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tscheburaschka

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    Landesmeister

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    RG Hausen Zell

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  1. tscheburaschka

    Regionalliga 2020

    Spannung bis zum Schluss Ringer der WKG Weitenau-Wieslet bezwingen RG Hausen-Zell in packendem Regionalliga-Derby / KSV Rheinfelden erfüllt sein Soll Von Rolf Rombach LÖRRACH. Trommeln, singende und lautstarke Fans auf beiden Seiten, ein volles Haus mit 450 Zuschauern in der Wiesentalhalle – das Regionalliga-Derby zwischen der WKG Weitenau-Wieslet und der RG Hausen-Zell hat die Ringerfans der Region in seinen Bann gezogen. Garniert war das Lokalduell von einer Spannung, die bis in den letzten Kampf hielt. Die Entscheidung über den Derbysieg fiel im finalen Freistil bis 75 Kilogramm zwischen Dennis Kronenberger und Patrick Sutter. Die Hoffnungen der RG-Fans auf den „Finisher“ Sutters wurden jedoch nicht erfüllt. Es blieb bei einem Versuch des Zellers in der ersten Minute, was immerhin eine Zweierwertung brachte. Ansonsten ging Kronenberger unter stetem Jubel der WKG-Anhänger voran wie die Feuerwehr, gewann verdient mit 13:2 und machte mit drei Teamzählern den 14:13- Erfolg der Gastgeber perfekt. Dazu genügten Weitenau-Wieslet vier Einzelsiege, einer davon kampflos. Nachdem beide Teams am Samstag auswärts verloren hatten – die WKG beim ASV Ladenburg (13:18), die RG beim KSV Schriesheim (15:16) – erwischte Hausen-Zell den besseren Start. Luca Zeh schulterte Jonas Vogt (57 Greco) nach einem Schulterschwung zur 4:0-Führung, die Adrian Recorean (130 F) auf 6:0 ausbaute. Zunächst hatte es für WKG-Debütant Levan Lagvilava vielversprechend ausgesehen, mit dem Startsignal war er an Recoreans Beinen. Letztlich musste sich der 16-jährige Franzose aber der konditionellen Stärke des 45-jährigen Rumänen beugen. Recorean bekam die zweite Luft, siegte 17:10. Es blieb aktionsreich, was die Fans entsprechend bejubelten. Außer beim Auftakt gingen die Punkte in den Duellen in den zweistelligen Bereich. Das umkämpfte 13:12 von RG-Ringer Maximilian Mond (98 Greco gegen Michael Herzog) riss die Zuschauer immer wieder von den Stühlen, wie auch das 5:5 im vorletzten Kampf. Jonas Deiß (75 G) besiegte WKGErsatzmann Simon Leisinger dank der Vier eines Kopfzugs im Vergleich zu mehreren Einzelwertungen. Dennoch sollte es für die RG, die ersatzgeschwächt und nur mit je neun Ringern in den DoppelWettkampftag ging, am Ende nicht zum Derbytriumph reichen. Der KSV Rheinfelden landete am Samstag gegen den KSV Hofstetten (16:13) einen wichtigen Sieg im Kampf um den Klassenerhalt. Das Trainerduo Sascha Oswald und Siggi Knauer hatte einige Überraschungen parat, wobei der Stilartwechsel positive Auswirkungen hatte. Im Schwergewicht zeigte der eigentlich klassisch beheimatete Ferenc Almasi seine Qualitäten als Freistiler, fegte Markus Soosten nach 55 Sekunden mit 15:0 von der Matte. Fabian Wepfer (66 Greco) ließ nach souveräner erster Runde gegen Pascal Volk nach der angeordneten Bodenlage zwei spektakuläre Ausheber folgen und tütete den 16:0-Überlegenheitssieg mit einem finalen Takedown ein. Mit den Punktsiegen von Eduard Frick (86 Freistil, 2:2 durch höhere Wertung), Vincent von Czenstkowski (71 F, 9:0), Kevin Kähny (80 G, 4:2) und Andrius Reisch (75 F, 10:1) machten die Rheinfelder den vierten Saisonerfolg perfekt und erfüllten somit auch Oswalds Vorgabe von „mindestens zwei Punkten“ für den DoppelWettkampftag. Am Montag hingegen unterlag man, erneut nur zu neunt, bei Tabellennachbar Schriesheim mit 12:19
  2. tscheburaschka

    Regionalliga 2020

    Überraschend entspannt ins Abendfinale Ringer-Regionalligist WKG Weitenau-Wieslet macht Heimsieg gegen Tennenbronn früh klar / Hausen-Zell souverän, Rheinfelden achtbar Er ist meist der gefeierte Held, wenn es darauf ankommt: Greco-Weltergewichtler Stefan Kilchling rettete in dieser Regionalliga-Saison schon so manche Punkte für die WKG Weitenau-Wieslet als berüchtigter Schlussringer, der die Hoffnungen der Wiesentäler nährt und von den Gegnern gefürchtet ist, das Ergebnis nochmals zu drehen. Gegen den KSV Tennenbronn war das diesmal aber nicht notwendig. Vor den beiden Schlusskämpfen führte die WKG überraschend hoch mit 19: 3, der Heimsieg war vorzeitig perfekt.Nach Simon Leisinger (Freistil bis 75 Kilogramm, 1: 5 gegen Mathias Schondelmaier) bekam Kilchling mit Fabian Reiner den von WKG-Trainer Kai Vögtlin erwartet schweren Gegner. Die wohl fehlende Anspannung und etwas Pech sorgten dafür, dass Routinier Reiner den WKG’ler bei einem Kopfklammerdurchdreher stoppen konnte. Trotz Brückenlage war da für Kilchling nichts mehr zu retten. Mit der einzigen Aktion des Duells schulterte der Tennenbronner – siebter Vierer im siebten Saisonkampf – seinen Gegner.Trotz des 19: 9-Erfolgs der WKG präsentierten sich die Gäste nicht wehrlos. Neben dem Schlussduell ging nur das 61er-Match vorzeitig zu Ende, der Rest lieferte sich spannende und aktionsreiche Vergleiche bis zum Schlussgong. WKG-Neuzugang Adil Ikhlazov feierte eine umjubelte Premiere. Der Freistilspezialist, Neunter der U-15-Europameisterschaft von 2019, zeigte im klassischen Stil seine Qualitäten und führte nach drei Vierer-Wertungen mit 12: 0. Mit einem Takedown und Durchdreher war der Franzose nach 75 Sekunden Überlegenheitssieger. „Es macht natürlich schon einiges aus, wenn man da nicht immer 0: 4 abgibt“, sagte sein freudestrahlender Teamkamerad Simon Dürr über das 61er-Greco.Kampflos zu vier Punkten kam Axel Graff (57 Freistil) zum Auftakt. Lediglich Schwergewichtler Michael Herzog konnte in der ersten Kampfhälfte nicht für die WKG punkten. Gegen den rumänischen Juniorenmeister von 2019, Cristian Chira, hielt er den Kampf lange offen (0: 4 zur Pause) und brachte den KSV-Neuzugang nach Wiederanpfiff an den Mattenrand (1: 4). Doch steigerte sich Chira zu einem 13: 2-Punktsieg. Stefan Dobri (66 F) hatte mit dem deutschen Vizemeister Leon Schetterer zunächst seine Mühe, punktete in Runde zwei aber kontinuierlich und steuerte drei Zähler zum 13: 3-Pausenstand bei. Zuvor gewann Manuel Läufer (98 F) dank einer aktionsreichen Schlussminute gegen Miroslav Geshev 9: 2.Trotz personeller Probleme gelang der RG Hausen-Zell beim AB Aichhalden ein 19: 12-Sieg. Dabei konnte sich der Tabellenzweite sogar erlauben, die 57er-Klasse leerlaufen zu lassen. Oliver Hassler (130 Greco) glich den Malus per Überlegenheitssieg nach 34 Sekunden aus. „Wenn’s läuft, dann läuft’s“, freute sich RG-Trainer Tobias Greiner, dessen Ringer bei vier von fünf Siegen maximal punkteten, unter anderem dank Schultersieger Jonas Deiß. Manuel Kiefer (80 F) war im Pech, mit dem Schlussgong kassierte er eine Vierer-Wertung zum 14: 16, nachdem er 20 Sekunden zuvor mit zwei Vierer-Wertungen seinerseits den Kampf gedreht hatte.Die erwartete Niederlage des KSV Rheinfeldenbei Spitzenreiter KG Baienfurt blieb mit 10: 23 im Rahmen und hätte enger ausfallen können, wie Trainer Sascha Oswald befand: „Im 61er ist Patrick Hinderer zwei Mal in den Kopfzug gerasselt. Sonst wäre es noch knapp geworden.“ Hinderer unterlag Magomed Makaev mit 7: 15. Ein Sonderlob erhielt Fabian Wepfer (71 G), der seinen Gegner nahezu zermürbt habe. In der Schlussminute kam Wepfer lehrbuchmäßig an die Hüfte von Lukas Buck und beförderte diesen mit einem Untergriff auf die Matte. Die vier Punkte reichten aber nur für ein 6: 0 – zwei Zähler für die nur neun KSV-Ringer, die noch zwei weitere Duelle gewannen (Vincent von Czenstkowski, Kähny).
  3. tscheburaschka

    RG Hausen-Zell

    "Wenn es läuft, dann läuft es eben" Regionalliga-Ringer der RG Hausen-Zell feiern 23:7-Sieg gegen den KSV Rheinfelden und festigen Platz zwei durch 27:7-Erfolg in Ladenburg „Wir haben viel spekuliert. Welche Aufstellung bringt Rheinfelden wohl? Am Ende ist alles für uns gut gelaufen“, sagte Sven Kiefer, Trainer der RG Hausen-Zell, freudestrahlend nach dem 23: 7-Sieg gegen den KSV. Sein Gegenüber und ehemaliger Teamkamerad Sascha Oswald hatte nach dem Derby in der Ringer-Regionalliga das Gegenteil zu vermelden: „Das lief heute überhaupt nicht für uns“, ergänzte er Kiefer und musste dann schon fast lachen: „Besser, wenn es dann gleich alle trifft. Außerdem haben wir uns vertaktiert. Das passiert eben auch mal.“Nachdem die Rheinfelder zuletzt Fortuna an ihrer Seite hatten, wie beim 16: 15-Erfolg gegen den ASV Ladenburg, passte am Samstag vor 350 Zuschauern in der Stadthalle Zell nichts: starke statt erhofft schwächere Gegner, Blockaden im Kopf und die Tagesform nicht optimal. Besser lief es entsprechend für die RG. „Wir hatten alles am Freitag durchgerechnet“, berichtete Kiefer von Ergebnissen „von minus 7 bis plus 13. Aber wenn es läuft, dann läuft es eben auch mal.“ Da fiel es auch nicht ins Gewicht, dass die RG zwei mögliche Schultersiege verpasste.Nach sieben Kämpfen führte Hausen-Zell mit 19: 0. Erst die Freistilduelle bis 80 und 75 Kilogramm gewannen die Gäste durch Sebastian von Czenstkowski (Schultersieg gegen Manuel Kiefer) und Andrius Reisch (11: 0 gegen Patrick Sutter). Da war es auch nur noch für die Statistik, dass Alexandru Solomon und Fabian Wepfer statt im 71er beide zum Schluss des Abends bis 75 Kilogramm im klassischen Stil antraten. Der Rumäne holte sich gegen Wepfer in der fünften Minute den Überlegenheitssieg. Mit Aushebern aus dem Boden, belohnt mit einer Vierer- und einer Fünfter-Wertung, unterstrich er seine Position im RG-Team.Nicht ganz so souverän wie sein Teamkollege, aber dennoch durch sein Kämpferherz verdient erfolgreich war Maximilian Mond gegen Kevin Kähny (86 Greco). Anfangs noch ausgeglichen – abgesehen von einem Kopfzug Kähnys am Mattenrand – wurde Mond in der zweiten Runde aktiver. Das nutzte Routinier Kähny für einen Takedown, blieb insgesamt aber im Standkampf zurückhaltender. Mond hingegen brachte seinen Gegner immer wieder an den Mattenrand, sammelte als aktiverer Ringer am Ende mit dem 8: 5-Sieg zwei Teamzähler für die RG ein.Der Abend war ungewohnt aktionsreich gestartet. Nachdem Luca Zeh (57 Freistil) kampflos vier Punkte einfuhr, trafen Oliver Hassler und Luillys Perez Mora im Greco-Schwergewicht aufeinander. KSV-Coach Sascha Oswald: „Wir können halt kein Derby“ Nach einem Takedown zu Beginn der zweiten Runde geriet der KSV-Venezolaner am Mattenrand nach einer Aktion unter Hassler. Doch Perez Mora drehte den Hausen-Zeller seinerseits in die gefährliche Lage, aus der sich der ehemalige Vizeweltmeister befreien konnte. Mit 7: 4 setzte sich Hassler am Ende durch.Von vielen unerwartet ging der 61er-Kampf mit 5: 3 für RG-Ringer Florin Gavrila gegen Patrick Hinderer knapp aus. Gleich die erste Aktion brachte Hinderer in die gefährliche Lage, da er am Mattenrand zögerte, selbst zu ziehen. Nachdem er sich unter dem Jubel des Rheinfelder Anhangs befreien konnte, bot er Gavrila zunehmend Paroli. Eine Bodenlage des Hausen-Zellers nutzte Hinderer für einen Durchdreher (3: 4), doch brachte Gavrila letztlich einen Zähler in die rote Ecke.Zwei Vierer für die RG holten die Schultersieger Ivan Guidea (66 Freistil gegen Sasha Hinderer) und Jonas Deiß (71) gegen den überraschend im Greco angetretenen Vincent von Czenstkowski. Nach den Problemen in der Vorwoche präsentierte sich Adrian Recorean wieder fit. Der 45-Jährige holte einen 10: 3-Sieg gegen Eduard Frick (98 Freistil).„Wir können halt kein Derby“, kommentierte Oswald manche Kopfblockaden seiner Ringer. „Für uns war es das Gegenteil von letzter Woche“, freute sich hingegen Kiefer, der mit der RG am Sonntag beim Rangdritten Ladenburg einen 27: 7-Erfolg nachlegte und den zweiten Tabellenplatz festigte. Hausen-Zell gewann acht Kämpfe, wobei der ASV zwei Vierer automatisch abgab. Seinen ersten Regionalliga-Sieg feierte RG-Jugendringer Darius Kiefer (Greco 86) und fuhr gegen Stiven Schäfer (8: 3) zwei Teamzähler ein.
  4. tscheburaschka

    Regionalliga 2020

    61 Ladenburg niemand gestellt. 66 AS RG wobei man Ivan erst mal schlagen muss.Hat glaub 9:1 geführt. 80 ÜG Ladenburg 86 Kiefer Deutscher A Jugend Meister von der RG, ein guter Nachwuchsmann. 98 Bubi halt :) auch mit 45 Jahren noch Bärenstark 130 Oli sowieso schwer zu besiegen Keine Ahnung wen Ladenburg noch zur Verfügung hatte.Wäre mit 61 und 80 vielleicht ein bisschen enger geworden.Ansonsten absolut verdienter Sieg der RG Hätte aber auch nicht gedacht das der Sieg so hoch ausfällt.Immerhin steht Ladenburg auf Platz 3
  5. tscheburaschka

    Regionalliga 2020

    Endergebnis 23:7
  6. tscheburaschka

    Regionalliga 2020

    13:0 für Hausen Zell nach den ersten 5 Kämpfen
  7. tscheburaschka

    Regionalliga 2020

    Oli Hassler hat gerungen :) 7:4 nach Punkten gewonnen
  8. tscheburaschka

    Regionalliga 2020

    Ob mit oder ohne Hassler wird es wohl eng werden. Tippe auf einen knappen Heimsieg für die RG
  9. tscheburaschka

    RG Hausen-Zell

    Zeller Derby gegen KSV Nach einem nervenaufreibenden Doppelkampftag stehen alle drei Ringer-Teams aus der Region in der vorderen Tabellenhälfte der Regionalliga. Einzig für die RG Hausen-Zell steht die Doppelbelastung erst dieses Wochenende an, da der Kampf beim ASV Ladenburg wegen der Ausrichtung der deutschen Junioren-Meisterschaft auf Sonntag verschoben wurde. Zuvor kommt es am Samstag, 20 Uhr, in der Stadthalle Zell zum Duell zwischen dem Tabellenzweiten und dem KSV Rheinfelden (5.). „Ich denke, wir sehen ein paar spannende Duelle“, sagt KSV-Trainer Sascha Oswald, selbst ehemaliger Bundesliga-Ringer der RG und ein weiteres Mal „fast zuhause“ beim Auswärtskampf. „Klar ist unser Ziel der Derbysieg. Die Karten sind nicht schlecht für uns und wir haben eine Truppe parat, die das schaffen kann“, gibt RG-Trainer Tobias Greiner selbstbewusst vor. Für Sonntag rechnet er mit einem offenen Kampf in Ladenburg (17 Uhr). Bisher verloren die Nordbadener nur gegen Spitzenreiter Baienfurt-Ravensburg-Vogt und Rhein
  10. tscheburaschka

    RG Hausen-Zell

    RG MIT GEBRAUCHTEM TAG „Wir wollten uns besser präsentieren“, sagte Sven Kiefer, doch konstatierte der Hausen-Zeller Trainer „einen gebrauchten Tag“. Im Gipfeltreffen bei der KG Baienfurt-Ravensburg-Vogt bezog die RG mit 8:30 ihre erste Saisonniederlage. Teilweise begründet ist diese in der Personallage: Im Greco-Weltergewicht mussten die Gäste vier Zähler abtreten, im GrecoSchwergewicht fehlte Oliver Hassler. „Aber auch mit ihm wäre ein Sieg ganz schwer gewesen“, so Kiefer, der sich wegen seiner verletzten Akteure sorgt. So verließen Luca Köpfer und Adrian Recorean die Matte mit Knieproblemen. Im 61er-Greco führte Florin Gavrila 5:0 und „war der deutlich bessere Ringer“, so Kiefer, bekam dann aber wohl einen Schlag ab. „Er war kurz völlig neben der Kappe“, wurde geschultert. Jeweils das Maximum holten Ivan Guidea und Alexandru Solomon. Zu überzeugen wusste Junior Darius Kiefer (Greco 86) bei der knappen 8:11-Niederlage. „Er hat das sehr gut gemacht“, lobte ihn sein Vater Sven Kiefer.
  11. tscheburaschka

    Regionalliga 2020

    Baienfurt schein sich erholt zu haben :-(
  12. tscheburaschka

    Regionalliga 2020

    Ist jemand später in Baienfurt und kann Zwischenergebnisse posten?
  13. tscheburaschka

    RG Hausen-Zell

    RG setzt Siegesserie fort Vierter Kampf, vierter Sieg: Regionalligist RG Hausen-Zell hat seine perfekte Startserie durch den 29:5-Erfolg gegen die SVG Nieder-Liebersbach fortgesetzt. Der Liganeuling „war nur schwer einzuschätzen“, sagte RG-Coach Tobias Greiner, dessen Ringerteam den anvisierten Sieg bereits nach dem sechsten Mattenduell perfekt machte. Die RG gewann acht der zehn Kämpfe, Florin Gavrila unterlag Daniel Layer im Greco bis 61 Kilogramm nur aufgrund der letzten Wertung (1:1). Manuel Kiefer holte seinen ersten Mattensieg, indem er Luke Schneider im 80er-Freistil schulterte (18:6). „Für ihn freut es mich besonders, er hat die ganze Saison trainiert und wurde nun belohnt“, so Greiner, der auch ein Extralob für Adrian Recorean (Freistil 98) parat hatte. Dieser besiegte Oliver Kurth nach 149 Sekunden 16:1. „Respekt, mit 45 Jahren noch so eine Leistung bringen zu können.“
  14. tscheburaschka

    Regionalliga 2020

    gut getippt :-)
  15. tscheburaschka

    RG Hausen-Zell

    Maskenball im Wiesental Ringer-Regionalligist RG Hausen-Zell gewinnt auch den zweiten Saisonkampf – 20:11 gegen junge Riege der WKG Weitenau-Wieslet ZELL. Humor ist nie verkehrt. Besonders in komplizierten Zeiten. Es passte daher ganz gut, dass sich Mike Mühlemann zur Eröffnung des Regionalligakampfes der RG Hausen-Zell gegen die Ringer der WKG Weitenau-Wieslet einen schönen Spruch zurechtgelegt hatte, um die 300 Zuschauer zu begrüßen. Alle waren mit Mund Nasen-Schutz erschienen, was auch nach Monaten ein gewöhnungsbedürftiges Bild abgibt. Hallensprecher Mühlemann nahm es zum Anlass, die fünfte Jahreszeit einzuläuten. „Herzlich Willkommen zum größten Maskenball in der Geschichte der RG“, sagte er. Es war trotz Derbykitzel eine weitgehend entspannte Atmosphäre in der Zeller Stadthalle, was wohl auch in den sportlichen Kräfteverhältnissen im zweiten Saisonkampf der beiden Clubs begründet lag. In welche Richtung der Abend laufen sollte, war zügig geklärt. Nur vier Kämpfe gingen über die volle Distanz. Aus der Gästeecke waren in den 46 Minuten Nettozeit nur vereinzelt Wortmeldungen zu vernehmen, selten bauten sich die Coaches am Mattenrand auf. Nach sieben Kämpfen und 18:3 standen die Hausen Zeller als Sieger fest, fünf Duelle hatten sie bis dahin für sich entschieden. Nach zehn Minuten stand es 12:0, am Ende 20:11. „Wir sind stolz auf unseren Sieg und genießen ihn. Alle bei uns haben abgerufen, was sie können“, urteilte RG-Coach Sven Kiefer, während Marc Sutter aus dem WKG-Lager nichts zu deuteln hatte am klaren Ausgang des ewigen Duells. „Es war ein verdienter Sieg“, sagte er. Die Hypothek war groß. Die Gewichtsklasse bis 61 Kilogramm griechisch-römisch hatten die Weitenauer nicht besetzt, so konnte sich Hausen-Zells namhafter Neuzugang Florin Gavrila wie schon zum Auftakt gegen den KSV Schriesheim (19:12) auch diesmal nicht beweisen und brachte kampflos vier Punkte in die Wertung. Vier Kämpfe konnte die WKG für sich entscheiden. Die Vierer wegen technischer Überlegenheit von Stefan Kilchling (gegen Patrick Sutter im 75er-Greco/15:0) und des durchgehend aktiven Dennis Kronenbergers (gegen Manuel Kiefer im 80er-Freistil/16:0) brachten in der Endphase noch ein angenehmeres Gesamtergebnis für die Gäste, die mit einem Durchschnittsalter von 24,8 Jahren eine deutlich jüngere Riege stellten als die RG (30,0). Neben Manuel Läufer (98 F), an dem sich Adrian Recorean beim 2:4 sechs Minuten lang die Zähne ausbiss, brachte Jonas Dürr (5:0) gegen Maximilian Mond zwei Punkte in die Statistik. „Er hat einen super Kampf gemacht“, befand WKG-Coach Sutter. Mühlemann gab sich bei der Analyse mit den Coaches nach dem Kampf als guter Gastgeber, als er das Eröffnungsduell im Freistil bis 57 Kilogramm als wichtige Weiche für das spätere Endergebnis herausstellte. Tatsächlich lief es zunächst nicht für Luca Zeh. WKG-Talent Axel Graff begann mutig, führte 6:0 und 10:3, ehe ihn Zeh nach knapp vier Minuten, wie das manchmal so ist, vom einen auf den anderen Moment austrickste und auf die Schulter drückte. Statt eines möglichen Vierers für die Gäste stand es 0:4 aus WKG-Sicht. Und in der Folge hatte die RG fast alles im Griff. „Michael Herzog ist ein sehr guter Mann.“ Alexandru Solomon (71 G) präsentierte sich gegen Simon Dürr weitgehend souverän und nervenstark (9:2). Ivan Guidea (66 F), der eine spektakuläre Fünfer-Wertung setzte, ließ in gut fünf Minuten gegen Stefan Dobri nichts anbrennen (15:0), der Rumäne rang mit voller Überzeugung. Und auch Oliver Hassler brachte im Greco-Schwergewicht die Maximalausbeute durch (17:1). „Er ist in einer sehr guten Form. Michael Herzog ist ein sehr guter Mann, das darf man nicht vergessen“, sagte RG-Coach Tobias Greiner, der auch Luca Köpfers Vorstellung gegen dessen Ex-Verein herausstellte. „Das hat er sehr, sehr clever nach Hause gebracht.“ Köpfer (75 F) gewann gegen Simon Leisinger 4:1 nach Punkten und stellte einen wichtigen Part für die siegreiche RG. Sven Hilser (KSV Tennenbronn) hatte keine Mühe, das Derby zu leiten. Die Kampfrichter, mit Maske auf der Matte, müssen bis auf weiteres auf die gewohnte Pfeife im Mund verzichten, stattdessen geben sie ein Signal per Druckknopf. „Er hat super mit der Hand gepfiffen“, sagte Mühlemann

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