Wrestler_for_ever
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Luis Lay kämpfte gut, Kiefer scheitert leider mal wieder im HF an seinem ukrainischen Dauerrivalen, der Bursche sahnt im U Bereich alles ab, und kämpft um Bronze - gute Leistung. Heinzelbecker will ich hier nicht ansprechen, denke zum Schutz des Jungen sollte dies intern diskutiert werden.
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Stecheles Ergebnis war auch ok und im Rahmen. Morodion eigentlich unerklärlich, schade. Für Horst freut es mich, hoffe seine Knie halten
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@joaalen ich kann Dir zu 100 % bestätigen, dass ich das DRB Präsidium in keinster Weise verteidigen möchte und weder eine Funktion im DRB oder in einer LO begleite, aber ich die handelnden Personen auch nicht diffamieren möchte. Weil ich selbst seit Jahren im Ehrenamt tätig bin, kenne ich den unbezahlten Aufwand, man kann es nie allen recht machen und steht immer in der Kritik, egal was man tut. Eigentlich ist es ein Wunder, hierfür noch Leute zu finden. Ich vertrete hier als Mitglied/Funktionär in einem kleinen Verein mit guter Jugendarbeit, als ehemaliger Ringer (2.Liga) und Fan nur meine persönliche Meinung und versuche, niemanden zu beleidigen ( was leider nicht immer zu 100 % gelingt) Ich bin schon immer gegen die Punkteregel und sah, dass die BL in den letzten Jahren nie wirklich zufrieden stellte. klar: Der Zeitpunkt der Änderung war zu kurzfristig, aber das neue Konzept gefällt mir, was wäre denn die Alternative ? Man kann aber über 6/4, 7/3, 8/2 nach den ersten Erfahrungen gerne diskutieren und sollte aber etwaige Änderungen spätestens (!) im Dezember diesen Jahres für die neue Saison verabschieden . Das was jetzt abläuft, schadet dem Sport, wie Du oben treffend beschreibst. Und wenn jetzt wirklich alles gekippt werden sollte, was ich nicht hoffe, dann gute Nacht….
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Also die 20 Vereine die gerade mehr oder weniger zufällig in der Bundesliga sind sollen nach deiner Meinung alleine Entscheidungen für die höchste Liga treffen? Das ist dann nach Meinung der Kritiker, die die Entscheidung der DRB Mandatsträger teilweise unterirdisch und mit strafrechtlicher Relevanz kommentieren , korrekter , als wenn ein ordentlich gewähltes Gremium, das alle im DRB vertretenen Vereine vertritt, Regeln vorgibt. Nicht Dein Ernst, oder?
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Mein Verein konnte seinen Willen nicht kundtun, wir wurden in die Entscheidungsfindung nicht einbezogen. Oder besteht der DRB nur aus 20 Vereinen?
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Perfekt geschrieben. Chapeau
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Du bist der größte Hetzer und Beleidiger in diesem Forum.
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Wenn man das hier alles liest dann glaube ich, dass manche ein absolutes Chaos herbeiführen möchten ohne an die für die das Ringen existenzbedrohenden Folgen zu denken. Unser Glück dabei ist es, dass unsere Randsportart Ringen ausserhalb unserer Blase niemanden interessiert. Übrigens: Der deutsche Ringerverband besteht zum Glück aus viel mehr als die 20 Bundesligavereine.
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Leider fehlt Tashudinov. Dafür darf Abdulrashid mal wieder starten
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Willst Lichtenfels jetzt auch beleidigen ?
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Damit wir uns nicht falsch verstehen: ich finde es gut wenn es Bundesligisten gibt, bei denen auch Mannschaftsringer das ganze Jahr trainieren und nicht nur während der Runde oder gar nur zu den Kämpfen eingeflogen werden. Die tolle Achse besteht auch noch aus Schmitt, Krämer, Schwarz, Thiele. Dazu kamen über viele Jahre noch Azisir und Widmayer. Ich weiss auch nicht ob deine o.g. Aufzählung stimmt, ist auch egal. Aber was du mit dem "ganzen Team" so meinst, erschließt sich mir nicht. Beim Finale standen von den Genannten im Vor und Rückkampf gerade jeweils 3 in der Mannschaft = 30 %. Ganzes Team?
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Ich freue mich dass es klare, nachvollziehbare Regeln gibt. Ich freue mich darauf, dass kein deutscher Ringer mit höheren Punkten bestraft wird, wenn er bei der DM vorne platziert ist. Ich freue mich, dass kein deutscher Ringer wegen den Punkten nicht aufgestellt werden kann. Ich freue mich darauf, dass es keine klassischen Opferkämpfe mehr gibt (natürlich verliert ein deutscher Bundesligaringer auch mal mit 0 zu 4 Mannschaftspunkten, zB. Ibaev vs Kusaka oder Wagin vs Baev, das sind aber keine Opferkämpfe) . Ich freue mich darauf, dass keine absurden Rechenspiele über die Aufstellung entscheiden. Ich freue mich darauf, dass kein Verein mehr gegenüber Konkurrenten mit weniger Punkten bestraft wird. Keinem deutschen Ringer hat die Punkeregelung geholfen. Und nein, kein so genannter kleiner Verein hat mit der Punkteregelung mehr Chancen gegen die Grossen als ohne. Lasst die Spiele beginnen!
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Blöd ist nur dass mit 2 oder 3 Wagins in der Nationalmannschaft der BT Wagin immer unter Verdacht steht seine Jungs zu bevorzugen....
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Bevor hier die Satire überhand nimmt: ich bin vom DRB, also dem Präsidium bzw den hauptamtlichen Mitarbeitern oder gar als angestellter DRB Mitarbeiter sehr weit entfernt. Aber als Mitglied eines Ringervereins bin ich ein Teil des DRB, das vergessen manche hier wenn sie auf den DRB schimpfen...
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nö, mein Ernst
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@Seppi nirgendwo habe ich irgendjemand wegen seiner Meinung als“dumm“ bezeichnet. Aber ja, ich bin eine absolute Fachkraft und sehr hell im Kopf, somit nehme ich Deinen Dank gerne an.
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Manchmal muss man zu seinem Glück gezwungen werden. Pro Ringen - gegen komplizierte und bürokratische , sinnbefreite Aufstellungsmathematik!
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Der Jemand kannst nur du sein, selbst ist der Mann! Übrigens, nichts ist langweiliger als die Zeitung von gestern. Und die von letzter Woche kannst komplett vergessen. Aber: Wenn es dich befriedigt, kann ich dir nur raten: schreib die 20 Vereine an und frage sie einzeln ab. Viel Erfolg dabei, mich interessiert- siehe oben - das Ergebnis nicht, zumal du kaum Antworten bekommen wirst.
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Die Saison 2026/2027 - Alles neu in der ersten Ringer-Bundesliga Zur Saison 2026/2027 startet die erste Ringer-Bundesliga in eine neue Ära. Der Deutsche Ringer-Bund hat den Wettbewerb grundlegend verändert und für Fans bedeutet das vor allem eines: Die Liga wird anders, spannender und in vielerlei Hinsicht völlig neu. Der größte Unterschied zur vergangenen Saison: In der regulären Saison gibt es keinen Gegner mehr zweimal. Jeder Kampf ist ein Einzelduell, jedes Aufeinandertreffen zählt nur einmal. Das gab es so in der Bundesliga noch nie und erinnert eher an einen Champions-League-Modus als an eine klassische Hin- und Rückrunde. Zwei Töpfe, viele neue Duelle Für die Saison wurden alle 20 Bundesligisten in zwei Leistungstöpfe eingeteilt. Topf A besteht aus den Erstligisten der Vorsaison sowie den beiden Zweitliga-Meistern. Topf B umfasst alle übrigen gemeldeten Mannschaften. Jeder Verein bekam für die reguläre Saison zwölf unterschiedliche Gegner zugelost: Sechs aus dem eigenen Topf und sechs aus dem anderen. Diese Duelle werden nur einmal ausgetragen. Entweder zu Hause oder auswärts. Am Ende stehen für jedes Team garantiert zwölf Kämpfe, alle Ergebnisse fließen in eine gemeinsame Tabelle. Die Liga bleibt also eingleisig, auch wenn der Weg dorthin völlig neu ist. Die Punkteregel fällt weg Eine der größten Veränderungen betrifft die Mannschaftsaufstellung. Das bisherige Punktesystem für Ringer und Mannschaften wurde komplett abgeschafft. Künftig gibt es keine Rechenmodelle, keine Bonuspunkte und keine Obergrenzen mehr für Punktwerte. Stattdessen gilt eine klare Regel: Pro Kampf dürfen maximal vier internationale Ringer eingesetzt werden. Die restlichen Kämpfe können mit deutschen Ringern besetzt werden – theoretisch sogar alle zehn. Wichtig bleibt jedoch: Jeder Verein darf insgesamt höchstens acht internationale Lizenzen im Kader haben. Wer also in Zukunft ringt, entscheidet also nicht mehr das Punktesystem, sondern die Trainer. Für die Vereine bedeutet das: komplett neu denken. Für die Fans bedeutet es: mehr Klarheit. Wer auf der Matte steht, ist keine Rechenfrage mehr, sondern eine sportliche Entscheidung. Playoffs bleiben das große Ziel Nach der regulären Saison qualifizieren sich die Plätze 1 bis 11 für die Playoffs. Ab dem Achtelfinale geht es dann im K.o.-System weiter – mit Hin- und Rückkämpfen bis ins Finale. Der Meister trägt künftig den Titel „DRB Bundesliga Champion“. Was heißt das konkret für den ASV Mainz 88? Der ASV Mainz 88 nimmt die neue Situation an und will in die Playoffs. So, wie es der Verein auch in den vergangenen Jahren immer getan hat. Der Erste Vorsitzende Baris Baglan steht für diesen Weg: ruhig, realistisch und mit dem Blick darauf, das Beste aus den gegebenen Rahmenbedingungen zu machen. Sportlich bleibt der Kurs klar. Cheftrainer David Bichinashvil will trotz des Wegfalls der Punkteregelung weiterhin auf den eigenen Nachwuchs setzen. Junge Ringer sollen nicht nur Teil des Kaders sein, sondern gezielt weiterentwickelt werden, unabhängig vom System. Dieser Ansatz bleibt ein fester Bestandteil der Mainzer Identität. Dieses neue Modell ist ohne Frage ein Bruch mit vielem, was die Bundesliga über Jahre geprägt hat. Keine doppelten Duelle, kein Punktesystem, neue Gegner, neue Spannung. Die Liga wird unberechenbarer und genau das macht sie auch reizvoll. Für Vereine, Ringer und Fans heißt das: sich neu orientieren, neu denken und die Bundesliga neu erleben. Die erste Ringer-Bundesliga beginnt 2026/2027 praktisch bei null. Nur der Kampf auf der Matte bleibt derselbe. Mit dieser Veröffentlichung zeigen wir unseren Fans nicht nur, wie die neue Bundesliga funktioniert, sondern auch grafisch unseren Mainzer Kampfplan für die kommende Saison. Die genauen Termine folgen in Kürze.
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Das Beste was bisher ein Verein/Landesverband zum Thema "neue Bundesliga" veröffentlicht hat. Glückwunsch an den Autor bzw an Mainz. Überragend!
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Joschy, ich bin Ringer durch und durch, habe mit und durch den Sport schon viel erlebt und gesehen. Und klar, habe ich auch lieber vor 1000 Zuschauern gerungen als vor 50. Die meisten kamen mal zu einem Kampf an dem ich dabei war, es war ein Aufstiegskampf zur 2.Liga, damals wollten Vereine noch aufsteigen, es waren 2500 Zuschauer. Unvergessen. Aber ich bin auch Realist genug um zu wissen, dass es Deutschland vollkommen egal ist, ob bei eurem Derby 1000 Zuschauer kommen oder ob es überhaupt stattfindet. Das ist traurig, dagegen kann man im kleinen und engen Kreis etwas tun, aber grundlegend ändern tut sich da nichts mehr. Ringen interessiert in Deutschland nur die Ringer und ggf ihre Angehörigen, Kameraden aus anderen Abteilungen des Vereins, sonst fast niemanden .
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Gemeint war die Dauerkritik am DRB, das geht mir gewaltig gegen den Strich. Der DRB sind wir und wer es im Ehrenamt besser machen will, soll sich zur Wahl stellen. Natürlich kann und muss man Entscheidungen auch kritisieren dürfen, aber hier das ewige Bashing bis hin zu Beleidigungen gegen engagierte Leute die jährlich unzählige Stunden Freizeit einbringen, geht eindeutig zu weit. Meine Meinung
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heul leise
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Finale Rückkampf: Burghausen - Weingarten
Wrestler_for_ever replied to Verein's topic in Ligabetrieb
Glückwunsch an Burghausen, die sich im neuen Jahr wohl neu orientieren werden, da gibt es große Veränderungen. Bin gespannt Die Liveübertragung, Moderation etc. war top. Da gibt es nichts zu bemängeln. Ich freue mich auf den neuen Modus und auf Aufstellungen ohne Rechenschieber!