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tscheburaschka

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  1. tscheburaschka

    RG Hausen-Zell 19/20

    RingenSolomon und Guidea bleiben bei der RG Die Oberbadische, 10.04.2020 - 18:33 Uhr Alexandru Solomon (r.) bleibt bei der RG. Ob er weiter Tipps von Adrian Recorean erhält, ist dagegen noch offen.Foto: M. Bähr Foto: Die Oberbadische Zell im Wiesental. Bei der Zusammenstellung des Kaders für die neue Runde in der Regionalliga muss Ralf Wagner, Sportlicher Leiter der RG Hausen-Zell, heuer so einige Hürden überwinden. Zunächst musste der Ex-Bundesligist mit mehr als einer Handvoll Abgängen klar kommen, dann musste auch ein neuer Trainer her und schließlich machte auch das Coronavirus vor der Sportwelt nicht halt. Nach vielen Rückschlägen sehen Wagner & Co., die sich freiwillig aus der Bundesliga verabschiedeten, wieder Licht am Ende des Tunnels. Wobei Wagner selbst nicht gerade optimistisch ist, was den Ringkampfsport in Zeiten der Corona-Pandemie anbelangt. „Das ist eine Vollkontaktsportart. Derzeit ist der Gang zum Friseur verboten. Und zwei Meter Abstand zu halten, das fällt beim Duell auf der Matte auch schwer“, macht Wagner klar. „Vieles ist, was den Start in die neue Saison anbelangt, äußerst unklar.“ Etwas klarer ist da schon, mit welchen Cracks die RG die kommende Runde in Angriff nehmen werde, wenn es denn wieder rund gehen sollte. Zunächst: Sven Kiefer ist der Nachfolger von Florian Hassler auf der Trainerbank. „Er kennt den Verein, kennt die vielen jungen Ringer, die nun für uns aktiv sein werden“, macht Wagner deutlich. Der ehemalige Jugendleiter coachte in der vergangenen Runde schon zum Ende hin die Reserve. „Alles offen“ ist dagegen noch, was die weitere Zusammenarbeit mit dem RG-Urgestein schlechthin anbelangt. Mit Adrian „Bubi“ Recorean befindet man sich in Gesprächen. „Es ist kein Geheimnis, dass wir uns wahnsinnig freuen würden, wenn er bei uns bleibt. Bubi gehört zu uns, ist seit 20 Jahren hier, und es sollen noch 20 weitere folgen“, betont Wagner. „Wir wissen, was wir an ihm haben, und er weiß, was er an uns hat.“ Eine Entscheidung steht noch aus. So wie auch bei RG-Aushängeschild Oliver Hassler. Dagegen ist klar, dass neben den vielen Eigengewächsen und der Rückkehr von Schwergewichtler Maximilian Mond von der KSV Tennenbronn, auch die beiden Rumänen Alexandru Solomon und Ivan Guidea weiterhin in der Schwanenstadt das Ringerdress überstreifen. Solomon kann im Greco-Stil gleich mehrere Gewichtsklassen ausfüllen, genauso wie Guidea im freien Stil. Das macht das Duo sehr wertvoll. „Wir brauchen sie und beiden gefällt es bei uns“, meint Wagner. Das Grundgerüst stehe für das Regionalliga- und Landesligateam. Dennoch halte man weiterhin Augen und Ohren offen. Eine dritte Mannschaft wurde heuer nicht gemeldet.
  2. tscheburaschka

    RG Hausen-Zell 19/20

    Wollte schon sagen, das klingt eher nach Freiburg... Man muss einfach mal überlegen wer nicht definitiv weg ist. Mond hat sicher Potenzial, Zeh und Denner gute Nachwuchsringer für die Regionalliga. Hast aber recht, es braucht noch ein paar Ringer mehr um in der Regionaligal zu überleben. Warten wir also gespannt auf die Kader Vorstellung.
  3. tscheburaschka

    RG Hausen-Zell 19/20

    Sehr gut So schlecht wie einige meinen wird die RG nicht aufgestellt sein. Wird schwer aber machbar.
  4. tscheburaschka

    RG Hausen-Zell 19/20

    Quelle?
  5. tscheburaschka

    RG Hausen-Zell 19/20

    Zell war viele Jahre in der 2. Bundesliga mit Höhen und Tiefen, langfristig sollte die 2. Liga das Ziel sein, deswegen absolut richtig in der Regionalliga zu starten.Man wird sehen was möglich ist.Die RG hat noch immer eine sehr gute Jugendausbildung was sich in ein paar Jahren sicherlich bemerkbar machen wird.Der Kader wird auch trotz den Abgängen nicht all zu schwach sein.
  6. tscheburaschka

    RG Hausen-Zell 19/20

    Bleibt die RG Hausen-Zell im Playoff-Rennen? Ringer-Erstligist in Riegelsberg und zuhause gegen Freiburg ZELL/HAUSEN (BZ). Nach zwei Wochen Pause nimmt die Ringer-Bundesliga wieder den Betrieb auf. Mit einem Doppel-Wettkampftag beschließen die Erstligisten ihre Hinrunde, und für die RG Hausen- Zell könnte sich erweisen, ob sie indieser Saison ein Playoff-Kandidat sind. In der Südwestgruppe hat sich hinter dem Spitzenduo KSV Köllerbach und TuS Adelhausen ein ausgeglichenes Mittelfeld gebildet. Mittendrin: das RG-Team von Florian Hassler und Adrian Recorean. Am Rundenende wird unter den Tabellendritten der drei Bundesliga-Gruppen einVerein ausgelost, der nicht an der Endrunde teilnimmt. Doch bevor sich die RG mit etwaigem Losglück beschäftigen darf, muss sie ihre Aufgaben auf der Matte erledigen. Am Samstag beim KV Riegelsberg (19.30 Uhr) „sind wir auf dem Papier der Favorit“, sagt Hassler, warnt aber: „Riegelsberg ist nicht zu unterschätzen.“ Auf Augenhöhe sieht er sein Team im Heimduell mit der RKG Freiburg am Sonntag (17 Uhr), ein Faktor sei, „mit welcher Aufstellung Freiburg kommt. Wir sind aber flexibel und können reagieren“, sagt Hassler, bis auf den angeschlagenen Alexander Rümmele sind alle Ringer verfügbar. Auch wenn es am Wochenende schwer werde: „Ziel ist es, vier Punkte mitzunehmen“, betont Hassler. Was die Hausen-Zeller Ausgangslage für die Rückrunde fraglos verbessern würde.
  7. tscheburaschka

    Militär WM - Wuhan (CHN) - 21.-24.10.2019

    Um 16.00 Uhr startet das Greco Turnier
  8. tscheburaschka

    Militär WM - Wuhan (CHN) - 21.-24.10.2019

    Glückwunsch Wann startet Greco?
  9. tscheburaschka

    Militär WM - Wuhan (CHN) - 21.-24.10.2019

    Eröffnungsfeier
  10. tscheburaschka

    DRB-Bundesliga 2019/20

    Ich schreib in diesem Thread mal weiter... Mund abwischen und weiter gehts. Ob es Wettbewerbsverzerrung ist da es ja wohl besprochen wurde, würde ich es jetzt so nicht sagen.Es ist halt dann so wie überall."Es trifft die kleinen Vereine" Freue mich auf jeden Fall auf den Rückkampf. So deutlich war das übrigens für Hüttigweiler gar nicht.Die RG hat 80 niemand gestellt und 86 AS.Hoffe Rümmele ist nicht schwer verletzt. Es kam eben noch die U23 WM dazu, wo die RG auch 2 Athleten abgeben musste.Vielleicht hatte man das nicht auf dem Schirm.
  11. tscheburaschka

    DRB-Bundesliga 2019/20

    Ich schreib hier mal weiter... vor 10 Stunden schrieb Lui29: Auf welchen Termin denn? Hüttigweiler sicher einverstanden gewesen So nahm der Kampf den erwarteten Verlauf Drei RG Aktive für den DRB im Einsatz, alles o.k. und ich gönne es jedem von ihnen. Trotzdem fragwürdig , sorry das ist für mich Wettbewerbsverzerrung. Abhaken und sportlich akzeptieren, Hüttigweiler konnte da ja nichts dafür, aber vielleicht darüber nachdenken ob es künftig keine bessere Lösung geben könnte. Mund abwischen und weiter gehts. Ob es Wettbewerbsverzerrung ist da es ja wohl besprochen wurde, würde ich es jetzt so nicht sagen.Es ist halt dann so wie überall."Es trifft die kleinen Vereine" Freue mich auf jeden Fall auf den Rückkampf. So deutlich war das übrigens für Hüttigweiler gar nicht.Die RG hat 80 niemand gestellt und 86 AS.Hoffe Rümmele ist nicht schwer verletzt. Es kam eben noch die U23 WM dazu, wo die RG auch 2 Athleten abgeben musste.Vielleicht hatte man das nicht auf dem Schirm.
  12. tscheburaschka

    DRB-Bundesliga 2019/20

    Wen betrifft es eigentlich von Hüttigweiler? Ja es trifft nicht nur Hausen Zell sondern all die Mannschaften die einen kleinen Kader haben und nicht so breit aufgestellt sind.Zudem hat Hausen Zell auch Verletzungssorgen.Die Planung ist ja nicht nur für die 1. Mannschaft, es zieht sich auch für die 2. und 3. Mannschaft. Auch dort sollten im besten Fall 10 Ringer antreten.Ja wurde wohl so besprochen, trotzdem verstehe ich Hassler seinen Ärger.
  13. tscheburaschka

    RG Hausen-Zell 19/20

    Gutes Interview! Du darfst gerne noch ein paar Hausen Zeller mehr interviewen
  14. tscheburaschka

    DRB-Bundesliga 2019/20

    In der Erfolgsspur Verletzung von Stephan Brunner trübt Adelhauser Bundesliga-Sieg gegen Urloffen / RG Hausen-Zell gewinnt mit nur neun Ringern Der TuS Adelhausen bangt um Eigengewächs Stephan Brunner (vorne). Die RG besiegte derweil Heusweiler auch ohne Ivan Guidea ADELHAUSEN/ZELL. Mit zwei erwarteten Siegen haben die Ringerteams des TuS Adelhausen und der RG Hausen-Zell ihre Positionen in der Bundesliga-Südwestgruppe gefestigt. Der TuS siegte trotz mehrere Umstellungen klar gegen den ASV Urloffen, Hausen-Zell hielt den AC Heusweiler in Schach. Es sollte der stimmungsvolle Einstieg zum Oktoberfest des TuS Adelhausen werden: das Südbaden-Derby gegen Urloffen. Doch mit der Knieverletzung von Stephan Brunner im Schlusskampf war die Stimmung getrübt. „Wir müssen abwarten, was rauskommt“, hielt sich TuS-Trainer Bernd Reichenbach mit Mutmaßungen zurück. Als Brunner im Freistil bis 75 Kilogramm auf die Matte ging, war der vierte Adelhauser Sieg im vierten Saisonkampf bei einer 19: 5-Führung längst perfekt. Doch als ASV-Ringer Stefan Käppeler kurz vor dem Gong seine Führung auf 4: 1 ausbaute, hielt sich Brunner das Knie. In der Pause entschied man sich auf die Aufgabe des Kampfes – eine Vorsichtsmaßnahme. Dass die Dinkelberg-Zehn auf einige Top-Ringer verzichtete, nur einen Ausländer einsetzte und Urloffen dennoch keinerlei Chance ließ, bestätigte die Zwei-Klassen-Gesellschaft in der Südwest-Gruppe, die Adelhausen punktgleich mit dem KSV Köllerbach anführt. Zuvor hatte es für den TuS viele erhellende Momente gegeben, etwa bei der umjubelten Bundesliga-Premiere von Fliegengewichtler Paul Schmidt, 16. Vorstand Timo Zimmermann lobte bei der Vorstellung dessen Trainingsfleiß, und Schmidt deutete prompt – obwohl stilartfremd im Freistil – sein Talent an. Gegen Max Brenn ging er mit einem Schlüpfer in Führung, und auch wenn Urloffens Nachwuchsmann 10: 2 gewann, verdiente sich Schmidt ein Extralob von Reichenbach. Beinahe wieder bei 100 Prozent ist WM-Starter Peter Öhler (130 G), der gegen den ungarischen ASV-Neuzugang Adam Varga, EM-Neunter 2019, ungefährdet 4: 1 gewann. „Peter hat seinen Stil und sein Selbstvertrauen wieder“, so Reichenbach. Für Publikumsliebling Ivo Angelov rückte Nedyalko Petrov ins 61er Greco auf. Dass der Neuzugang bei seiner TuS-Premiere Aleksei Kinzhigaliev unterlag (2: 7), war für Reichenbach kein Beinbruch: „Bis 57 Kilogramm wird Nedyalko seinen Mann stehen.“ Die weiteren Duelle gingen klar an die Gastgeber. RG bezwingt nächsten Konkurrenten auf Augenhöhe Die Hausen-Zeller gewannen, obwohl nur zu neunt angetreten und doch alle 28 Nominierungs-Punkte ausreizend, auch ihren zweiten Heimkampf der Saison. Gegen den AC Heusweiler gab die RG nur zwei Duelle ab: Das 75er Greco hatten sie unbesetzt gelassen, chancenlos war Adrian Recorean gegen Gennadij Cudinovic (98 F), der RG-Coach verlor technisch überhöht. Einen „starken Kampf“ attestierte RG-Trainer Florian Hassler Neuzugang Leon Gerstenberger, der gegen den deutschen Meister Nico Zarcone erst durch eine Zweier-Wertung in den Schlusssekunden unterlag (3: 5), jedoch nur einen Teamzähler abgab. Oliver Hassler (130 G) gewann einen der Schlüsselkämpfe durch einen Takedown in der Auftaktminute, Neuzugang Alexandru Solomon (71 G) blieb über die Kampfzeit durchweg der aktivere Ringer und steuerte zwei Mannschaftspunkte bei. Drei Teamzähler holte Arkadiusz Böhm (80 F), der nach einer 2: 0-Führung in der ersten Runde gleich sechs Wertungspunkte in der vierten Minute drauflegte und dem passiven Halef Cakmak keinerlei Chancen bot, selbst zu punkten. „Eine klasse Mannschaftsleistung. Obwohl wir nicht komplett stellen konnten, haben wir zwei Punkte geholt“, resümierte Florian Hassler. Nun sehe die Tabelle „wieder anders aus“. Denn die Duelle gegen Konkurrenten auf Augenhöhe(Urloffen, Heusweiler) gewann die RG, womit ein erster Grundstein für den anvisierten Klassenerhalt gelegt gelegt ist. Im Optimalfall für mehr.

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