Albundy78
Mitglieder-
Content Count
58 -
Joined
-
Last visited
-
Days Won
2
Albundy78 last won the day on April 19 2024
Albundy78 had the most liked content!
About Albundy78
-
Rank
Landesmeister
Profile Information
-
Verein
KSV Weiher
Recent Profile Visitors
The recent visitors block is disabled and is not being shown to other users.
-
schwer einzuschätzen, aber als gravierende Verstärkung würde ich ihn nicht unbedingt sehen...
-
jedes Mal hart zu sehen, dass die Grecos nie ein volles oder annähernd volles Team zur EM/WM schicken.
-
Wiedermal wilde Gerüchte. Sowas sollte aufhören, wenn man alles nur vom Hören Sagen weiterträgt
-
was für eine OP? bzw. weiß man die Verletzung?
-
-
Neues System, Gegenwind, zufällige Derbys »Halte System der Ringer-Punkte für gescheitert«: DRB-Bundesligachef Senn reagiert auf harsche Kritik In der Ringer-Bundesliga brennt kurz vor der Titelentscheidung der Baum, der völlig offene Rückkampf um den Titel an diesem Samstag in der Burghausener Sportparkhalle (gegen Weingarten) rückt ob der zu Wochenbeginn ausgelösten sportpolitischen Auseinandersetzung in den Hintergrund: Der Vorstand des Deutschen Ringerbunds (DRB) hat eine weitreichende Reform der Bundesliga ab der Saison 2026/27 beschlossen - und etliche Bundesligisten laufen dagegen Sturm. Ob Köllerbach, Riegelsberg, Witten oder Urloffen: Die Ablehnung der neuen Wettkampfgrundlagen ist weitreichend und unmissverständlich. Der Kleinostheimer Vereinschef Thomas Sokolowski hat wegen der Abläufe rund um die Neuordnung sein Amt im beratenden Bundesliga-Ausschuss niedergelegt. Unser Medienhaus hat exklusiv mit dem für die Bundesliga verantwortlichen DRB-Vizepräsidenten Manuel Senn aus dem schwäbischen Ehningen über die große Bundesliga-Reform in einem ausführlichen Telefonat gesprochen - und einen Spitzen-Funktionär erlebt, den so manche Reaktion auf die Neuordnung erstaunt und verwundert. Der Vorstand des Deutschen Ringerbunds beschließt eine Bundesliga-Reform - und die betroffenen Vereine reagieren fassungslos. Woran liegt's? Senn: Tatsächlich hat der komplette Wegfall der Ringer-Punkte die Vereine wohl überrascht, damit hat niemand gerechnet. Dagegen war allen klar, dass wir eine neue Wettkampfform brauchen - die Neuregelung mit einer eingleisigen Liga mit 20 Vereinen und pro Team zwölf ausgelosten Kämpfen in der Hauptrunde mit zwei nach Leistung eingeteilten Lostöpfen ist von vielen freudig begrüßt worden. Dann schauen wir mal auf einige der aufgeworfenen Fragen. Hat der Bundesliga-Ausschuss, in dem Verbands- und Vereinsvertreter gemeinsam sitzen, oder die Vollversammlung der Vereine alle beschlossenen Reformpunkte vorab gekannt und diskutiert? Senn: Da muss man differenzieren: Die Notwendigkeit eines neuen Wettkampfsystems war unstrittig. Wir haben zunächst über vier Lostöpfe als Grundlage für den Kampfplan gesprochen - da hat sich aber gezeigt, dass ein praktikables Wettkampfsystem rein rechnerisch nicht möglich gewesen ist. Bei zwei Lostöpfen mit jeweils zehn Mannschaften wären zwei Einteilungskonzepte denkbar gewesen: nach geografischen Gesichtspunkten oder nach Leistung. Wir haben uns für die Leistungsvariante entschieden, weil ihr objektive Kriterien zugrunde liegen. Hintergrund: Die Kernpunkte der Bundesliga-Reform Das neue Wettkampfsystem: Die 20 Ringer-Bundesligisten treten in der Gruppenphase - der Hauptrunden - künftig in einer gemeinsamen, eingleisigen Liga an und bestreiten dabei zwölf Partien gegen zwölf unterschiedliche Gegner (je sechs Heim- und sechs Auswärtskämpfe). Das System erinnert ein bisschen an die Fußball-Champions-League, die ähnlich funktioniert. Zur Auslosung der Begegnungen, die an diesem Wochenende am Rande des Meisterschaftsfinales in Burghausen vorgesehen ist, teilt der Verband die 20 Vereine in zwei Zehnertöpfe auf. Topf eins (mit Kleinostheim und Hösbach) umfasst die acht Erstligisten der Vorsaison sowie die beiden Meister der zwei Zweitliga-Gruppen. Die anderen acht bisherigen Zweitligisten sowie die zwei Aufsteiger aus den Landesklassen bilden Topf zwei. Jeder Verein kriegt je sechs Gegner aus seinem Topf und aus dem anderen zugelost. Nicht mehr sicher ist damit, dass es in der Gruppenphase wieder ein Untermain-Derby zwischen Kleinostheim und Hösbach gibt. Nach den zwölf Kampftagen der Gruppenphase erreichen die elf besten der 20 Teams die Playoffs. Die Vereine auf den Plätzen eins bis fünf stehen direkt im Viertelfinale, die Clubs auf den Plätzen sechs bis elf ermitteln die drei weiteren Viertelfinalisten. Wie bisher wird in jeder Runde der Playoffs ein Hin- und ein Rückkampf bestritten. Das Streichen der Ringer-Punkte: Für besonders viel Aufregung sorgt das Streichen des Systems der sogenannten Ringer-Punkte. Dieses bestand aus zwei Kernaspekten. Zum einen hatte jede Mannschaft eine Maximalpunktzahl, die sie mit ihren zehn Athleten pro Kampftag ausschöpfen konnte. Diese Maximalpunktzahl orientierte sich an den Erfolgen in allen Altersklassen bei nationalen Einzel-Meisterschaften, damit wurde eine gute aktuelle Nachwuchsarbeit belohnt. Zum anderen wurde jeder Athlet mit einer individuellen Punktzahl bewertet: Ein frisch verpflichteter internationaler Top-Star (Olympiasieger, Weltmeister) brachte 8 Punkte mit, ein echtes Eigengewächs wurde mit 0 Punkten bewertet. Addiert durften alle zehn pro Kampftag aufgebotenen Athleten nicht mehr Punkte gemeinsam erreichen als die Maximalpunktzahl des Teams erlaubte. Dieses - tatsächlich ziemlich komplizierte - System hat der Deutsche Ringerbund in dieser Woche komplett gestrichen. (jed/msc) Und das wollten die Bundesliga-Vertreter so? Senn: Die Reaktion aus Witten zeigt, dass schon das nicht jeder gut findet. Unser Auftrag war aber nach der Vollversammlung aller 20 Bundesligisten klar: Wir sollten ein ausgewogenes, praktikables Wettkampfsystem entwickeln - und genau das haben wir getan. Der komplette Wegfall der Ringerpunkte als Basis für einen fairen Wettbewerb in der Bundesliga ist aber vorab nicht mit den Vereinen diskutiert worden, oder? Senn: Ich bin mit dem Vorschlag in die Gespräche gegangen, die Hauptrunde mit einem Punktesystem zu ringen und die Playoffs ohne diese Einschränkung der Aufstellungsmöglichkeiten. Einen solchen Bruch innerhalb der Saison wollte die Mehrheit der Bundesligisten nicht. Wenn es keinen Bruch geben soll, bleiben zwei Möglichkeiten: Die ganze Saison mit oder die ganze Saison ohne Punktesystem. Für beides hat sich jeweils ein Teil der Vereine stark gemacht. Das komplette Abschaffen der sogenannten Ringerpunkte ist dennoch der Aufreger in dieser Woche. Mit diesem komplizierten System sollte ursprünglich einmal hochwertige Jugendarbeit in Bundesliga-Vereinen belohnt, der nationale Nachwuchs gefördert und ein fairer und möglichst ausgeglichener Wettbewerb unabhängig von der Finanzkraft der Bundesligisten ermöglicht werden. Warum gilt das alles nicht mehr? Senn: Ich bin kein Freund der Ringerpunkte. Ich halte das System für gescheitert, weil die ursprünglichen Absichten und Ziele damit nicht erreicht worden sind. Dennoch habe ich im Vorstand gegen die komplette Abschaffung zu diesem späten Zeitpunkt im Februar plädiert. Ich respektiere allerdings, dass eine Mehrheit im DRB-Vorstand eine andere Entscheidung getroffen hat. Heftigen Unmut löst genau dieser Zeitpunkt der Entscheidung aus: Die Kaderplanung bei seriös arbeitenden Bundesligisten ist weit fortgeschritten - und jetzt wird die Geschäftsgrundlage fundamental verändert. Verstehen Sie diesen Unmut? Senn: Ja, das kann ich nachvollziehen. Etliche Bundesligisten, zum Beispiel aus der Ringer-Traditionsregion im Saarland, sehen in der jetzt beschlossenen Reform einen Vorteil für finanzstarke Bundesligisten - liegen diese Teams mit ihrer deutlich geäußerten Einschätzung richtig? Senn: Es kommt darauf an, was damit genau gemeint ist. Wenn ein Aufsteiger wie Riegelsberg aus dem Saarland gegen ein finanzstarkes Team wie den SC Kleinostheim antritt, dann hat das immer etwas von David gegen Goliath. Das ist mit Ringerpunkten so, das ist ohne Ringerpunkte so. Am Ende ist die Wahrscheinlichkeit in allen Sportarten groß, dass finanzstarke Mannschaften den Titel untereinander ausmachen - das gilt auch für die Ringer-Bundesliga. Daran hat das System der Ringerpunkte nie etwas geändert. Ein anderer Knackpunkt, der von Vereinen angesprochen wird: Da der Plan für die Bundesliga-Begegnungen per Los und damit weitgehend zufällig entsteht, könnten attraktive Derbys außen vor bleiben. So ist denkbar, dass es in der Hauptrunde kein Bundesliga-Derby zwischen den Nachbarn Hösbach und Kleinostheim in der kommenden Saison gibt. Ist das sinnvoll, wenn man die Attraktivität der Bundesliga steigern will? Senn: Ich habe es bereits erläutert: Wir haben uns beim Verfahren zum Auslosen des Plans der Bundesliga-Begegnungen aus guten Gründen für die Leistungsvariante und gegen die geografische Variante entschieden. Das hat Konsequenzen in ganz Deutschland und nicht nur am Untermain, denken Sie an mögliche Derbys im Saarland oder im Vogtland, die sich ebenfalls zufällig ergeben können oder auch nicht. Wenn die beiden Untermain-Vertreter aus Hösbach und Kleinostheim das Finale erreichen, wird es aber sogar zwei Derbys geben - und auch zuvor in den Playoffs kann es zu einem solchen Derby kommen. Und vielleicht sorgt ja doch noch das Los an diesem Samstag in Burghausen dafür, dass die beiden in der Hauptrunde aufeinandertreffen. Ist der Beschluss des DRB-Vorstands das allerletzte Wort - oder ist ein Aufschnüren der Veränderungen noch einmal möglich, weil dies von etlichen Bundesligisten gefordert wird? Senn: Von Absichten, den getroffenen Beschluss aufzuheben, ist mir nichts bekannt. Hand aufs Herz und bitte in einem Satz: Warum ist die künftige eingleisige Bundesliga mit 20 Teams, einem weitgehend zufälligen Kampfplan und ohne Ringerpunkte die beste und attraktivste Lösung? Senn: Alle Bundesliga-Vereine haben eine sichere Planungsgrundlage mit zwölf Kämpfen bei ausgewogenen Gegnern.
-
-
Niemand streitet ab, dass ihr gute Arbeit leistet und euch nachhaltig entwickelt, aber ihr seid kein kleiner Verein der aus dem nichts gekommen ist. Eure Sponsorenstruktur ist beständig und groß. Dennoch habt ihr das Glück mit Spannrit einen potenten Hauptsponsor zu haben, der die teuren Sportler bezahlen kann. Andere kleine Vereine haben das leider nicht.
-
-
manchmal tut es auch mal gut das große Ganze zu betrachten und seine SCS Bubble zu verlassen. @joaalen hat recht mit der Aussage, dass kein Jugendlicher der wirklich erfolgreich ist, seit seinen Anfangstagen in Kleinostheim ausgebildet wurde. Selbst ein Henn war in Hösbach als er seinen größten Erfolg hatte (1.DM U20). und ich bitte dich, eure Sportler Ringen nicht nur bei euch weils so toll ist und ihr Mut und Visionen habt. Sie Ringen weil der Spannrit springen lässt. Das gehört auch zum Geschäft. Also bitte lass die Phrasen mit Ideen und Mut.
-
Schafft auch Planungssicherheit und klare Linie für den eigenen Anspruch: möchte ich jedes Jahr um die Meisterschaft ringen muss ich nachhaltig einen Kader zusammenstellen der in Topf A bestehen kann. Schaff ich das nicht, muss ich kleinere Brötchen backen und gebe mich mit dem Kampf im Mittelfeld zufrieden. So oder so: jeder Verein kann seine langfristige Vision verfolgen, indem man weiß, was auf einen zukommt wenn man die Leistung steigern möchte.
-
-
-
-
-
-
Morodion marschiert auf 86 nicht so wie er es in 98 oder 130 tut. Siehe gegen Suchkov letztes Jahr, der körperlich auch im Nachteil war.
-
Unglückliche Wortwahl, was da im Main Echo geschrieben wird. Das lässt das Ganze noch schlechter aussehen...
-
das muss aber ein sehr großer Geldgeber sein. Die Oberliga Saarland ist nicht vergleichbar mit Regionalliga oder anderen Oberligen. Da muss nahezu die ganze Mannschaft ausgetauscht werden, wenn man den Schritt nach oben geht.
-
das war sein Bruder, Alan ist 75er
-
Ist das nur ein Gerücht oder ist das schon konkreter?
-
-
-
Hösbach wird keine Probleme mit Köllerbach haben, mit der Aufstellung der letzten Wochen brauchen sie keine Schützenhilfe.
-
Fraglich, wenn Trapp zurückkommt will dieser bestimmt 80/86 Ringen. Dann bist du da überbesetzt und einer muss verzichten