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Bundesliga Saison 26/27 Neuerungen

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Welche Vereine und was für eine Mehrheit die wahrscheinlich gar nichts mit der BL zu tun haben. Absenkung des Niveaus: passt ja zur Republik. Wo ist diese Forderung? Evtl schon verjährt.. und Nachwuchsarbeit nicht für die BL sondern für was genau? Von den wieviel sind es in der Auswahl? 100? Meine unsere Spitzenleute tun sich schon sehr schwer auf der Weltbühne und das ist kein Vorwurf, die wo es schaffen allergrößten Respekt aber es fehlt einfach noch sehr viel. Nicht bei den Spitzenleuten, die sind nah dran aber es sind zu wenig. Wir sind hier noch bei Leidenschaft aber in USA usw. geht es um Geld und/oder Bildung daher viel mehr Talente, also müssen Förderungen und Preise fliessen und anreizen, keine Ehrenurkunde, die kann jeder ausdrucken. 

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Also die Abstimmung war Anfang des Jahres - hier waren nur 2 oder 3 Vereine fürs Abschaffen der Punkteregel. Der DRB wollte 6 D und 4 N, sonst keine Regulierung.

Die Forderung war ein Protokoll der Vereinsvertreter vor der Bundesliga-Sitzung. Wieviele da hinter der Forderung stehen kann ich nicht sagen, stand ja nicht dabei. 

Aber die Voraussetzungen der USA mit denen von D zu vergleichen - da bist du aber ein Träumer. In den USA ist Ringen Bestandteil der Jugend fast jeden Amerikaners. Da hast du natürlich viel mehr Personen die mit Ringen in Berührung kommen. Hier max. mit Fußball vergleichbar. 

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Das ist ja das große Dilemma. Die Liga geht zugrunde und fährt dem Abgrund entgegen und der DRB fährt auf Autopilot. Die Absenkung der Liga bringt keine weitern Talente. dann kämpfen weiter 3 Ausländer mit je 5 punkten, 2-3 Eigengewächse mit 0 Punkten die man dem gegnerischen Ausländer entgegenstellt und den Rest versucht man mit einigermaßen (der Qualität entsprechend) Bundesligatauglichen Deutschen die Liga über die Bühne zu bringen. Auf ganz wenige Vereine konzentrieren sich dann die Deutschen "SPITZENRINGER" und ein Bundesligakampf dauert (ohne Pause) 15-20 Minuten. 5 Tü oder Tusch und der Rest geht über die Distanz. 

Kein Fan macht da lange mit. Ich hätte mir gerne den Kampf am Sonntag angeschaut und den Stream gebucht. Habe aber nach der Aufstellung nicht überlegen müssen. oder der "Spitzenkampf Schorndorf gegen Burghausen".

Und am kommenden Sonntag muss ich mir erst gar keine Gedanken machen, die Köllerbacher streamen erst gar nicht.  

Der Verband muss die Entscheidung in die Hand nehmen und die Regeln durchsetzen. Vereine wie Schorndorf, Kleinostheim, Hösbach, Mainz, Köllerbach, Weingarten werden nicht abwandern und einige andere kommen sicher dazu. 

Dass die Punkteregelung zu nichts führt, haben wir mit den Abgängen von Neuss, Witten und Adelhausen gesehen. Wo gibts oder gabs besser Jugendausbildung.

Irgendwie siehst du @i wois wer die Sichtweise des DRB mit anderen Augen als die Meisten aber du kannst auch nicht ignorieren, dass das ins Verderben führt. 

6D 4N finde ich gut. oder 7D und 3N. Dann muss man auch mehr Deutsche reinbringen. musss aber keine kleine Kinder oder Übergewichtige auf die Matte schicken.

Aber gleiche Bedingungen für alle. Keine Unterschiede bei der Bundesliga, dass Vereine mit einem Handicap starten. Totaler Blödsinn und ungerecht. 

Nicht jedes Jahr die Regeln ändern und die Vereine sollen sich um Ihre Kader kümmern. Fertig. 

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vor 8 Minuten schrieb joaalen:

Das ist ja das große Dilemma. Die Liga geht zugrunde und fährt dem Abgrund entgegen und der DRB fährt auf Autopilot. Die Absenkung der Liga bringt keine weitern Talente. dann kämpfen weiter 3 Ausländer mit je 5 punkten, 2-3 Eigengewächse mit 0 Punkten die man dem gegnerischen Ausländer entgegenstellt und den Rest versucht man mit einigermaßen (der Qualität entsprechend) Bundesligatauglichen Deutschen die Liga über die Bühne zu bringen. Auf ganz wenige Vereine konzentrieren sich dann die Deutschen "SPITZENRINGER" und ein Bundesligakampf dauert (ohne Pause) 15-20 Minuten. 5 Tü oder Tusch und der Rest geht über die Distanz. 

Kein Fan macht da lange mit. Ich hätte mir gerne den Kampf am Sonntag angeschaut und den Stream gebucht. Habe aber nach der Aufstellung nicht überlegen müssen. oder der "Spitzenkampf Schorndorf gegen Burghausen".

Und am kommenden Sonntag muss ich mir erst gar keine Gedanken machen, die Köllerbacher streamen erst gar nicht.  

Der Verband muss die Entscheidung in die Hand nehmen und die Regeln durchsetzen. Vereine wie Schorndorf, Kleinostheim, Hösbach, Mainz, Köllerbach, Weingarten werden nicht abwandern und einige andere kommen sicher dazu. 

Dass die Punkteregelung zu nichts führt, haben wir mit den Abgängen von Neuss, Witten und Adelhausen gesehen. Wo gibts oder gabs besser Jugendausbildung.

Irgendwie siehst du @i wois wer die Sichtweise des DRB mit anderen Augen als die Meisten aber du kannst auch nicht ignorieren, dass das ins Verderben führt. 

6D 4N finde ich gut. oder 7D und 3N. Dann muss man auch mehr Deutsche reinbringen. musss aber keine kleine Kinder oder Übergewichtige auf die Matte schicken.

Aber gleiche Bedingungen für alle. Keine Unterschiede bei der Bundesliga, dass Vereine mit einem Handicap starten. Totaler Blödsinn und ungerecht. 

Nicht jedes Jahr die Regeln ändern und die Vereine sollen sich um Ihre Kader kümmern. Fertig. 

Doofe Frage vielleicht, aber eventuell kann mir hier jemand ein genaueres Bild oder Sichtweise geben. 

Wenn ich ein junger Ringer wäre und hätte die Möglichkeit, mich in einem Bundesligakampf gegen die besten der Welt zu messen, würde ich mich doch eher freuen und das Beste aus dieser Kampf mitnehmen, als dass ich mir selbst sage: Mensch, so ein Mist, habe gar keinen Bock auf diesen Kampf. 

Ich habe den Kampf Weingarten - Kleinostheim gesehen, Kusaka gegen Maaß. Der junge Maaß hat nach dem Kampf gelacht, fand es "geil" sich gegen einen Olympiasieger gegenüberzustehen. 

Meine persönlich Meinung ist die, dass wir den Jungs (Jugend, junge nicht nationale Spitze) einen Bärendienst erweisen, wenn wir dies ins Lächerliche ziehen. Aber vielleicht seid ihr auch näher an den Kämpfern oder habt eine andere Meinung dazu. 

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Am 28.10.2025 um 20:03 schrieb Pangna:

Die Vereine müssten das mal in gemeinschaftlicher Allianz prüfen ob so manche Gebühren dem europäischen Recht entsprechen.Alleine wird das finanziell schwierig aber alle Vereine zusammen können das finanziell stemmen.

Gabs ja achon einmal, dass sich da einige Vereine zusammen taten. Ist schon ein paar Jahre her. Damals haben DRB und Werner dazwischen gefunkt!

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vor 14 Stunden schrieb Plautze:

Doofe Frage vielleicht, aber eventuell kann mir hier jemand ein genaueres Bild oder Sichtweise geben. 

Wenn ich ein junger Ringer wäre und hätte die Möglichkeit, mich in einem Bundesligakampf gegen die besten der Welt zu messen, würde ich mich doch eher freuen und das Beste aus dieser Kampf mitnehmen, als dass ich mir selbst sage: Mensch, so ein Mist, habe gar keinen Bock auf diesen Kampf. 

Ich habe den Kampf Weingarten - Kleinostheim gesehen, Kusaka gegen Maaß. Der junge Maaß hat nach dem Kampf gelacht, fand es "geil" sich gegen einen Olympiasieger gegenüberzustehen. 

Meine persönlich Meinung ist die, dass wir den Jungs (Jugend, junge nicht nationale Spitze) einen Bärendienst erweisen, wenn wir dies ins Lächerliche ziehen. Aber vielleicht seid ihr auch näher an den Kämpfern oder habt eine andere Meinung dazu. 

In diesem Einzelfall war das für den klar unterlegenen Ringer sicher ok. Einmal gegen einen Olympiasieger auf der Matte stehen - das ist ein Erlebnis, das passt schon. Der Bundesliga-Alltag sieht für einen z. B. 16jährigen „Lückenfüller“ aber anders aus. Wenn Du teilweise noch Woche für Woche Gewicht machen musst, hunderte Auswärtskilometer fahren musst und dann auch gegen mittelmäßige Bundesligaringer chancenlos bist, wenn du weißt, dass du nur aufgestellt wirst, um die Mannschaft voll zu machen - dann ist das mit der Zeit schon ätzend und hat mit Nachwuchsförderung nichts zu tun.

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vor 2 Stunden schrieb Pierre Schreiber:

In diesem Einzelfall war das für den klar unterlegenen Ringer sicher ok. Einmal gegen einen Olympiasieger auf der Matte stehen - das ist ein Erlebnis, das passt schon. Der Bundesliga-Alltag sieht für einen z. B. 16jährigen „Lückenfüller“ aber anders aus. Wenn Du teilweise noch Woche für Woche Gewicht machen musst, hunderte Auswärtskilometer fahren musst und dann auch gegen mittelmäßige Bundesligaringer chancenlos bist, wenn du weißt, dass du nur aufgestellt wirst, um die Mannschaft voll zu machen - dann ist das mit der Zeit schon ätzend und hat mit Nachwuchsförderung nichts zu tun.

Die Nachwuchsförderung passiert nicht an 4 oder 5 Kampftagen, sondern an allen 365 Tagen.

Das muss man individuell entscheiden, ob das für den Sportler jetzt gut oder eher schlecht ist.

Das sind doch nicht mal eine Handvoll Sportler über die wir da reden.

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vor 19 Stunden schrieb Plautze:

Doofe Frage vielleicht, aber eventuell kann mir hier jemand ein genaueres Bild oder Sichtweise geben. 

Wenn ich ein junger Ringer wäre und hätte die Möglichkeit, mich in einem Bundesligakampf gegen die besten der Welt zu messen, würde ich mich doch eher freuen und das Beste aus dieser Kampf mitnehmen, als dass ich mir selbst sage: Mensch, so ein Mist, habe gar keinen Bock auf diesen Kampf. 

Ich habe den Kampf Weingarten - Kleinostheim gesehen, Kusaka gegen Maaß. Der junge Maaß hat nach dem Kampf gelacht, fand es "geil" sich gegen einen Olympiasieger gegenüberzustehen. 

Meine persönlich Meinung ist die, dass wir den Jungs (Jugend, junge nicht nationale Spitze) einen Bärendienst erweisen, wenn wir dies ins Lächerliche ziehen. Aber vielleicht seid ihr auch näher an den Kämpfern oder habt eine andere Meinung dazu. 

Es ist leider eine doofe Frage. Ohne dich persönlich angehen zu wollen. Ich will es dir an einem Fussballbeispiel erklären, dann wird es verständlicher !

Stell dir vor, die Fussballer würden ausschließlich nach Einsätzen bezahlt wie die Ringer. Und ein deutsches Team würde in der Championsleague in der Gruppenphase auswärts auf den FC Barcelona treffen. Das deutsche Team würde sich keine Chancen auf einen Sieg ausrechnen und würde dann bis auf einige wenige Bundesligaspieler nur auf Jugendspieler setzen. Das Auswärtspiel in Spanien verlöre man dann mit 15:0 (oder höher  - was in etwa einem technisch überhöhten Sieg eines Weltklassemanns gegen einen Jugendringer innerhalb von 1 Min entspricht)

Ich bin überzeugt, dass die Jugendspieler trotz der hohen Niederlage es "GEIL" finden, gegen Jamal, Lewandowsk und Konsorten gespielt zu haben. Aber was ist mit den Zuschauern im Stadion und vor den Fernsehern die das Spiel sehen wollten und Geld dafür bezahlt haben? Ein Fussballspiel dauert auch noch 90 Minuten und endet nicht nach 40 Sekunden . So ist ein Kampfabend im Ringen nach 20 Minuten vorbei. Was glaubst du, wieviele Zuschauer kommen zum nächsten Spiel eines solchen Spiels? 

Deine Aussage, wir würden das ins Lächerliche ziehen... Es ist lächerlich. Da kommt ein Olympiasieger und kämpft 30 Sekunden gegen einen 17 oder 18 Jährigen. Dem Olympiasieger wird es egal sein, er kommt wegen der Kohle. Der Jugendringer freut sich, bekommt ein schönes Taschengeld und hat sich auf der Matte präsentiert. Aber glaubst du wirklich, er hat was gelernt? 

Für die Zuschauer ist das einfach nur scheisse und für das Interesse am Ringen unglaublich schadhaft. So schafft sich Ringerbundesliga ab. 

Ich will eine starke Bundesliga mit guten Kämpfen. Unter den 10 Kämpfen kann es auch den einen oder anderen schwachen Kampf geben, aber nicht 6 oder 7 offensichtliche Kämpfe. Schau dir den "Spitzenkampf ASV Schorndorf - SV Wacker Burghausen an - 7 x vorzeitiges Ende.  27:5. 

Oder SV Wacker Burghausen - KSV Köllerbach 8x vorzeitiges Ende . 35-2

ES IST LÄCHERLICH.

Und was anderes braucht man auch nicht sagen. 

DAS IST KEINE JUGENDFÖRDERUNG. DAS IST PEINLICH. NICHT FÜR DIE JUNGS; SONDERN FÜR DIE VEREINE UND DEN VERBAND, DER DIESE STRUKTUREN ERST ERMÖGLICHT. 

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vor 45 Minuten schrieb joaalen:

Es ist leider eine doofe Frage. Ohne dich persönlich angehen zu wollen. Ich will es dir an einem Fussballbeispiel erklären, dann wird es verständlicher !

Stell dir vor, die Fussballer würden ausschließlich nach Einsätzen bezahlt wie die Ringer. Und ein deutsches Team würde in der Championsleague in der Gruppenphase auswärts auf den FC Barcelona treffen. Das deutsche Team würde sich keine Chancen auf einen Sieg ausrechnen und würde dann bis auf einige wenige Bundesligaspieler nur auf Jugendspieler setzen. Das Auswärtspiel in Spanien verlöre man dann mit 15:0 (oder höher  - was in etwa einem technisch überhöhten Sieg eines Weltklassemanns gegen einen Jugendringer innerhalb von 1 Min entspricht)

Ich bin überzeugt, dass die Jugendspieler trotz der hohen Niederlage es "GEIL" finden, gegen Jamal, Lewandowsk und Konsorten gespielt zu haben. Aber was ist mit den Zuschauern im Stadion und vor den Fernsehern die das Spiel sehen wollten und Geld dafür bezahlt haben? Ein Fussballspiel dauert auch noch 90 Minuten und endet nicht nach 40 Sekunden . So ist ein Kampfabend im Ringen nach 20 Minuten vorbei. Was glaubst du, wieviele Zuschauer kommen zum nächsten Spiel eines solchen Spiels? 

Deine Aussage, wir würden das ins Lächerliche ziehen... Es ist lächerlich. Da kommt ein Olympiasieger und kämpft 30 Sekunden gegen einen 17 oder 18 Jährigen. Dem Olympiasieger wird es egal sein, er kommt wegen der Kohle. Der Jugendringer freut sich, bekommt ein schönes Taschengeld und hat sich auf der Matte präsentiert. Aber glaubst du wirklich, er hat was gelernt? 

Für die Zuschauer ist das einfach nur scheisse und für das Interesse am Ringen unglaublich schadhaft. So schafft sich Ringerbundesliga ab. 

Ich will eine starke Bundesliga mit guten Kämpfen. Unter den 10 Kämpfen kann es auch den einen oder anderen schwachen Kampf geben, aber nicht 6 oder 7 offensichtliche Kämpfe. Schau dir den "Spitzenkampf ASV Schorndorf - SV Wacker Burghausen an - 7 x vorzeitiges Ende.  27:5. 

Oder SV Wacker Burghausen - KSV Köllerbach 8x vorzeitiges Ende . 35-2

ES IST LÄCHERLICH.

Und was anderes braucht man auch nicht sagen. 

DAS IST KEINE JUGENDFÖRDERUNG. DAS IST PEINLICH. NICHT FÜR DIE JUNGS; SONDERN FÜR DIE VEREINE UND DEN VERBAND, DER DIESE STRUKTUREN ERST ERMÖGLICHT. 

Danke für dein Feedback, habe aber eine Anmerkung.

Die Sportart, die ein Mensch ausübt, macht er am Ende für sich und nicht für die Zuschauer!

Auch wenn ich deiner Argumentation folgen kann, ich persönlich schaue mir auch lieber 10 (oder vll. 7-8) Weltklassekämpfe oder enge Kämpfe an, aber für die jungen Sportlern ist es eben auch eine schöne und gute Erfahrung, aus der er das ein oder andere mitnehmen kann. 

Das soll nicht heißen, dass ich die Struktur oder Organisation gut heiße, dafür bin ich zu weit weg um Dinge bewerten zu können.

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vor 44 Minuten schrieb Plautze:

Die Sportart, die ein Mensch ausübt, macht er am Ende für sich und nicht für die Zuschauer!

Das mag sein, aber der Zuschauer in der Bundesliga (auch ich) will  Ringen auf Spitzenniveau sehen, ansonsten kann ich auch Bezirksliga sehen, wo die Jungs sich ebenfalls entwickeln können. Sogar bei uns in der Verbandsliga enden 4-5 Kämpfe pro Kampfabend vorzeitig. Oder Vereine treten sogar zuhause in Unterzahl an. Die Unterschiede sind so immens. Und wenn du einen dieser Jungs dann in der ersten Liga einsetzt, dann ist da keine Qualität. 

Bundesliga - das sollte Spitzenringen sein. 4 Ausländer 6 Deutsche, da hat man mindestens 5 - 6 gute Kämpfe. und dann kann man auch einen Jungen pro Team einbauen. Wir sprechen von der höchsten Liga der Bundesliga. Und wir wissen es nicht zu schätzen. Wir haben eine gute Liga und die geht wieder mal zugrunde. Ich bin seit Jahren dabei aber habe noch nie soviel Desinteresse gespürt bei den Meisten wie in diesem Jahr. 

Bevor jetzt der Konter kommt, komm und mach es doch selbst... Es gab und gibt deutlich fähigere Experten die die Bundesliga optimieren können als ich, aber sie dürfen nicht.  Ich will jetzt nicht näher darauf eingehen, das habe ich schon mehrfach getan. 

Zum Abschluss für dich @Plautze , die jungen Ringer setzt man nicht ein um sie aufzubauen oder gar, damit sie sich weiterentwickeln. Die sind in der Tat nur Opfer gegen starke Gegner, weil sie wenig Punkte haben.

Das einzig Gute für die kleinen Jungs ist das Taschengeld, dass sie hoffentlich bekommen. 

 

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Ich kann nur unterstreichen, dass mit der jetzigen Struktur viele Kämpfe für den Zuschauer nicht spannend sind. Heute war es bei dem Kampf ASV Schorndorf gegen RKG Freiburg ähnlich. Es gab immerhin 5 spannende Kämpfe und es ist sicher spannend wenn es auf den letzten Kampf ankommt. Dies war jedoch der Tatsache geschuldet, dass Schorndorf nicht voll gestellt hat oder konnte. Wenn ich mir die Kämpfe von den 5  klar unterlegenen Ringern anschaue ist dies einfach nicht attraktiv. Eine Idee dies zu ändern ist in der Bundesliga denke ich sehr schwer. Es bleibt zu hoffen, dass der DRB eine Lösung findet vor allem die Begegnungen in der Vor- und Rückrunde attraktiver zu gestalten. Den jetzigen Status Quo finde ich als nicht spannend für Zuschauer. Wenn die Vereine erst in den Play Offs spannende Kämpfe bieten ist dies einfach unattraktiv für die gesamte Bundesliga-Runde. Ein Aspekt dabei ist, dass es für jeden Verein reicht mindestens 6ter von 8 zu werden um in den Play Off zu kommen. Vielleicht wäre es eine Idee wie in vielen Sportarten dass der Verein Meister wird der am Ende von Vor- und Rückrunde Tabellenerster ist.  

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vor 40 Minuten schrieb Ringen xxl:

Da würden die fetten Einnahmen der Play-Offs fehlen (sowohl für die Vereine als auch für den DRB).

Und für 5 von 8 Manschaften gibt es schon an Kamptag 1 nichts mehr zu erreichen. 

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Was haltet ihr bisher von der eingleisigen Liga? Sicherlich nicht perfekt, aber die Vorrunde ist meiner Meinung nach deutlich interessanter als die letzten Jahre. Ich denke, dass das Zusammenlegen von erster und zweiter BL eine Fehlentscheidung wäre.

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