Klammer
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Ich glaube Öhler hat die Auszeit genutzt um wieder Form aufzubauen. Durch die Erfahrung wird er auch keine 4er fliegen wie der Kiefer. Aus diesem Grund schätze ich den Kampf knapper ein. Weingarten würde ansonsten den Flo in 98 stellen.
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Kusaka gegen Ibaev ist 4:0 wagin kann 80 gewinnen oder auch verlieren mit 1 Punkt.
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86 ist Kadik. Der macht eine 4.
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61 1:0 /0:1 66 0:2 71 4:0 75 3:0 75 1:0 80 0:1 /1:0 80gr 0:4 86 0:4 98 1:0 130 3:0 Ungefähr 12:11. Kommt drauf an wer die offenen Kämpfe gewinnt. 61, 80fr, 98gr vielleicht. Ist wirklich spannender als gedacht.
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Oh ich habe den 86er mit dem Magomedsaiodov verwechselt. Das macht es etwas spannender.
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Wird jetzt auch häufiger zu doppelten Unterschriften kommen...
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Was redest du da bitte für einen absoluten Schwachsinn? Welche Stachel? Welche Freunde, David? Ich habe mich lange vor der aktuellen Diskussion über die Punkteregelung mit dir darüber unterhalten – und wir waren schon damals unterschiedlicher Meinung. Das ist ein bis zwei Jahre her, und das weißt du ganz genau. Also hör auf mit diesen haltlosen Provokationen und Unterstellungen. Dass du gegen die Punkteregelung bist, kann ich nachvollziehen – deinen Stolz, dein Ego und diese überhebliche, arrogante Art allerdings nicht.
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Wow, wie schnell du dich sofort angegriffen fühlst, ist echt auffällig. Lies dir heute Abend in Ruhe deine eigenen Kommentare durch, dann verstehst du vielleicht, worum es geht. In dem Punkt hast du einfach Unsinn erzählt – akzeptier das doch einfach. Oder lässt dein Ego das nicht zu? Echt kindisch wie immer... da brauche ich nichts mehr zu sagen.
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Deine Antwort geht leider am eigentlichen Kern der Diskussion vorbei. Es ging nie speziell um Schorndorf, sondern um das grundsätzliche Problem einer Regeländerung mitten im laufenden Transferfenster. Schorndorf war lediglich ein Beispiel, um das Prinzip greifbar zu machen. Ob Kuramagomedov unbesiegt ist, clever ringt oder die Bundesliga kennt, spielt für dieses Thema keine Rolle. Der entscheidende Punkt ist, dass sich durch die neue Regelung nachträglich Marktwerte verändern – unabhängig von sportlicher Leistung. Genau das ist problematisch. Du bestätigst das im Grunde sogar selbst, wenn du aufzählst, welche Vereine und welche Ringer jetzt Probleme bekommen: Eigengewächse, 0-Punkte-Ringer, Athleten mit Kampfzusagen. Das sind die direkten Folgen einer Regeländerung, die zu einem Zeitpunkt kommt, an dem bereits Verträge unterschrieben und Zusagen gemacht wurden. Das Problem wird dadurch nicht kleiner, nur weil man sagt, dass andere Gruppen stärker betroffen sind. Auf mein Stechele-Beispiel gehst du gar nicht ein. Ein Ringer ist unter den alten Regeln 3–4 Punkte wert und findet deshalb kaum einen Verein. Nach der Regeländerung steigt sein Marktwert plötzlich erheblich – reagieren kann er aber nicht mehr, weil er bereits unter den alten Bedingungen unterschrieben hat. Wie soll das fair sein? Wie passt das zu Chancengleichheit und Planungssicherheit? Zu sagen, der DRB habe „gestern geliefert“ und „so sei es gut“, ist keine inhaltliche Antwort. Das erklärt weder, warum eine nachträgliche Marktwertverschiebung gerecht sein soll, noch warum Vereine und Sportler die wirtschaftlichen Konsequenzen tragen müssen, obwohl sie sich regelkonform verhalten haben. Ist es wirklich so schwer, das eigene Ego kurz beiseitezulegen und anzuerkennen, dass diese Regeländerung schlicht zu spät kommt? Vor wenigen Tagen hast du selbst noch geschrieben, dass dieses neue System zu diesem Zeitpunkt ein großes Problem darstellt, genau weil es zu spät eingeführt wird. Und jetzt reden wir nicht mehr nur über kleine Anpassungen, oder komplette Umstrukturierung der Bundesliga, sondern darüber, dass das gesamte System und zusätzlich auch das Punktesystem grundlegend verändert wurden. Umso unverständlicher ist es für mich, dass du nicht einsehen willst, dass der DRB das Ganze viel zu spät angekündigt und umgesetzt hat. Du als DRB Kritiker Nummer 1. Der einzige erkennbare Grund scheint zu sein, dass dir das Ergebnis persönlich gefällt. Ich kann mir ehrlich gesagt schon denken, was als Antwort kommen wird. Deshalb belasse ich es dabei. Mein Punkt ist klar gemacht.
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Wenn mein Vorschlag deiner Meinung nach Unsinn ist, dann nenn mir bitte eine bessere Lösung.Oder siehst du das grundlegende Problem einfach nicht?Der Verband greift mitten im laufenden Transferfenster in die Regelung ein und ändert diese nachträglich. Das hat massive Auswirkungen auf die Marktwerte der Ringer. Ein konkretes Beispiel: Ein Kuramagomov kann plötzlich nicht mehr das gleiche Geld verlangen, weil er durch die neue Regel keinen Punktevorteil mehr gegenüber einem Salkazanov hat. Schorndorf hat ihm jedoch bereits einen Vertrag zu den alten Bedingungen gegeben und zugesagt. Was genau soll Schorndorf jetzt tun? Oder anderes Szenario:Du bist Stechele und bei einem Vereinswechsel 3–4 Punkte wert. Unter den alten Regeln will dich deshalb kaum ein Verein verpflichten. Dann kommt die Regeländerung – plötzlich steigt dein Wert für andere Vereine massiv. Problem: Du hast bereits unterschrieben, basierend auf den alten Regeln. Genau das ist der Kern des Problems: Verträge und Marktwerte werden nachträglich entwertet oder aufgewertet, ohne dass Vereine oder Sportler darauf reagieren können. Wenn du meinen Lösungsansatz also für Quatsch hältst, dann beantworte bitte konkret: Siehst du dieses Problem nicht? Wie sieht deine Lösung aus?
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Ja das meine ich ebenfalls. Was machst du als Sportler und als Verein? Meiner Meinung nach muss der DRB alles unterschriebenen Lizenzen bis zum 02.02. nichtend machen und ein neues Transfer Fenster eröffnen. Diese würde dann bis Juli gehen. So hast du dein Fehler mit der späten Regelungänderung eigentlich korrigiert.
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So wie ich es vermutet habe, ist es am Ende auch gekommen. Der DRB ist für die Abschaffung der Punkteregelung, ein bisschen Zustimmung von ein paar großen Vereinen – und zack, das Ganze wird kurzerhand geändert. Jetzt haben die Vereine ihren eigenen Jungs Kämpfe versprochen und brauchen sie am Ende nicht einmal. Man kann sich mit Makhmudovs und Zhamalovs vollstopfen, taktisch beliebig umstellen, dazu noch die deutschen Meister einkaufen – und am Ende wird schlicht der Verein Deutscher Meister, der am meisten zahlt. Mit der Punkteregelung hat man diesem System wenigstens noch Steine in den Weg gelegt. Das eigentliche Hauptproblem ist aber der Zeitpunkt dieser Entscheidung. Stell dir vor, du bist ein Ringer mit vier Punkten und stehst vor einem Vereinswechsel. Andere Vereine wollen dich wegen deiner Punkte nicht verpflichten, also unterschreibst du bei deinem aktuellen Verein. Kurz darauf wird die Punkteregelung abgeschafft – und plötzlich bist du für genau diese Vereine auf einmal hundertmal attraktiver. Was machst du in so einem Fall? Du bist gebunden, hast deine Entscheidung auf Grundlage eines Systems getroffen, das es jetzt nicht mehr gibt – und trägst am Ende die Konsequenzen für eine Regeländerung, die du nicht beeinflussen konntest. Was denkt sich der DRB dabei eigentlich?
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Wie kommst du auf 25 Punkte? Schorndorf hat doch Jello und Levy sind es dann nicht 24?
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Lass mich raten: Das Modell 6 und 4 ohne Punkte wurde vor allem von Vereinen wie Burghausen, Schorndorf oder Mainz vorgeschlagen – also von denen, denen aktuell die Punkte ausgehen. Natürlich wehren sich andere Vereine dagegen. Kleinostheim ist finanziell mindestens auf dem gleichen Niveau wie Schorndorf, hat aber deutlich mehr Bonuspunkte. Warum sollten sie also überhaupt 6 und 4 ohne Punkte unterstützen? Gleiches gilt für Köllerbach: mehr Punkte als Mainz und finanziell auf einem ähnlichen Level. Es ist daher logisch, dass einige Vereine dagegen sind, weil die aktuelle Regelung ihnen im Moment noch Vorteile gegenüber der Konkurrenz verschafft. Vor zwei Jahren hätte Mainz einer Punkteregelung vermutlich niemals widersprochen. Jetzt sind sie plötzlich dagegen – weil sie nur ein oder zwei Bonuspunkte haben und keine Eigengewächse mehr einbringen können.