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Clutes

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    Bezirksmeister

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    Tba

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  1. Clutes

    Halbfinale Kleinostheim - Burghausen

    Beim Kampf Gutu ibaev bei der Challenge stand auch der komplette kleinostheimer Kader am Schiedsrichter Tisch ist das erlaubt?
  2. Clutes

    Halbfinale Kleinostheim - Burghausen

    Wahnsinn
  3. Clutes

    Oberliga Hessen

    +++ASV Schaafheim trennt sich nach fünf Jahren vom Trainer und holt Nachfolger aus 2. Liga+++ NICHT IM EINVERNEHMEN Der ASV Schaafheim hat wenige Tage nach dem Ende der Saison in der Ringer-Oberliga Hessen einen Trainerwechsel verkündet. Der Entlassene reagiert enttäuscht auf die Entscheidung des Vereins. Sein Nachfolger steht ebenfalls schon fest und kommt aus der 2. Bundesliga. Der Meister von 2024 und Vizemeister von 2025 trennt sich nach fünf Jahren von seinem Greco-Coach Feti Karakas. »Wir haben entschieden, uns von Feti zu trennen«, sagt ASV-Sportvorstand Michael Trippel, der dem Trainer die Nachricht überbrachte. Der Großteil der gemeinsamen Zeit seit 2020 sei »sehr erfolgreich gewesen, mit der Krönung durch unsere Meisterschaft im vergangenen Jahr«, so Trippel. In diesem Jahr hätten sich aber Probleme eingeschlichen: Die Trainingsbeteiligung habe deutlich nachgelassen und aus der Mannschaft seien »unzufriedene Stimmen« laut geworden. Die Situation habe sich über Monate nicht gebessert, obgleich sich Karakas »auch über das Sportliche hinaus engagiert« und die Mannschaft beispielsweise zum Grillen in seinen Garten eingeladen habe. Der Trainer wohnt gegenüber den beiden Schaafheimer Sporthallen, auch Familienmitglieder bringen sich in die Vereinsarbeit ein. Neuer Impuls soll her Trotzdem sah der Verein - auch nach einem Gespräch mit dem Mannschaftsrat - nun den Zeitpunkt für einen Wechsel gekommen. »Wir wollen mit einem neuen Trainer für den griechisch-römischen Bereich einen neuen Impuls setzen und eine neue Ansprache an die Mannschaft finden«, erläutert Trippel den Schritt. Es sei »kein angenehmes Gespräch mit Feti gewesen«. Zumal der ASV mit Freistil-Trainer Marcus Plodek für ein weiteres Jahr verlängert und ihn auch noch als Athlet für die Freistil-Limits bis 98 und 130 Kilo einplant. Karakas reagiert verärgert Feti Karakas macht aus seinem Ärger über die für ihn überraschende Trennung keinen Hehl: »Leider hat man mit mir vorher kein Gespräch mehr gesucht, sondern mich kurz nach unserem letzten Saisonkampf gegen Großostheim vor vollendete Tatsachen gestellt«, kritisiert er die Vereinsführung. Dabei sei sein »einziger Fehler, dass ich zu ehrgeizig und anspruchsvoll bin«. Es seien zwar »kleine Teile der Mannschaft nicht mehr motiviert gewesen. Der Großteil hatte mit mir aber keine Probleme.« Es sei zudem »der Job des Trainers, den Sportlern etwas abzuverlangen. Ich kann von Ringern einer Oberliga-Mannschaft erwarten, dass sie zweimal in der Woche ein 90-minütiges Training von Anfang bis Ende durchziehen.« Zuletzt seien manche Athleten aber nicht mehr zu den Einheiten erschienen oder hätten sich im Training vorzeitig an die Seite gesetzt. Im Oktober habe er in einer Mannschaftssitzung deshalb angeboten, sein Training zu ändern. »Es gab Probleme und ich habe meinen Ärger auch geäußert«, sagt Karakas. »Es war aber nie die Rede davon, dass wir uns Ende des Jahres trennen!« Mieslinger ist der Neue Die Schaafheimer Vereinsführung mit Trippel als treibender Kraft in der Kaderplanung hat dies jedoch unumstößlich beschlossen und auch gegenüber der Mannschaft kommuniziert. Am Donnerstagabend verabschiedete sich Karakas vom Team. Kurz nach Weihnachten soll sein Nachfolger unterschreiben: Pascal Mieslinger wird neuer Greco-Trainer des ASV. Der 36-Jährige wohnt in Dossenheim bei Heidelberg, begann mit dem Ringen beim SV Fahrenbach, coachte und rang unter anderem bei Zweitligist KSV Rimbach und kämpfte in der Saison 2025 für Zweitligist Markneukirchen/Gelenau. In diesem Jahr wurde Mieslinger zudem deutscher Ü 35-Meister. »Seine Philosophie und strukturierte Arbeitsweise passt zu unserem Verein«, ist Michael Trippel überzeugt, mit dem dreifachen Familienvater einen guten Griff gemacht zu haben. Diehl beendet Karriere Mieslinger soll auch als Ringer zum Einsatz kommen, ist eine Option fürs klassische 86-Kilo-Limit. Dort brauchen die Schaafheimer Ersatz, weil Marius Diehl nach seinem letzten Karrierekampf vor einer Woche gegen den Großostheimer Vilmos Scheuring seine Ringerschuhe an den Nagel gehängt hat. Diehl ist nicht der Einzige, der im ASV-Aufgebot 2026 fehlen wird: Zoltan Levai zieht nach Ungarn zurück und steht dem Oberligisten nächstes Jahr nicht mehr zur Verfügung. JeD
  4. Clutes

    Kleinostheim - Hösbach

    Unentschieden wäre das richtige Ergebnis wenn der Schiri 71 ordentlich gepfiffen hätte
  5. Clutes

    Oberliga Hessen

    Da hat sich kleinostheim in Hösbach verschätzt
  6. Clutes

    Oberliga Hessen

    Großostheim ganz stark Gailbach und Schaafheim klar gewonnen.
  7. Clutes

    Oberliga Hessen

    Samstag geht’s los Prognosen?
  8. Clutes

    Männer/Frauen DM Elsenfeld

    Wann ist die Waage?
  9. Clutes

    Oberliga Hessen

    Wegen einem Neuzugang vorne mitmischen glaub die anderen Teams sind wesentlich besser aufgestellt
  10. Clutes

    Oberliga Hessen

    Gibt es was neues? von Großostheim und Gailbach hat man noch fast garnichts gehört.
  11. Clutes

    Oberliga Hessen

    Wie sicher ist das
  12. Clutes

    Oberliga Hessen

    Die werden schon was hinbekommen um nicht letzter zu werden.
  13. Clutes

    Oberliga Hessen

    Kampftage sind draußen verstehe nicht warum es keinen großen Derby Tag kleinostheim gegen Hösbach gibt
  14. Clutes

    Oberliga Hessen

    Weis man irgendwas von den Liga Neulingen
  15. Clutes

    Oberliga Hessen

    +++Hessischer Ringer-Verband hat Ligen für die Saison 2025 eingeteilt+++ START AM 13. SEPTEMBER Der Hes­si­sche Rin­ger-Ver­band hat die vor­läu­fi­ge Ein­tei­lung sei­ner Li­gen für die Sai­son 2025 vor­ge­nom­men. Die fi­na­le Zu­sam­men­set­zung wird zwar erst am 1. März fest­ste­hen, weil Ve­r­ei­ne Mann­schaf­ten noch bis zum 28. Fe­bruar straf­f­rei zu­rück­zie­hen kön­nen. HRV-Vizepräsidentin Ramona Scherer, die derzeit auch für das Ligenreferat des Verbands zuständig ist, geht aber davon aus, dass die jetzt auch den Clubs kommunizierte Zusammensetzung im Wesentlichen der endgültigen entsprechen wird. Ein Überblick. Oberliga: Die höchste Landesklasse (und nach der 1. und 2. Bundesliga weiter die dritthöchste Ebene des deutschen Mannschaftsringens) soll wie in der Vorsaison mit sieben Teams über die Bühne gehen. »Ich hätte gern acht Mannschaften in der Oberliga gehabt«, sagt Scherer, doch kann der HRV nach seinen Richtlinien Teams aus der Liga darunter nur bis zum dritten Tabellenplatz dazu heranziehen, die nächsthöhere Klasse aufzufüllen. So ist es mit dem KSC Hösbach II geschehen, der Dritter in der Hessenliga geworden war und neben Meister KSV Rimbach II neu in die Oberliga eingeteilt wurde. In der Oberliga hatte Meister ASV Schaafheim (wie berichtet) auf den Zweitliga-Aufstieg verzichtet und bleibt drittklassig. Der Tabellensiebte ASV Griesheim nimmt den Abstieg in die Hessenliga wahr. Damit wären mit Schaafheim, Rimbach II, Hösbach II, dem SC Kleinostheim II, dem TSV Gailbach, dem AC Goldbach, dem SC Großostheim und dem SV Fahrenbach nun eigentlich acht Oberligisten vorhanden. Doch die Fahrenbacher haben dem Verband mitgeteilt, sich aus der Oberliga zurückziehen zu wollen. Die erste Mannschaft der Odenwälder wird nun in die Landesliga eingeteilt, wo bislang Fahrenbach II rang. Eine zweite Mannschaft wollen die Fahrenbacher weiter stellen, nun aber in der Verbandsliga. Hessenliga: Die Hessenliga erreicht in der Saison 2025 die vom HRV und den meisten Vereinen als optimal betrachtete Ligastärke von acht Mannschaften, was 14 Kampftagen entspricht. Neben dem bisherigen Oberligisten Griesheim bleiben der ASV Schaafheim II, der TSV Gailbach II, der KSV Waldaschaff, der KSV Wiesbaden und die RWG Alzenau/Kahl in der Klasse. Gailbach II war Vizemeister geworden, musste aber nicht aufsteigen, weil schon seine Erstvertretung in der Oberliga ringt. Alzenau/Kahl darf als Siebter drinbleiben, hatte diesen Wunsch auch frühzeitig hinterlegt. Von unten aufgefüllt wird die Hessenliga mit zwei bisherigen Landesligisten: Meister RSV Elgershausen und Vizemeister AC Eiche Hanau. Landesliga: Auch die Landesliga geht in diesem Jahr mit acht Mannschaften an den Start. In dieser Klasse ist kaum ein Stein auf dem anderen geblieben. Gegenüber der Vorsaison sind der RV Haibach, der KSV Wersau und die SG Frischauf Fulda die einzigen Konstanten. Aus Fahrenbach II wird Fahrenbach I, und aus der Verbandsliga rücken gleich die ersten vier Teams nach: Meister RWG Mömbris/Königshofen, Vizemeister RSC Fulda, der Tabellendritte Eintracht Frankfurt und sogar der viertplatzierte SC Kleinostheim III. Verbandsliga: Trotz der vier Aufsteiger in die Landesliga verzeichnet die Verbandsliga unterm Strich keineswegs einen Aderlass. Vielmehr besteht im Moment die Gefahr, dass ihr klassischer Modus wegen zu vieler Teams aufgebrochen werden muss. Aus der Landesliga kommt als sportliche Absteigerin die FSV Münster hinzu. Der SC Großostheim II hat sich freiwillig aus der Landes- in die Verbandsliga zurückgezogen, wackelt laut Ramona Scherer aber noch. Wie bisher dabei bleiben die ASV Dieburg, der AV Groß-Zimmern und die SG Arheilgen. Einen Neustart wagen der KSC Niedernberg (zog sich vor der Saison 2024 aus der Oberliga zurück) und eventuell der RC Erlensee in einer Kampfgemeinschaft mit dem AC Goldbach II. Die Erlenseer hatten sich kurz vor Beginn der Saison 2024 aus der Hessenliga zurückgezogen. Neu dabei sein werden in der Verbandsliga neben dem SV Fahrenbach II auch die frisch gemeldeten Teams der TSG Hofgeismar und des RSV Elgershausen II. Es könnte also auf zehn Verbandsligisten hinauslaufen. In diesem Fall überlegt der HRV, die Liga zunächst in zwei Fünfergruppen zu teilen und später noch mal über Kreuz ringen zu lassen. Geplant ist der Zeitraum der Saison 2025 in den HRV-Ligen vom 13. September (erster Kampftag) bis 13. Dezember (letzter Kampftag). Das Finalturnier der erst später eingeteilten Jugendliga Hessen soll am Wochenende vor Weihnachten stattfinden.

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