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Es ist bedauerlich, dass bei der Besetzung des Nationaltrainers für die Jugend im griechisch-römischen Stil immer wieder Fragen und Zweifel aufkommen. Bewerber wie Helbing, Hirt, Böh, Bering, Fetzer und Dittrich bringen zweifellos viele Qualifikationen mit. Dennoch entsteht der Eindruck, dass die Entscheidung bereits im Voraus feststeht und die Ausschreibung nur eine formale Notwendigkeit darstellt.

Besonders auffällig ist, dass im Präsidium zwei Personen aus Württemberg sitzen. Dies weckt den Anschein von Voreingenommenheit, da es für einen Außenstehenden leicht erscheint, vorherzusagen, wer die Stelle erhalten wird. Wenn wir ehrlich sind, gab es bisher keine bedeutenden Erfolge in der Jugendarbeit oder im Training junger Talente, was sicherlich auch auf solche Personalentscheidungen zurückzuführen ist.

Auch bei anderen kürzlich besetzten Positionen gab es fragwürdige Entscheidungen. Beispielsweise wurde ein Generalsekretär ernannt, der im vergangenen Jahr gegen einen Sportler der Nationalmannschaft körperlich agiert hat. Diese Person hätte zu 100 Prozent angezeigt werden müssen, ähnlich wie es bei Idris gemacht wurde. Es wird leider mit zweierlei Maß gemessen. Warum bildet man eine Person ein Jahr lang aus, nur um sie dann zu ersetzen, weil die Stelle scheinbar im Voraus für jemand anderen reserviert war? Mit einer solchen Personalpolitik sehe ich für die kommenden Jahre leider schwarz.

Für die Zukunft wäre es wünschenswert, wenn die Besetzung solcher wichtigen Positionen transparent und fair verläuft. Alle Bewerber sollten gleiche Chancen haben und die besten Kandidaten sollten auf Grundlage ihrer Fähigkeiten und Leistungen ausgewählt werden. Nur so kann gewährleistet werden, dass der Nachwuchs im Ringen optimal gefördert wird und wir langfristig Erfolge erzielen können.

Es ist dringend notwendig, die aktuellen Praktiken zu überdenken und sicherzustellen, dass die Besetzung von Schlüsselpositionen im Sinne des Sports und der Athleten erfolgt. Nur durch eine faire und transparente Auswahl können wir die Zukunft des Ringersports positiv gestalten.

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vor 2 Stunden schrieb Peter2222:

Es ist bedauerlich, dass bei der Besetzung des Nationaltrainers für die Jugend im griechisch-römischen Stil immer wieder Fragen und Zweifel aufkommen. Bewerber wie Helbing, Hirt, Böh, Bering, Fetzer und Dittrich bringen zweifellos viele Qualifikationen mit. Dennoch entsteht der Eindruck, dass die Entscheidung bereits im Voraus feststeht und die Ausschreibung nur eine formale Notwendigkeit darstellt.

Besonders auffällig ist, dass im Präsidium zwei Personen aus Württemberg sitzen. Dies weckt den Anschein von Voreingenommenheit, da es für einen Außenstehenden leicht erscheint, vorherzusagen, wer die Stelle erhalten wird. Wenn wir ehrlich sind, gab es bisher keine bedeutenden Erfolge in der Jugendarbeit oder im Training junger Talente, was sicherlich auch auf solche Personalentscheidungen zurückzuführen ist.

Auch bei anderen kürzlich besetzten Positionen gab es fragwürdige Entscheidungen. Beispielsweise wurde ein Generalsekretär ernannt, der im vergangenen Jahr gegen einen Sportler der Nationalmannschaft körperlich agiert hat. Diese Person hätte zu 100 Prozent angezeigt werden müssen, ähnlich wie es bei Idris gemacht wurde. Es wird leider mit zweierlei Maß gemessen. Warum bildet man eine Person ein Jahr lang aus, nur um sie dann zu ersetzen, weil die Stelle scheinbar im Voraus für jemand anderen reserviert war? Mit einer solchen Personalpolitik sehe ich für die kommenden Jahre leider schwarz.

Für die Zukunft wäre es wünschenswert, wenn die Besetzung solcher wichtigen Positionen transparent und fair verläuft. Alle Bewerber sollten gleiche Chancen haben und die besten Kandidaten sollten auf Grundlage ihrer Fähigkeiten und Leistungen ausgewählt werden. Nur so kann gewährleistet werden, dass der Nachwuchs im Ringen optimal gefördert wird und wir langfristig Erfolge erzielen können.

Es ist dringend notwendig, die aktuellen Praktiken zu überdenken und sicherzustellen, dass die Besetzung von Schlüsselpositionen im Sinne des Sports und der Athleten erfolgt. Nur durch eine faire und transparente Auswahl können wir die Zukunft des Ringersports positiv gestalten.

Gündling gg Clarke?

Wenn ja, hat Gündling die Verletztung seines Sportlers verhindert.

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vor 3 Stunden schrieb Ringerfreak:

Sehe ich alles genauso…

Sehe ich absolut nicht so. Mal im Ernst: Wie blauäugig seid ihr denn? Wir machen einfach mal ne Ausschreibung und schauen dann... ja und dann bewirbt sich tatsächlich nur Hans Wurst und der wird dann Trainer oder wie stellt ihr euch das vor? 

Die Vorgehensweise ist exakt richtig. Wir suchen ein Profil, oder gucken uns eine Person aus. Dann führt man Gespräche, dann wird erst die Ausschreibung fertig gemacht. Beworben und eingestellt. Fertig. 

Dass dann mehr Leute Interesse zeigen, ist Beiwerk. Aber in jedem professionellen Umfeld macht man das so. Alles andere ist Harakiri. 

 

 

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Ich finde diese Diskussion mehr als lächerlich.

Für eine Stelle wird ein Anforderungsprofil definiert und wer dieses am ehesten erfüllt bekommt den Job, ein ganz normaler Vorgang.

Wird sich jetzt darüber aufgeregt das ein passender Bewerber gefunden wurde und eben nicht Goofy oder Hein Blöd?

Laut meinen Informationen hat unser Generalsekretär eine rote Karte, eine dreimonatige Sperre und 400,- € Strafe erhalten. Ich denke damit hat er seine Schuldigkeit mehr als erfüllt. Er hat in erster Linie seinen Sportler geschützt und das zeichnet einen guten Trainer aus. Ich gehe davon aus Andre Clarke versteckt sich nicht im Schrank, wenn Jens um die Ecke kommt und die beiden sind sich wieder grün.

Fehlbesetzungen haben wir leider viel zu oft, wie zuletzt beeindruckend in der LO Hessen zu beobachten. Wir sollten einfach froh sein sowohl beim Bundestrainer-Nachwuchs als auch beim Generalsekretär zwei gute Leute gefunden zu haben und hier nicht nur zu stänkern.

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Mich würden die Kriterien interessieren….
Wo konnte Fetzer gegenüber z.B. Böh oder Behring überzeugen?

Das wundert mich schon. Aber jetzt muss er eine Chance bekommen.

 

 

 

 

 

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vor 16 Minuten schrieb Büffel:

Geht uns doch überhaupt nichts an. Die Wahl ist auf fetzer gefallen und es wird Gründe geben. Weiß nicht woher das Anspruchsdenken immer kommt, über alles Bescheid zu wissen

Transparenz ist ein Zeichen von Professionalität und sorgt dafür, dass die Entscheidung für den neuen Nationaltrainer auf breite Akzeptanz stößt und schafft somit die Grundlage für eine positive und unterstützende Atmosphäre, die sowohl dem Trainer als auch dem gesamten Verband zu Gute kommt.

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vor 7 Stunden schrieb Plutos:

Mich würden die Kriterien interessieren….
Wo konnte Fetzer gegenüber z.B. Böh oder Behring überzeugen?

Das wundert mich schon. Aber jetzt muss er eine Chance bekommen.

 

 

 

 

 

War nicht nur Böh und Behring…. Sind noch paar andere wo nicht mal zum Vorstellungsgespräch eingeladen sind…. Das bedeutet das war schon klar wer kommt …

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vor 16 Stunden schrieb Büffel:

Geht uns doch überhaupt nichts an. Die Wahl ist auf fetzer gefallen und es wird Gründe geben. Weiß nicht woher das Anspruchsdenken immer kommt, über alles Bescheid zu wissen

Das ist nicht richtig was du schreibst. Der DRB ist ein Verband und so da kann so eine Bewerbung nicht intransparent bleiben. Der Nationaltrainer muss ja mit vielen Landesverbänden arbeiten und so gesehen ist ein transparentes Bewerbungsverfahren unabdingbar um eine breite Zustimmung aller zu erhalten. (Ich will Christian Fetzer die Qualität nicht absprechen, möglicherweise ist er genau der richtige Kandidat). Du sagst immer, du willst den DRB nicht verteidigen, machst das aber fast mit jedem Post, unabhängig davon, ob gute Argumente dagegen wirken. 

Ich habe jahrelang den DRB verteidigt, auch gegen die DRL. Aber ich sehe, die Leute hatten damals nicht in der Gänze unrecht. Der DRB ist nicht lernfähig und willig. Ich habe auch gedacht, das neue Präsidium wird neuen und frischen Wind reinbringen, teilweise Idealismus. Aber sie sind noch inkompetenter als die vorherige Administration. DRB Präsident macht sich gut in der Vita von Herrn Nettekoven, da steht am Ende nicht drin, dass der Zerfall der Liga auch unter seiner und der Verantwortung von Manuel Senn liegt. 

Also versuch mal auch die andere Perspektive zu betrachten. Ich habe dir in deinem letzten Post recht gegeben, denn ich versuche stets alle Perspektiven zu betrachten (gelingt mir sicherlich nicht immer). Aber nur zu sagen, geht euch nix an, ist falsch. Ohne die Fans kannst du den Ringsport in  Deutschland vergessen. sind ja nur eh nur ein paar Wenige.

Hast du mal gesehen, wie wenig die Deutschen Meisterschaften besucht sind? Warum? 

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