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Ringertreff.de
MathiasÖ

Zukunft Bundesliga

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vor 1 Stunde schrieb Klausen:

8-Punkte-Ringer konnten letzte Saison keine hohen Gehälter fordern. Sie waren froh, dass sie überhaupt einen Verein gefunden haben, der sie punktemäßig einbauen konnte. Bei Burghausen hatte er punktemäßig z.B. nicht mehr gepasst.

8-Punkte Ringer werden weiterhin nicht viel Geld fordern, weil es zu viele gibt und sie irgendwo unterkommen möchten. Die Top 8 haben ja schon eine sehr gute Besetzung. Und damit sind dann auch die Durchschnittspreise wieder nivelliert. 

Interessant wird es eben bei Vereinen, die die letzten Jahre horrende Summen auf den Tisch gelegt haben. Teils das Doppelte wie andere Vereine. Die werden jetzt eben überlegen. 

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Warum tut ihr alle so, als hätte das Punktesystem keine Talente hervorgebracht? Das kann man wirklich so nicht stehen lassen. Die beiden Wagins haben schon in jungen Jahren durch die Bundesliga viel Erfahrung gesammelt, haben die Chance bekommen und sich bewiesen. Bei Schorndorf z.B. ein Kevin Karl, bei Weingarten Jannis Heinzelbecker und Jeremy Weinhold, Mainz Timur Demir, der zwar kein Eigengewächs an sich ist, aber wegen seines Potenzials und 1 Punkt gefördert wird, oder jetzt neulich mit Keterling. Er hätte in Mainz nie die Chance bekommen, wenn es das Punktesystem nicht gäbe. Oder so Leute wie die Kartojev-Brüder, die man vor der Bundesliga ja selten gesehen hat, weil sie keinen Pass hatten. Ein Pavlenkov aus Kleinostheim. Eigenbrodt oder Englisch. aus Witten Ein Musaev aus Neuss, der vor der Bundesliga noch ziemlich unbekannt war und mit der Zeit immer mehr überraschend starke Kämpfe gemacht hatte. Und viele, viele weitere.

Alle diese Namen haben etwas an Bekanntheit gewonnen, weil sie in der Bundesliga ihre Chance bekommen haben. Und die Vereine haben eben auf ihre starken Eigengewächse gebaut. Das war eine Win-win-Situation. 

Warum spricht keiner darüber? Diese Jungs haben stark von der Bundesliga profitiert und haben sich sichtbar weiterentwickelt. Wer die liga länger verfolgt, wird das bestätigen, dass einige der jungs sich wirklich gesteigert haben. Nicht alle haben es, nicht alle werden es. Aber es hat gewirkt. Also hört auf so ein Quatsch zu erzählen, als ob das System total scheiße war und krachend gescheitert ist. Es war nicht perfekt, aber es hat funktioniert. Einigen fehlt nur die Kompetenz realistische Erwartungen zu setzen und die Ergebnisse ehrlich und korrekt zu bewerten. Die Arroganz lässt es womöglich nicht zu. 

Ihr wollt nur geile Kämpfe sehen und euch amüsieren. Alles darüber hinaus interessiert euch nicht.

Aber die Vereine sind es, die dieses Event Bundesliga möglich machen. Was wenn sie alle wirklich sich komplett zurückziehen? Was werdet ihr, die jetzt so groß das ganze bejubelt, dann machen? Selber auf die Matte gehen? 

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Man sollte nicht nur auf den Vorstand des Deutschen Ringer-Bundes sauer sein. Die Verantwortung liegt auch bei den Funktionären, die dieses Präsidium gewählt haben. In den letzten Jahren war klar zu sehen, was dieses Präsidium geleistet hat – oder eben nicht. Trotzdem haben sie erneut die Stimmen bekommen.Die Vereine müssen endlich mit ihren Landesverbänden sprechen und hinterfragen, wie es sein kann, dass ein solches Präsidium gewählt wurde. Wer diese Stimmen vergibt, trägt Mitverantwortung für die aktuelle Lage.

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Jetzt können endlich die guten deutschen Sportler aufatmen.In den letzten Jahren war die Punkteregelung für Top-Sportler eine klare Bestrafung. Deutsche Meister wurden pauschal mit drei Punkten belastet. Das war schlicht ungerecht.Die Punkteregel hatte angeblich Vor- und Nachteile für absolute Topringer. In Wirklichkeit war sie ein riesiger Nachteil: Die Sportler konnten nirgendwohin wechseln, waren blockiert und in ihrer sportlichen Entwicklung stark eingeschränkt.Jetzt können diese Sportler endlich frei wechseln, dorthin, wo sie von den Vereinen gebraucht werden. Vereine mit Punkteproblemen können sich nun Top-Sportler holen, ohne automatisch benachteiligt zu sein.Was jedoch überhaupt keinen Sinn macht, ist das Vorgehen mancher Vereine: In der Umgebung werden Jugendliche eingekauft und geparkt, nur um am Ende einen Punkt oder sogar null Punkte zu bekommen.Das ist keine Talentförderung. So macht man die Vereine in der Region kaputt. Jugendliche nur zu verpflichten, um mit Punkten gut dazustehen, ist nicht Sinn und Zweck des Systems und schadet dem deutschen Ringsport massiv.

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vor 6 Stunden schrieb Dark Moderator:

Burghausen hat kein Punkte Problem.

Eher ein Geld Problem.

 

6 D x 1 Punkt 

3 x 5 Punkte Ausländer

1x Ausländer mit 1 Baldauf / Kessidis

Genau 22 Punkte die sie auch hätten.

Hmh, Baldauf und Kessidis sind das Paradebeispiel für den Wahnsinn, genannt Punkteregelung…..

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vor 4 Minuten schrieb Eli:

Ein Vorschlag: 7x D + 3x N

Wenn 2x D U23 oder U20 eingesetzt werden dann darf ein zusätzlicher N-Ringer eingesetzt werden, also 6x D + 4x N

Finde ich gut - kleine Schwäche dabei. Hat der Gegner einen unbesiegbaren (Kusaka) bringe ich da gezielt einen Jugendlichen (bringt dem dann was genau?), da mein Ausländer oder Erwachsener Deutscher auch verliert.

Aber prinzipiell finde ich 7-3 sehr charmant

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Nein. Entweder 6D/4A oder 7D/3A.

Aber keine zusätzlichen Optionen, Regeln oder sonstirgendein Humbug. 

Es soll einfach einfach werden und nicht wieder kompliziert. Dann kann die Punkteregelung auch bleiben. 

Jetzt wie es ist finde ich es optimal. 

 

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