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WM Männer und Frauen, 2022, Belgrad/Serbien

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tja,...

ich rätsel schon lange, warum in anderen Sportarten es Trainerentlassungen gibt, wenn es nicht klappt,....

augenscheinlich bruacht man das ja im Ringen nicht,.....

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Ringen / Weltmeisterschaft der Ringer vom 10.-18.9.2022 in Belgrad (SRB) - Zusammenfassung

Offenbarungseid der deutschen Ringer bei den Weltmeisterschaften in Belgrad / 
Deutscher Ringer- Bund bleibt in Serbien ohne WM-Medaille / Schonungslose Analyse angekündigt

Belgrad – Eine lange Woche liegt hinter den deutschen Ringern und Ringerinnen, eine Woche, mit wenig Höhen, dafür vielen Tiefen. Gab es vor einem Jahr in Oslo (NOR) noch vier Medaillen für die deutschen Ringerinnen und Ringer, so gingen die Männer und Frauen in Belgrad 2022 leer aus.
„Wir werden die Kämpfe in den nächsten Tagen mit den Bundestrainern genau analysieren“, will Sportdirektor Jannis Zamanduridis eine schnelle und schonungslose Analyse. "Einige Athleten haben ihr Potential abgerufen, andere nicht und darüber muss man sprechen“, so Zamanduridis weiter.

Das Positive ist schnell aufgezählt: Idris Ibaev (77 kg/GR) schlägt den Vizeweltmeister von 2021 und Bronzemedaillengewinner der diesjährigen Europameisterschaft Sanan Suleymanov aus Aserbaidschan, unterliegt dann jedoch dem Kasachen Schadukaev. „Er muss in seinen Leistungen einfach noch etwas stabiler werden, bei einer solchen Meisterschaft muss man ‚zwei Nüsse knacken‘, um in Medaillennähe zu kommen“, bestätigt Bundestrainer Michael Carl seinem Schützling viel Potential. Auch Hannes Wagner (87 kg/GR) machte in den Vorrundenbegegnungen eine gute Figur, im Hoffnungsrundenduell hingegen stand er gegen Alex Kessidis (SWE) am Folgetag neben den Ringerstiefeln. Auch Etienne Kinsinger (60 kg/GR) hat sein gesamtes Können in die beiden Kämpfe geworfen und gegen den Weltmeister von 2019 und Olympiazweiten von Tokio Kenchiro Fumita aus Japan beim 5:9 ordentlich gekämpft. 
Bei den Frauen war es Francy Rädelt (76 kg), die ihre vorgegebene Marschroute gegen die Japanerin Yuka Kagami eingehalten hat, beim 1:2 fehlte am Ende ein explosiver Angriff. Auch Luisa Niemesch (62 kg) kann kaum ein Vorwurf gemacht werden, einem Sieg folgte die Niederlage gegen die Weltmeisterin der Jahre 2019 und 2021 Aisuluu Tynybekova (KGZ). 
Im Freistil war es Erik Thiele (97 kg/FR), der den Kanadier Nishan Randhawa mit 10:0 vorzeitig bezwang, dann jedoch am amtierenden Europameister Magomedkhan Magomedov (AZE) mit 4:11 Punkten scheiterte. „Eine Unachtsamkeit, kurz vor der Pause nutzte Magomedov aus und machte vier Punkte, da wurde es dann sehr schwer für mich“, so der Ringer vom KAV Mansfelder Land/Eisleben nach dem Kampf.

Dem gegenüber standen auch schwache Leistungen, Kämpfe ohne technischen Ansatz, ohne Kraft und Siegeswillen. Oftmals gab es bei knappen Rückständen an deutsche Kämpfer und Kämpferinnen Passivitätsverwarnungen, unverständlich für die deutschen Fans, die in der Stark-Arena vor Ort waren, oder beim Livestream am heimischen PC zusahen. Negativ fiel auf, dass kaum eine Führung verteidigt werden konnte, so zum Beispiel beim Kampf von Abdulmohammad Papi (63 kg), der Sekunden vor dem Abpfiff in Führung liegend die Siegpunkte an seinen Iranischen Gegner wieder abgab, ebenso wie Sandra Paruszewski (57 kg), die Sekunden vor Ende des Achtelfinalduells gegen Esta Kolawole (NGR) eine 3:2-Führung noch aus der Hand gab. „Für mich ein ernüchterndes Ergebnis, nach den Erfolgen im Vorjahr und bei den Europameisterschaften, doch man sieht auch, das eine Weltmeisterschaft eine ganz andere Hausnummer ist“, so Frauen-Bundestrainer Patrick Loes, der auf die extrem schwierige Auslosung verwies, aber auch auf knappe Entscheidungen. „Enttäuschend, dass wir diese vier, oder fünf knappen Entscheidungen nicht für uns entscheiden konnten“, analysierte Loes mit seinem Trainerteam die Ergebnisse bereits in Belgrad, will aber auch die Leistungen der Damen nicht nur auf die WM in Belgrad reduzieren, „...über das gesamte Jahr hinweg wurden im Frauenbereich viele gute Ergebnisse erzielt“, will Loes keine Untergangsstimmung verbreiten.

Dennoch, 10 Siegen stehen in allen drei Disziplinen 24 Niederlagen in den Einzelvergleichen gegenüber, keine Medaille für die deutschen Ringer und Ringerinnen, dafür viele Fragen – genau ein Jahr vor den Weltmeisterschaften 2023, bei denen auch die ersten Olympiatickets vergeben werden. Während im griechisch-römischen Stil eine breite Spitze mit Top-Ringern aus vielen Nationen vorherrscht, dominieren bei den Frauen die Japanerinnen und US-Girls, im freien Stil lieferten sich die Iraner mit den Ringern aus den USA große Kämpfe um Titel und Medaillen. Die deutschen Ringer waren hier nur zum  Zuschauen verdammt. 
„Die Hoffnungen im Freistilbereich lasteten in Belgrad vor allem auf Horst Lehr, im leichtesten Limit, der im Vorjahr nach 20 Jahren wieder eine Medaille im freien Ringkampf für den DRB gewinnen konnte, hier nun diese knappe Entscheidung, wo im Videobeweis der Siegpunkt aberkannt und dem Kasachen zugesprochen wurde“, durchlebte Bundestrainer Jürgen Scheibe vor allem in diesem Duell ein Wechselbad der Gefühle, hob aber auch die Leistung von Erik Thiele hervor. Auch Scheibe haderte mit Leistungen von Athleten wie Alexander Semisorov, oder Kevin Henkel, die ihre Leistungen nicht abrufen konnten, während der junge Johannes Mayer im Männerbereich noch ‚Welpenschutz‘ genießt.

„Die Ergebnisse der letzten Tage tun verdammt weh, sowohl im griechisch-römischen Stil, im Freistil, als auch bei den Frauen konnten wir keine Medaille gewinnen und müssen nun erstmal unsere Wunden lecken“, erlebte auch DRB-Präsident Jens-Peter Nettekoven die WM vor Ort, will aber den Stab über die deutschen Teams nicht brechen. „Wir haben tolle Sportler und ein tolles Team dahinter, dass gemeinsam zeitnah die Ergebnisse analysiert und bei den nächsten Meisterschaften wieder angreift, es gibt definitiv nichts schönzureden und es wird ein hartes Stück Arbeit“, fordert der DRB-Präsident eine schonungslose Analyse.

Dem schließt sich auch DRB-Vozepräsident Sport Alexander Leipold an: „Wir werden kommende Woche eine Sitzung mit den Trainern und dem Sportdirektor haben, in der wir die Ergebnisse von Belgrad analysieren, um dann den Blick auf die Weltmeisterschaft 2023 zu richten, wo die ersten Tickets für die Olympischen Spiele 2024 in Paris vergeben werden“. 
Die letzten Finalkämpfe im Freistil finden ohne deutsche Ringer statt, dennoch standen zwei Aktive in diesen Duellen um die Medaillen auf der Ringermatte, Kampfrichterin Ramona Scherer und Kampfrichter Karl-Peter Schmitt agierten die gesamte Woche über in den von ihnen geleiteten Begegnungen fehlerlos und verdienten sich innerhalb des internationalen Kampfrichterteams ihre Lorbeeren. 

Jörg Richter
 

 

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vor 4 Stunden schrieb Ducati900:

tja,...

ich rätsel schon lange, warum in anderen Sportarten es Trainerentlassungen gibt, wenn es nicht klappt,....

augenscheinlich bruacht man das ja im Ringen nicht,.....

Ich hatte weiter vorne die Frage gestellt, warum man im Greko so gut wie alles in der Verteidigung verloren hat... der Bericht hier unten stellt die Frage auch. M.E. ein klares Trainerproblem und fehlende Impulse. 

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Belgrad war sportlich keine Reise wert

Bei der WM überzeugen nur die teilnehmenden Kampfrichter Karl-Peter Schmitt und Ramona Scherer

Deutscher Ringer-Bund e.V. will schonungslose Analyse nach Pleiten-WM

Erste Reaktionen von Sportdirektor Jannis Zamanduridis, Sport-Vizepräsident Alexander Leipold und DRB-Präsident Jens Peter Nettekoven

Mehr erfahren ➡️ https://ringsport-magazin.de/nach-wm-kuendigt-drb-schonungslose-analyse-an

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vor 4 Stunden schrieb _Ringer_:

Ich hatte weiter vorne die Frage gestellt, warum man im Greko so gut wie alles in der Verteidigung verloren hat... der Bericht hier unten stellt die Frage auch. M.E. ein klares Trainerproblem und fehlende Impulse. 

Natürlich war das Abschneiden bei der WM grottenschlecht, darüber muss man nicht diskutieren. Aber was habt ihr denn erwartet?!?

Klar haben wir letztes Jahr 3 Medaillen bei Olympia geholt, aber 2 Sportler/innen haben danach ihre Karriere beendet. Und die Medaille von Lehr im Freistil war die erste nach 20 Jahren. Da kann man dann auch nicht erwarten, dass er jetzt jedes Jahr eine Medaille holt. 
Wenn man ehrlich ist, muss man zugeben, dass wir im Freistil momentan meilenweit von der Weltspitze entfernt sind.

Im Greco haben wir einige Athleten, die das Potential haben bei internationalen Turnieren  um die Medaillen mitzuringen. (Kinsinger, Ibaev)

und dann gibt es da ja auch noch einen Dennis Kudla, der 2024 die Chance hat seine 3. Olympische Medaille zu gewinnen…weiß nicht ob das schon jemals ein deutscher Ringer geschafft hat?!?

 

Also nicht gleich alles und jeden in Frage stellen…

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Am 17.9.2022 um 08:47 schrieb Wrestler_for_ever:

Vieles stimmt was Du schreibst, aber ob ein Kampf in der Quali einen Sportler wirklich entscheidend nach vorne bringt?

Es wäre nicht nur der eine Kampf in der Qualli alleine, auch die vielen Vorbereitungslehrgänge vor so einem wichtigen Turnier und das vertrauen zum Bundestrainer und der Teamgeist hätten die Sportler weiter gebracht !!! Stattdessen müssen die Sportler jetzt erst mal wieder motiviert werden nach dieser Endtäuschung !! Eins steht definitiv fest !! Von nichts kommt halt mal nichts !!

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Bin auch der Meinung, die Turniere mit allem was dazugehört sollten die Sportler mitnehmen. Auch ist klar das wir nicht jedes Jahr Medaillen holen, vor allem wenn man bedenkt das unsere Aushängeathleten wie Stäbler, Kudla und Focken ihre Karriere beendet haben bzw. aktuell pausieren. 

Man sieht auf jeden Fall das Horst Lehr mithalten kann und er wird uns noch viel Freude bereiten, sonst sind wir einfach viel zu weit weg vom Podium. Greco sieht da schon deutlich besser aus. 

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Am 18.9.2022 um 15:38 schrieb Dark Moderator:

Belgrad war sportlich keine Reise wert

Bei der WM überzeugen nur die teilnehmenden Kampfrichter Karl-Peter Schmitt und Ramona Scherer

Deutscher Ringer-Bund e.V. will schonungslose Analyse nach Pleiten-WM

Erste Reaktionen von Sportdirektor Jannis Zamanduridis, Sport-Vizepräsident Alexander Leipold und DRB-Präsident Jens Peter Nettekoven

Mehr erfahren ➡️ https://ringsport-magazin.de/nach-wm-kuendigt-drb-schonungslose-analyse-an

lasst ruhig weiter die Jugend daheim vor dem PC als Zuschauer...

ab B-Jugend kannst die Jungs und Mädels auf die Matten schicken.. sogar 2 Teilnehmer pro GK..

Bullmann meint, wie aus den WVR-Kreisen zu hören ist, das Geld hätte man und er hätte er den Kids gegönnt... bloß das Wiederspricht der Phylosophie des Verbandes... machen die anderen 100 Verbände der Welt es doch falsch?!

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„Schonungslos analysieren“ heißt für mich auch, zu hinterfragen, in was und in wen zukünftig die begrenzten finanziellen Mittel eingesetzt werden. Und im Freistil sind wir wie bereits geschrieben wurde, meilenweit weg. So weit, dass ich es mal mit einem Vergleich aus dem Wintersport versuchen möchte: Wenn nämlich die stärksten Nationen gleich vier Athleten zur WM schicken dürften wie im Wintersport, dann wären wir noch weiter von einer Medaille weg, dann würden die meisten unserer Sportler um Platz 60 - 100 ins Ziel kommen. Ausnahme: Horst Lehr. Sportler wie Henkel und Semisorov haben doch nun etliche Chancen gehabt, während der noch lernfähige und lernwillige Nachwuchs nicht zur internationalen Meisterschaft mitgenommen wird. Das versteht einfach niemand. Und wenn es dafür doch eine nachvollziehbare Erklärung für die Nichtnominierungen gibt, dann kann das doch veröffentlicht werden. Auch Cudinovic, so sehr ich mich über die Olympia-Quali und den Schultersieg bei Olympia gefreut habe, aber seine Möglichkeiten im Schwergewicht sind doch ziemlich begrenzt.

Im Greco passt es gut, die Breite ist da, jedem einzelnen ist bei gutem Los, auf das wir Deutsche immer angewiesen sein werden, zumindest ein Qualiplatz zuzutrauen. Die richtigen Schlüsse ziehen ist wichtig, aber Bundestrainer Carl hat mit seinem Team in den letzten Jahren immer ein leistungsorientiertes Umfeld geschaffen in Verbindung mit den Heimtrainern. Da passt einfach seit Jahren viel mehr zusammen als im Freistil. Ein verantwortlicher Freistiltrainer hat mir ggü. mal erklärt, dass es im Greco auch einfacher sei, mit „begrenzten technischen Mitteln“ vorne reinzurutschen. Kann vielleicht sogar sein, aber prinzipiell halte ich das für Quatsch: Im Greco wird einfach härter gearbeitet, unter Trainingspartnern tut man sich auch mal weh im Training, im Freistil und auch bei den Frauen habe ich immer dieses Gefühl von „Friede, Freude, Eierkuchen“, Hauptsache alle verstehen sich gut, da ist auch gar nicht so viel Konkurrenzkampf in den einzelnen Klassen. Freistil scheinen einige unserer Ringer als Spiel zu verstehen, vielleicht weil es bei manchem Weltklasseringer spielerisch aussieht. 

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vor 14 Stunden schrieb Pierre Schreiber:

„Schonungslos analysieren“ heißt für mich auch, zu hinterfragen, in was und in wen zukünftig die begrenzten finanziellen Mittel eingesetzt werden. Und im Freistil sind wir wie bereits geschrieben wurde, meilenweit weg. So weit, dass ich es mal mit einem Vergleich aus dem Wintersport versuchen möchte: Wenn nämlich die stärksten Nationen gleich vier Athleten zur WM schicken dürften wie im Wintersport, dann wären wir noch weiter von einer Medaille weg, dann würden die meisten unserer Sportler um Platz 60 - 100 ins Ziel kommen. Ausnahme: Horst Lehr. Sportler wie Henkel und Semisorov haben doch nun etliche Chancen gehabt, während der noch lernfähige und lernwillige Nachwuchs nicht zur internationalen Meisterschaft mitgenommen wird. Das versteht einfach niemand. Und wenn es dafür doch eine nachvollziehbare Erklärung für die Nichtnominierungen gibt, dann kann das doch veröffentlicht werden. Auch Cudinovic, so sehr ich mich über die Olympia-Quali und den Schultersieg bei Olympia gefreut habe, aber seine Möglichkeiten im Schwergewicht sind doch ziemlich begrenzt.

Im Greco passt es gut, die Breite ist da, jedem einzelnen ist bei gutem Los, auf das wir Deutsche immer angewiesen sein werden, zumindest ein Qualiplatz zuzutrauen. Die richtigen Schlüsse ziehen ist wichtig, aber Bundestrainer Carl hat mit seinem Team in den letzten Jahren immer ein leistungsorientiertes Umfeld geschaffen in Verbindung mit den Heimtrainern. Da passt einfach seit Jahren viel mehr zusammen als im Freistil. Ein verantwortlicher Freistiltrainer hat mir ggü. mal erklärt, dass es im Greco auch einfacher sei, mit „begrenzten technischen Mitteln“ vorne reinzurutschen. Kann vielleicht sogar sein, aber prinzipiell halte ich das für Quatsch: Im Greco wird einfach härter gearbeitet, unter Trainingspartnern tut man sich auch mal weh im Training, im Freistil und auch bei den Frauen habe ich immer dieses Gefühl von „Friede, Freude, Eierkuchen“, Hauptsache alle verstehen sich gut, da ist auch gar nicht so viel Konkurrenzkampf in den einzelnen Klassen. Freistil scheinen einige unserer Ringer als Spiel zu verstehen, vielleicht weil es bei manchem Weltklasseringer spielerisch aussieht. 

Harte Analyse, aber wohl weitgehend real. Nur ein Jahr nach der tollen Olympiade, als das deutsche Ringen dank der 3 Heros in alle Munde war, folgte nun der totale Absturz, schlimmer kann es eigentlich nicht kommen. Die Arbeit in den Olympiastützpunkten muss kritisch hinterfragt werden, die Trainer müssen sich der Kritik stellen, ggf auch getauscht werden (damit meine ich nicht statt Männertrainer wird man halt Juniorentrainer….) und den ein oder anderen Athleten darf man m.E.  nicht mehr berücksichtigen. Wer gegen wirklich schlagbare Gegner in 6 Minuten nicht einen Angriff startet und von Anfang bis Ende 6 Minuten den gleichen Stiefel herunterringt, hat bei einer EM oder WM nichts verloren. Kein Aufbegehren , keine Kamikazeaktion kurz vor Schluss, einfach nichts. Solche Touristen sollen daheim bleiben.

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