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GSP

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  1. GSP

    Oberliga Hessen 2020

    Der Hessische Ringer-Verband hat die Verbandsrunde 2020 abgesagt. Diese Entscheidung traf der Verband nach einer Sitzung der an der Verbandsrunde beteiligten Vereine. 28 Clubs hatten im Frühjahr 34 Mannschaften für die hessischen Ligen gemeldet. Von diesen 28 Vereinen sahen sich - unter den gegenwärtigen Bedingungen - 18 Clubs nicht in der Lage eine Mannschaftsrunde zu bestreiten. Zehn Clubs wollten die Entscheidung noch weiter offen halten. "Bei diesem Abstimmungsergebnis gibt eine Verbandsrunde keinen Sinn", meinte HRV-Präsident Karl Rothmer. Der Verbands-Präsident befürwortete eine Verbandsrunde, wollte dafür aber eine Zweidrittel-Mehrheit der Vereine hinter sich sehen. Vereinen, die nicht teilnehmen wollten, sollten keine Sanktionen drohen und für die Verbandsrunde 2021 sollte die Ligeneinteilung für 2020 gelten. "Ich würde wetten, dass wir Sportler und Vereine verlieren werden, wenn wir keine Verbandsrunde austragen", lautete Rothmers Begründung für eine Verbandsrunde, die er sich auch mit einem reduzierten Teilnehmerfeld hätte vorstellen können. Bei der Mehrheit der Vereine überwogen aber die Zweifel, es standen zu viele offene Fragen im Raum. Einige Vereine konnten bisher nicht in den gemeindeeigenen Hallen trainieren und es sei noch nicht abzusehen, wann sich das ändere. Auch die Hygieneregeln seien unklar, zumal diese sich in Bayern und Hessen unterschiedlich gestalteten. Hösbachs Vorsitzender Reimund Heeg formulierte drei Eckpunkte für eine Durchführung der Mannschaftskämpfe: Es dürften keine Corona-Tests gefordert werden, es dürfe nicht ohne Zuschauer gerungen werden und es dürfe keine Begrenzung unter 200 Zuschauern geben. Genau diese Punkte sah die Mehrheit der Vereinsvertreter aber nicht gewährleistet. Zudem schwang die Angst vor rechtlichen Konsequenzen mit, wenn sich ein Sportler infizieren oder ein infizierter Ringer das Virus weiter verbreiten würde. Ausschlaggebend für das Votum der Mehrheit war auch die Aussage von Kampfrichterreferent Karl Peter Schmitt, dass nur neun HRV-Kampfrichter bedingungslos die Kämpfe leiten wollten. Karl Rothmer hat derweil die Hoffnung auf eine Runde mit reduziertem Teilnehmerfeld noch nicht aufgegeben: "Wenn sich die Bedingungen bis Ende Oktober noch ändern, können wir immer noch Mannschaftskämpfe mit zwei oder drei Sechserligen planen." Denkbar hält der HRV-Präsident auch ein Mannschaftsturnier mit interessierten Vereinen. Am Rande der Tagung wurde auch bekanntgegeben, dass der Hessenpokal der Frauen und Mädchen im September ausfallen wird.
  2. GSP

    Oberliga Hessen 2020

    Hier meine Gedanken zu dem Thema (ohne Anspruch auf Vollständigkeit). Ich sehe das ebenso wie Jürgen Werkmann (SG Arheilgen) und der KSV Wersau, stehe also einer Durchführung der Verbandsrunde 2020 skeptisch gegenüber. Zum einen wäre ganz erheblicher Aufwand zu betreiben. Unter anderem müsste die Matte nach jedem Einzelkampf komplett desinfiziert werden. Es würde entsprechendes Material benötigt und würde sich der Mannschaftskampf auch entsprechend zeitlich (deutlich) verlängern. Wie sieht es in diesem Zusammenhang mit dem Aufwand Corona-Tests aus? Sollen diese überhaupt durchgeführt werden, und wenn ja, in welcher Anzahl und wer trägt die Kosten dafür? Nach § 11 der internationalen Wettkampfregeln, die auch im Bereich DRB / HRV gelten, dürfen nur Ringer zum Kampf antreten, die sich in einem einwandfreien körperlichen Zustand befinden. Das ist bei einer Coronainfektion zweifelsfrei nicht der Fall. Es hat seinen Grund, weshalb diese Corona Tests im Rahmen der Durchführung diverser Sportarten bzw. Profi-Ligen, z.B. der Fußballbundesliga, eine erhebliche Rolle spielen und dort Voraussetzung für die Durchführung des Wettbewerbs sind. Auch hat es seinen Grund, weshalb z.B. der Hessische Fußballverband kürzlich die Durchführung des Ligenbetriebs abgebrochen hat. Der HFV kann diesen zur Vermeidung des Ansteckungsrisikos erforderlichen Test-Aufwand und vor allem den finanziellen Aufwand dafür nicht leisten. Eine Haftung der Entscheider im Falle der Nichtdurchführung der Ligenwettbewerbe kann aufgrund des Corona-Risikos nach herrschender juristischer Meinung als gering betrachtet werden (ist nahezu ausgeschlossen). Das kann aber anders aussehen, wenn die Ligenwettbewerbe ohne ein klares Hygieneschutzkonzept durchgeführt werden und damit "sehenden Auges" das Infektions-Risiko eingegangen wird. Auch bloße schriftliche Aussagen/Zusagen der Sportler vor jedem Kampf, wonach diese sich in einem einwandfreien Zustand befinden, helfen hier nicht wirklich weiter. Zum einen kann der Sportler eine solche Aussage, will er sich nicht der Gefahr einer Falschaussage und einer eventuellen Haftung aussetzen, erst nach einem durchgeführten Test machen. Zum anderen kann sich dessen Zustand ständig verändern. Um sicher zu gehen, müsste also vor jedem Kampf ein Test erfolgen. Weiter stellt es ein großes Problem dar, wie verfahren werden soll, wenn tatsächlich ein Corona-Fall auftritt. Dann müssten sowohl gegenüber der Heimmannschaft als auch gegenüber der Gastmannschaft entsprechende Maßnahmen ergriffen werden. Also Quarantäne (§ 30 IfSG) bzw. mindestens häusliche Quarantäne / Ausgangssperre (§ 28 IfSG) für mindestens sämtliche Mannschaftsmitglieder (Sportler/Trainer usw.). Davon betroffen wären aber auch die Tischbesetzung und der Kampfrichter. Aufgrund der Inkubationszeit dieses Coronavirus gilt Gleiches für die Mannschaften gegen die noch 1 Woche / 2 Wochen vorher gerungen wurde. Durch einen einzigen Vorfall wäre also eine Vielzahl von Personen bzw. Vereinen / Mannschaften betroffen. Das würde den Sport- / Ligenbetrieb erheblich beeinträchtigen oder eher sogar ganz lahm legen. Auch spielt in dem Zusammenhang der Aspekt eine Rolle, welche Ringer-Regeln bzw. Sanktionen dann gelten sollen. Erfolgt in Bezug (nur) auf den betreffenden Sportler oder gar in Bezug auf die betreffende Mannschaft ein Punkteabzug oder gar die Disqualifikation, ggf. für die komplette Saison? Wie werden die Richtlinien usw. gefasst? Wie geht man in dieser Situation der deutlich erhöhten Ansteckungsgefahr mit dem Fall einer blutenden Wunde um? Und wie geht man mit dem Thema Zuschauer um? Soll es Geister-Kämpfe geben (ist sicher nicht erwünscht) oder sollen Zuschauer in die Halle dürfen, und wenn ja, unter welchen Bedingungen soll der Zutritt zur Halle erlaubt sein (Eingangskontrolle, Fiebermessung usw.)? Tritt ein Corona-Fall auf und fällt infolge dazu der Kampf aus, dann kann der Zuschauer die Erstattung der Eintrittskarte bzw. des Eintrittsgeldes verlangen (§§ 326 Abs. 4, 346 ff. BGB). Bei all diesen vorgenannten Gedanken sind die beruflichen / finanziellen Folgen, die ein solcher Corona-Vorfall mit sich bringen kann, unter anderem für Selbständige und für Mitarbeiter in der Lebensmittelbranche, noch gar nicht berücksichtigt. Wie gesagt, eine Menge zu klärender Fragen. Das alles hat z.B. den Landesverband NRW dazu bewogen, den Ligenbetrieb für 2020 abzusagen. Mit freundlichen / sportlichen Grüßen Dieter Lehrian
  3. GSP

    Oberliga Hessen 2020

    Betrifft die OL Hessen zwar nur indirekt aber: Werte Sportfreunde, wie sicherlich viele andere auch können es die Ringer der SG Arheilgen kaum erwarten, endlich wieder ihren Sport ausüben zu können. Gleichwohl halten wir es für geboten, noch Geduld aufzubringen und keine Verbandsrunde in diesem Jahr auszurichten. Die bisherigen Erkenntnisse zeigen, dass die größte Ansteckungsgefahr mit Covid-19 in unmittelbarem Körperkontakt besteht. Dieser ist beim Ringen unbestritten gegeben und lässt sich auch nicht durch Hygienemaßnahmen wie Händedesinfektion oder Mattendesinfektion eliminieren. Weiterhin ist zu beobachten, dass selbst bei statistisch kleiner Wahrscheinlichkeit immer wieder dort verstärkt Ausbrüche erfolgen, wo Menschen in größerer Zahl relativ eng zusammen kommen. Als Verein sehen wir aktuell die Fürsorgepflicht für unsere Mitglieder im Vordergrund. In unseren Reihen nehmen Mitglieder erhebliche Einschränkungen und Anstrengungen auf sich, um auch ihrem unmittelbaren familiären Umfeld durch diese Zeit zu helfen. Da ist es nur schwer vermittelbar, wenn man zur Ausübung seines Hobbys (was es nun mal für die meisten Sportler ist), geringere Maßstäbe anlegen soll als im Alltag. Wir sollten unseren Beitrag zur Eindämmung der Situation leisten, indem wir die Gefahr der Ausbreitung auf eine überschaubare Anzahl Menschen beschränken. Training im Verein oder in Vereinsbündnissen wären so durchaus vorstellbar. Viele Grüße Jürgen Werkmann Vorsitzender Abt. Ringen, SG Arheilgen
  4. GSP

    Oberliga Hessen 2020

    Alle bisher bekannten Zugänge Schaafheim: Eduard Stefan Asan (Großostheim) Milad Dehghan (Haibach) Eduard Panow (Haibach) Viktor Terzi (Kleinostheim) Thomas Zahos (Neu-Isenburg) Großostheim: Denis Demirov (Griesheim) Denis Güvener (Schriesheim) Marvin Rossi (Schriesheim) Alexander Maier (Niedernberg) Mateusz Kasparzak (Waldaschaff) Gleb Yermolayev (Waldaschaff) Gailbach: Ibrahim Guzan (Gaarden) Stefan Sigler (Schorndorf) Heiko Müller (Michelstadt) Felix Radinger (Kleinostheim) Dumitru Strah (Unterdürrbach) Mömbris/Königshofen: Kevin Müller (Kleinostheim) Sascha Büchner (Kleinostheim) Fahrenbach: Giorgi Gujabidze (Georgien) Ivan Chavdari (Neu-Isenburg) Niedernberg: Armin Forschner (Nackenheim) Jakob Eich (Waldaschaff) Kasum Israpilov (Gaarden) Tim Focken (Krefeld) Rimbach: Azar Nesirov (Hemsbach) Muharem Samir (Hemsbach) Dominik Bauer (Fahrenbach) Lasse Schuldt (Salzgitter) Erdinch Behram (Friesenheim) Stefan Eperechi (Wolfhagen) Oldrich Varga (Luckenwalde)
  5. GSP

    Oberliga Hessen 2020

    HRV-Präsidium macht Vereinen Vorschlag: Ringer kämpfen ab dem 3. Oktober - oder gar nicht Was wird aus der Mann­schafts­sai­son 2020 im Ge­biet des Hes­si­schen Rin­ger-Ver­bands (HRV), das ne­ben dem ge­sam­ten Bun­des­land Hes­sen auch den bay­ri­schen Rin­ger­be­zirk Main-Spess­art um­fasst? Bis­lang soll­ten die Ober­li­ga, die Hes­sen­li­ga, die neu ein­ge­führ­te Lan­des­li­ga so­wie die Ver­bands­li­ga En­de Au­gust in den Wett­kampf­be­trieb star­ten. Daraus wird nach Plänen des HRV-Präsidiums coronabedingt definitiv nichts mehr. Am Samstag kommender Woche (27. Juni) fällen die Vereine bei einer Versammlung im Ringer-Leistungszentrum Aschaffenburg die Entscheidung darüber, ob der Rundenstart nur verschoben wird oder die Saison 2020 ganz ausfällt. An der Spitze des hessischen Verbands ist man der Ansicht, dass die Saison - sofern die Gesundheit der Sportler, Betreuer und Zuschauer sowie die Einhaltung der gesetzlichen und politischen Vorgaben gewährleistet sind - durchgeführt werden sollte. »Andernfalls haben wir große Bedenken, dass wir einige Sportler und ganze Vereine verlieren«, sagt HRV-Präsident Karl Rothmer (Darmstadt). Entsprechend wird der Verband am 27. Juni vor den Vertretern von 26 Vereinen (die die 34 für diese Saison gemeldeten Aktiventeams aus dem HRV-Gebiet repräsentieren) für seinen neu erarbeiteten Vorschlag werben. Dieser Vorschlag sieht vor allem eine zeitliche Verschiebung der Saison vor. Der erste Kampftag in den vier HRV-Ligen würde demnach am 3. Oktober stattfinden. Die Runde wäre nicht - wie auf Landesebene gewohnt - schon kurz vor Weihnachten beendet, sondern würde in den Januar dauern. Der Vorschlag sieht Kampftage auch am 9., 16., 23. und 30. Januar 2021 vor. Um die Kampftermine unterzubringen, würde man sich zudem mit zwei der unbeliebten Doppelkampftage (17./18. Oktober sowie 5./6. Dezember) behelfen. »Schwierige Entscheidung« Rothmer hofft auf ein möglichst klares Votum der Vereine für diesen Vorschlag. »Es ist eine ganz schwierige Entscheidung für alle Beteiligten, denn teilweise geht es um die Existenz«, meint der Präsident. »Deshalb wünsche ich mir mindestens eine Zwei-Drittel-Mehrheit für den Vorschlag.« Vor ein paar Wochen hätte der HRV die sicher nicht bekommen: In Umfragen der Bezirke Darmstadt/Odenwald und Main-Spessart sprachen sich die Vereine damals mehrheitlich gegen die Durchführung der Saison aus. Inzwischen ist das Infektionsgeschehen trotz vermehrter Freiheiten aber deutlich zurückgegangen, hat sich die Lage auch im Amateursport konkret verbessert. So gibt es einige Lockerungen beim Trainingsbetrieb, wird auch der Wettkampfbetrieb nicht mehr generell untersagt. Hört man sich jetzt bei Vereinsvertretern um, trifft man oft auf den Wunsch, die Saison nun doch durchzuführen. Gleichwohl viele Fragezeichen bleiben. Denn zwar sind inzwischen auch Veranstaltungen mit Publikum - wenngleich mit begrenzter Personenzahl - wieder möglich. Doch selbst 100 Zuschauer bringt in den kleineren Ringerhallen nicht jeder Verein abstandsgerecht rund um die Matte unter. Zu präzisieren ist auch noch, wie mit Blick auf einen Ringkampf gerechnet wird: Sport mit Körperkontakt ist derzeit maximal zehn Personen erlaubt, was etwa ein Basketball-Spiel mit fünf gegen fünf gestattet. In der Ringer-Oberliga stehen sich zum Beispiel insgesamt 20 Ringer (je zehn pro Team bei kompletter Besetzung der Gewichtsklassen) gegenüber, von denen aber nur zwei unmittelbar aufeinandertreffen. Hinzu kommen Körper- und abstandsloser Atemkontakt zwischen den Ringern und dem Kampfrichter, der mit der Hand vor jeder Runde zum Beispiel die Rücken der Athleten auf Feuchtigkeit kontrolliert, und ein bis zwei Mannschaftskollegen beim Einringen. Ohne Fans macht es keinen Sinn Rothmer weiß wie alle in der Szene, dass Ringkämpfe ohne Zuschauer keinen Sinn machen und für die Vereine nicht finanzierbar sind. Eine mediale Vermarktung existiert selbst auf Bundesliga-Niveau nicht. Mit einer Begrenzung auf 100 Zuschauer pro Kampf könnten die meisten Vereine in den Landesklassen hingegen leben, glaubt Rothmer. In der Tat gibt es vor allem abwärts der Hessenliga viele Kämpfe, die die 100 (zahlenden) Zuschauer zumindest nach offiziellen Zahlen nicht erreichen. Andererseits gibt es aber durchaus lukrative Oberliga-Derbys wie etwa jene zwischen dem SV Fahrenbach und dem KSV Rimbach, die in den Vorjahren bis zu 800 Fans in die Halle locken und mehr als nur ein Scherflein zur Finanzierung teils hochkarätiger (und damit teurer) Ringer beigetragen haben. Auch könnten die Zuschauereinnahmen künftig anteilig noch wichtiger für die Vereine werden, weil die Pandemie auch die regionale Wirtschaft beutelt und Sponsoren-Engagements oft kleiner ausfallen dürften. Die Vereine haben die Eckpunkte des HRV-Vorschlags mit der Einladung zur Versammlung erhalten. Am 27. Juni soll auch deshalb eine Entscheidung fallen, weil die Vereine bei einer Durchführung ab dem 3. Oktober neue Hallentermine bei den Kommunen buchen müssten. Der HRV-Hauptausschuss, dem neben dem Präsidium auch die Vorsitzenden der Bezirke Darmstadt-Odenwald, Main-Spessart, Frankfurt und Nordhessen angehören, hat für den 27. im Anschluss an die Vereinsvertreter-Versammlung vorsorglich eine eigene Sitzung im RLZ Aschaffenburg anberaumt. Dort würde die Neuplanung der Mannschaftssaison 2020 direkt Fahrt aufnehmen. Rothmer rechnet damit, dass zumindest einzelne Vereine nicht teilnehmen werden, wodurch im Extremfall die Ligen neu zusammengestellt, auf jeden Fall aber neue Kampfpläne entwickelt werden müssten. Durchführen will der HRV auch die Jugendliga-Saison 2020, hat den Meldeschluss für die Vereine hier aber auf den 31. Juli verschoben.
  6. GSP

    Regionalliga 2020

    Doch hat er persönlich bestätigt. Tamas ist wie ich gesagt hatte ab diesem Jahr N4
  7. GSP

    SCS Kleinostheim 18/19

    57fr Stechle 61gr Fallacara / Markgraf 66fr Sefai / Seidel 71gr Tatarinov 75fr Bolaghi / Rettinger 75gr Gutu 80fr Diehl 86gr Eisele 98fr Karadenz / Schwäbe 130gr Bonert / Zirn Rückrunde 57gr Fallacara 61fr Stechle / Donu 66gr Sefai 71fr Bolaghi / Seidel 75fr Rettinger / Bolaghi 75gr Gutu 80gr Eisele 86fs Plodek 98gr Zirn 130fr Schwäbe
  8. GSP

    Oberliga Hessen 2020

    Schade das waldaschaff nicht hoch durfte ... viele Abgänge deswegen.
  9. GSP

    Oberliga Hessen 2020

    Gleb Yermolaev und Marcin Kasprzak nach Großostheim Jakob Eich nach Niedernberg
  10. GSP

    Regionalliga 2020

    Er bekommt ihn, aber noch nicht sicher wann ;-) er ist auch in seinem letzten Junioren Jahr (2000 geboren). Die Angaben in der Database sind fehlerhaft (handelte sich bei der Kadetten EM um seinen kleinen Bruder)
  11. GSP

    Regionalliga 2020

    Wird schwer ohne rumänischen Pass ...
  12. GSP

    Regionalliga 2020

    Glaube Tamas ist N4. Solomon 66/71 und Berenhardt 75 ?
  13. GSP

    Regionalliga 2020

    EM Teilnehmer 2020 in 74 KG FS. Wird 75 FS abdecken.
  14. GSP

    Regionalliga 2020

    neu sind Asan Mieslinger und Borzin. Perpelita ist nicht geblieben.
  15. GSP

    Oberliga Hessen 2020

    Rimbach hat lt. Ringertreff Oldrich Varga für 80/86 geholt ... Rimbach will wohl in Liga 2

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