelt schon ausgiebig an ihrem Kader für den Saisonauftakt. Sportvorstand Heiko Schweikert gelang nun die erste Neuverpflichtung: Für das enorm wichtige Weltergewicht kommt Alan Gomohammadi in die Kurpfalz.
Der Freistilspezialist stammt aus der Bundeshauptstadt Berlin und kommt vom Brandenburgischen Traditionsverein 1. Luckenwalder Sportclub. Der 18jährige zählte bisher zu den vielversprechendsten Athleten der Brandenburger Talentschmiede und wagt sich nun auf die Matten der Bundesliga. Bei der RKG trifft Alan auf seinen alten Weggefährten Joshua Morodion. Beide haben bereits in Luckenwalde zusammen gerungen und sollen die nächsten Jahre der Ringkampfgemeinschaft prägen. Golmohammadi kommt aus einer traditionsreichen Ringerfamilie, seine beiden Onkel sind die ehemaligen Weltklasse Ringer Makharbek und Aslanbek Khadartsev, die 1980er und 1990er Jahren etliche Welt- und Europameister Siege und einige olympische Medaillen erringen konnten. Auf dem Weg zu ähnlichen Ruhm konnte der junge Alan bisher beachtliche Erfolge feiern. Er gewann die deutsche Meisterschaft, wurde zweimal deutscher Vizemeister und nahm bereits an der Europäischen Jugend Olympiade teil. Außerdem ist er fester Bestandteil des DRB Junioren Kaders. 
Der Schritt nach Reilingen und auf die große Bühnen Bundesliga kommt für das Talent nicht von ungefähr: „Ich habe mich für die RKG entschieden, weil alles gepasst hat und ich denke dass der Verein meine ringerische Entwicklung positiv beeinflussen kann.“ Mit der Verpflichtung von Golmohammadi zeigt die RKG, dass sie weiter ihren eingeschlagenen Weg gehen möchte. Heiko Schweikert sieht den Neuzugang als positives Beispiel: „Dass Alan zun uns gekommen ist zeigt, dass unser Kaderkonzept Früchte trägt. Wir sind immer auf der Sucher nach hochtalentierten Ringern, die sich in der Bundesliga beweisen möchten. Wir wollen den Jungs eine Perspektive bieten, die wir mit regelmäßigen Einsätzen unterstreichen. Alan hat erstklassige Anlagen und wird eine große Bereicherung für unseren Verein sein. Wir freuen uns ihn in Reilingen und Hockenheim begrüßen zu dürfen.“.
Auf Heiko Schweikert werden in den nächsten Wochen einige harte Verhandlungen warten, um die Kaderplanung weiter voranzutreiben und auch etwaige Abgänge qualitativ zu ersetzen. Doch die RKG war bereits in den vergangenen Jahre für die ein oder andere Überraschung gut und die Reilinger werden mit Sicherheit noch mit mehreren Neuzugängen auftrumpfen. 

hef

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