Jump to content
Ringertreff.de
Klausen

Saison 2021/2022

Recommended Posts

Früher war es halt so das sich die jungen Deutschen von untern Ligen hoch in die 2. Bundesliga gekämpft haben. Dort für ein paar Jahre gerungen haben und dann hoch in die 1. Bundesliga gewechselt sind. Das war optimal für die Förderung der Deutschen Athleten. 

Jetzt wechseln Junge Athleten die gerade so Oberliga Niveau haben direkt in die Bundesliga, nur weil die Vereine Sportler mit 1p oder am besten -2 P brauchen um eine Mannschaft stellen zu können.

Share this post


Link to post
Share on other sites

Diese Vorschläge sind ein schlechter Witz...

Wer soll da noch durchblicken?

Und weshalb sollten die Punkte von 1  und 2 Liga gleich sein?

Das alles macht einem nur noch Kopfweh.

Man muss die Regeln vereinfachen und das Punktesystem verbessern und nicht alles verkomplizieren und völlig zu Grunde richten, indem man einfach die Punkte immer weiter senkt ;(

 

Share this post


Link to post
Share on other sites

Beschränkt die Kader mit Hilfe der Punkte. Bsp. darf ein BL Kader max. 50 Punkte betragen. Aufsteiger bekommen im ersten Jahr 60 Punkte. Und im Mannschaftskampf kann ich stellen wen ich möchte (min. 6 deutsche kann ja bleiben), aber ich brauche als Verein diese Rechnerei nicht mehr.

Und dann kann es nicht mehr passieren, dass Burghausen die besten deutschen verpflichtet und die restlichen Mannschaften Ringer mit Landesliganiveau stellen muss.

2. Liga mit max 2 Ausländern bzw. 2 Ringer, die ihren Wohnsitz außerhalb von Deutschland haben. Viele Vereine arbeiten an der Integration von Sportlern mit Migrationshintergrund, dürfen diese dann aber nicht aufstellen. 

Share this post


Link to post
Share on other sites

Ne ich bleib dabei, 30 Punkte 1. Liga, 25 Punkte 2. Liga.
Keine Ausländerbeschränkung, keine EU/N Regel mehr.

Punktezählung bleibt wie sie ist.

Auf- und Abstiegskämpfe werden mit 25 Punkte gerungen.

Um die Opferproblematik zu lösen: In Playoff  bzw. Auf- und Abstiegskämpfen darf nur Ringen wer in der Saison mindestens bereits 2 Einsätze in der Bundesliga hatte.

Share this post


Link to post
Share on other sites

https://www.main-echo.de/sport/ringen/wirbel-um-ein-reformpapier-art-7298592

Wirbel um ein Reformpapier: AG Bundesliga des DRB will Punkte-System im Ringen verändern

Vor ein paar Tagen ist ein internes Papier der Arbeitsgruppe Bundesliga des Deutschen Ringer-Bunds (DRB) an die Öffentlichkeit gelangt. Darin strebt der DRB eine Reform des Ringerpunkte-Systems an, die schon 2022 in der 1. Bundesliga sowie der dann wieder eingeführten 2. Bundesliga wirksam werden soll. Bei einigen Bundesligisten, auch beim SC Kleinostheim, sorgen die geplanten und potenziell weitreichenden Änderungen für Wirbel und Kritik. Der KSC Hösbach gibt sich hingegen entspannt.

Worum geht es? In der Bundesliga existiert ein System, das jeden Ringer mit einer bestimmten Punktzahl (»Ringerpunkte«) bemisst. Deutsche Ringer erhalten einen Punktwert von -2 bis +4. Mit -2 bewertet werden Athleten, die als Jugendliche mindestens vier Jahre lang im eigenen Verein ausgebildet wurden. Beim SC Kleinostheim trifft das beispielsweise auf Christoph Henn zu.

Vier Pluspunkte bringt dagegen Pascal Eisele ein, weil er 2016 Europameister war. Bei einem deutschen Meister ohne internationale Medaille wie Niklas Stechele sind es drei Punkte. Ein Deutscher, der weder ein Eigengewächs ist noch in den vergangenen Jahren nationale oder internationale Erfolge gefeiert hat, schlägt mit einem Punkt zu Buche. Bei den Ausländern reicht die Spanne von fünf bis acht Punkten, letztere etwa für einen Weltmeister der Vorjahre.

Die zehn Ringer eines Kampftags dürfen zusammen maximal 28 Ringerpunkte haben. Von ihnen müssen mindestens sechs deutsche Sportler sein. Von den maximal vier Ausländern darf nur einer ein Nicht-EU-Ausländer sein, wobei im Ringen »Europa« weiter gefasst wird als in der Europäischen Union und zum Beispiel Türken als EU-Ausländer gelten. Nicht selten schöpfen gerade die Spitzenteams die Höchstzahl der Punkte aus; auch Kleinostheim und Hösbach haben ihre Kader für die Saison 2021/22 so geplant, dass sie die 28 Punkte öfter ausschöpfen dürften, um ihr bestes Team zu stellen.

Mit der Begrenzung der Punkte will der DRB eine gewisse Chancengleichheit erzeugen, beispielsweise den Einsatz von vier ausländischen Weltmeistern verhindern. Zugleich soll die Eigengewächs-Regelung einen Anreiz für eine möglichst engagierte Nachwuchsarbeit der Bundesligisten (und jenen Vereinen, die es mal werden wollen) setzen. Das derzeitige System ist weitgehend akzeptiert.

Deshalb überrascht zum jetzigen Zeitpunkt das Papier der AG Bundesliga, das zum Leidwesen des Verbands an die Öffentlichkeit durchgesteckt worden ist. Es sieht in den nächsten Jahren eine sukzessive Absenkung der Ringerpunkte vor, die ein Team beim Kampftag haben darf. 2022 sollen es nur noch 26 sein, 2023 noch 25 Punkte, 2024 noch 24 und nach Verschnaufpausen 2026 noch 22 sowie 2028 noch 20 Punkte.

Begleitet werden die »Einigungen und Festlegungen« (wie es im Papier der Arbeitsgruppe schon recht verbindlich heiß) durch Zusatzregeln: So sollen Aufsteiger stets zwei Ringerpunkte mehr verwenden können als die etablierten Erst- und Zweitligisten. Auch will der DRB die Zahl der Neuverpflichtungen pro Saison begrenzen.

Damit würde es immer schwieriger, Weltklasse-Ringer wie Olympiasieger für die Bundesliga zu verpflichten. Das sei der Vermarktung des deutschen Oberhauses abträglich, sagt Kleinostheims Vorsitzender Thomas Sokolowski. Er nennt das Papier »für die Fans, die Sportler und unseren Verein ein falsches Zeichen«. Denn weniger Ringerpunkte würden schlicht weniger nationale und internationale Spitzenathleten und damit ein schwächeres Niveau bedeuten.

»Wir sind für die Nachwuchsförderung und einen Unterbau mit jungen, deutschen Athleten«, betont Sokolowski. Diese müssten aber rein sportlich über Einsätze und Erfahrung in der Oberliga und 2. Liga an die 1. Bundesliga herangeführt werden - und nicht per Brechstange über eine Punktereform. »Denn es ist ja fraglich, ob überhaupt genug bundesligataugliche Ringer für alle Erstligisten da sein werden«, so Sokolowski. »Ich kann ja nicht den Sohn des Hausmeisters aufstellen.« Zudem machten die angestrebten Regelungen das für die Fans ohnehin schon schwer zu durchschauende Punktesystem noch komplizierter.

Hösbachs Vorsitzender Reimund Heeg will den Reformplänen der AG Bundesliga derweil nicht zu viel Gewicht beimessen: »Ich sehe es als Arbeitspapier und denke, dass man noch die Vereine einbinden wird, bevor es zu einer Entscheidung kommt. Es wird sich zeigen, wie es dann die Mehrheit sieht.«

Der DRB ging auf die Pläne inhaltlich bislang nicht näher ein, veröffentlichte aber eine Stellungnahme von Vizepräsident Florian Geiger, der ob der Weitergabe des internen Dokuments durch mindestens ein AG-Mitglied »das Vertrauensverhältnis nachhaltig gestört« sieht. Die vorliegende Version des Reformplans sei zudem nur ein »Zwischenstand« und es seien »entscheidende Aspekte wie die Nachwuchsleistungssport-Förderung und der Aufstieg zur Bundesliga noch gar nicht behandelt«.

Share this post


Link to post
Share on other sites
vor 17 Minuten schrieb A-Ringer-bleibt-a-Ringer:

Ein Sponsor ist besser als kein Sponsor, das sei festgehalten!

Ein Sponsor bringt aber auch nur dann was, wenn bei den Vereinen was ankommt.

Share this post


Link to post
Share on other sites

Und was die Vereine betrifft. Ne ich finde bei denen muss erstmal nix ankommen, der DBR muss vielmehr das Geld zweckgebunden so investieren, dass die Bundesliga vorankommt. Das bringt den Vereinen viel mehr, wie ein bisschen Money aus einem zentralen Pot. Da können sie auch selbst Sponsoren suchen, was sie eh machen und besser können als der DRB.

Share this post


Link to post
Share on other sites
vor 9 Stunden schrieb darknight:

https://www.main-echo.de/sport/ringen/wirbel-um-ein-reformpapier-art-7298592

Wirbel um ein Reformpapier: AG Bundesliga des DRB will Punkte-System im Ringen verändern

Vor ein paar Tagen ist ein internes Papier der Arbeitsgruppe Bundesliga des Deutschen Ringer-Bunds (DRB) an die Öffentlichkeit gelangt. Darin strebt der DRB eine Reform des Ringerpunkte-Systems an, die schon 2022 in der 1. Bundesliga sowie der dann wieder eingeführten 2. Bundesliga wirksam werden soll. Bei einigen Bundesligisten, auch beim SC Kleinostheim, sorgen die geplanten und potenziell weitreichenden Änderungen für Wirbel und Kritik. Der KSC Hösbach gibt sich hingegen entspannt.

Worum geht es? In der Bundesliga existiert ein System, das jeden Ringer mit einer bestimmten Punktzahl (»Ringerpunkte«) bemisst. Deutsche Ringer erhalten einen Punktwert von -2 bis +4. Mit -2 bewertet werden Athleten, die als Jugendliche mindestens vier Jahre lang im eigenen Verein ausgebildet wurden. Beim SC Kleinostheim trifft das beispielsweise auf Christoph Henn zu.

Vier Pluspunkte bringt dagegen Pascal Eisele ein, weil er 2016 Europameister war. Bei einem deutschen Meister ohne internationale Medaille wie Niklas Stechele sind es drei Punkte. Ein Deutscher, der weder ein Eigengewächs ist noch in den vergangenen Jahren nationale oder internationale Erfolge gefeiert hat, schlägt mit einem Punkt zu Buche. Bei den Ausländern reicht die Spanne von fünf bis acht Punkten, letztere etwa für einen Weltmeister der Vorjahre.

Die zehn Ringer eines Kampftags dürfen zusammen maximal 28 Ringerpunkte haben. Von ihnen müssen mindestens sechs deutsche Sportler sein. Von den maximal vier Ausländern darf nur einer ein Nicht-EU-Ausländer sein, wobei im Ringen »Europa« weiter gefasst wird als in der Europäischen Union und zum Beispiel Türken als EU-Ausländer gelten. Nicht selten schöpfen gerade die Spitzenteams die Höchstzahl der Punkte aus; auch Kleinostheim und Hösbach haben ihre Kader für die Saison 2021/22 so geplant, dass sie die 28 Punkte öfter ausschöpfen dürften, um ihr bestes Team zu stellen.

Mit der Begrenzung der Punkte will der DRB eine gewisse Chancengleichheit erzeugen, beispielsweise den Einsatz von vier ausländischen Weltmeistern verhindern. Zugleich soll die Eigengewächs-Regelung einen Anreiz für eine möglichst engagierte Nachwuchsarbeit der Bundesligisten (und jenen Vereinen, die es mal werden wollen) setzen. Das derzeitige System ist weitgehend akzeptiert.

Deshalb überrascht zum jetzigen Zeitpunkt das Papier der AG Bundesliga, das zum Leidwesen des Verbands an die Öffentlichkeit durchgesteckt worden ist. Es sieht in den nächsten Jahren eine sukzessive Absenkung der Ringerpunkte vor, die ein Team beim Kampftag haben darf. 2022 sollen es nur noch 26 sein, 2023 noch 25 Punkte, 2024 noch 24 und nach Verschnaufpausen 2026 noch 22 sowie 2028 noch 20 Punkte.

Begleitet werden die »Einigungen und Festlegungen« (wie es im Papier der Arbeitsgruppe schon recht verbindlich heiß) durch Zusatzregeln: So sollen Aufsteiger stets zwei Ringerpunkte mehr verwenden können als die etablierten Erst- und Zweitligisten. Auch will der DRB die Zahl der Neuverpflichtungen pro Saison begrenzen.

Damit würde es immer schwieriger, Weltklasse-Ringer wie Olympiasieger für die Bundesliga zu verpflichten. Das sei der Vermarktung des deutschen Oberhauses abträglich, sagt Kleinostheims Vorsitzender Thomas Sokolowski. Er nennt das Papier »für die Fans, die Sportler und unseren Verein ein falsches Zeichen«. Denn weniger Ringerpunkte würden schlicht weniger nationale und internationale Spitzenathleten und damit ein schwächeres Niveau bedeuten.

»Wir sind für die Nachwuchsförderung und einen Unterbau mit jungen, deutschen Athleten«, betont Sokolowski. Diese müssten aber rein sportlich über Einsätze und Erfahrung in der Oberliga und 2. Liga an die 1. Bundesliga herangeführt werden - und nicht per Brechstange über eine Punktereform. »Denn es ist ja fraglich, ob überhaupt genug bundesligataugliche Ringer für alle Erstligisten da sein werden«, so Sokolowski. »Ich kann ja nicht den Sohn des Hausmeisters aufstellen.« Zudem machten die angestrebten Regelungen das für die Fans ohnehin schon schwer zu durchschauende Punktesystem noch komplizierter.

Hösbachs Vorsitzender Reimund Heeg will den Reformplänen der AG Bundesliga derweil nicht zu viel Gewicht beimessen: »Ich sehe es als Arbeitspapier und denke, dass man noch die Vereine einbinden wird, bevor es zu einer Entscheidung kommt. Es wird sich zeigen, wie es dann die Mehrheit sieht.«

Der DRB ging auf die Pläne inhaltlich bislang nicht näher ein, veröffentlichte aber eine Stellungnahme von Vizepräsident Florian Geiger, der ob der Weitergabe des internen Dokuments durch mindestens ein AG-Mitglied »das Vertrauensverhältnis nachhaltig gestört« sieht. Die vorliegende Version des Reformplans sei zudem nur ein »Zwischenstand« und es seien »entscheidende Aspekte wie die Nachwuchsleistungssport-Förderung und der Aufstieg zur Bundesliga noch gar nicht behandelt«.

Sind wir mal froh das der Schmierzettel aufgetaucht ist und dadurch Gegenwind entsteht! Ich glaube wir sind die einzige Sportart die immer wieder versucht sich selber ins Bein zu schiessen! Weniger ist oft mehr.....

In diesem Fall würde das heissen:

weniger komplizierte Regelungen im System und dadurch dem Fan aber auch den Verantwortlichen helfen.

Akteull müssen 6 deutsche gestellt werden .

Ich würde sogar 7 deutsche als Pflicht machen und davon muss einer unter 23 sein .

2 x Eu 

1xN 

bei dieser Konstellation braucht Mann kein kompliziertes System und das versteht sogar der Fußballfan;-)

Auch sollte man nicht vergessen das Ausländer oft auch Publikumslieblinge sind und so geht auch Marketing!

Attraktivität und Niveau bringen uns weiter und nix anderes!

der Unterbau der 2 Liga sollte stärker geregelt sein damit sich da der deutsche Nachwuchs mit Zeit entwickeln kann !

alles nur eigene Meinungen aber diese kommen direkt von der Front und nicht aus der Ferne........

 

Share this post


Link to post
Share on other sites
vor 10 Stunden schrieb Scs:

Sind wir mal froh das der Schmierzettel aufgetaucht ist und dadurch Gegenwind entsteht! Ich glaube wir sind die einzige Sportart die immer wieder versucht sich selber ins Bein zu schiessen! Weniger ist oft mehr.....

In diesem Fall würde das heissen:

weniger komplizierte Regelungen im System und dadurch dem Fan aber auch den Verantwortlichen helfen.

Akteull müssen 6 deutsche gestellt werden .

Ich würde sogar 7 deutsche als Pflicht machen und davon muss einer unter 23 sein .

2 x Eu 

1xN 

bei dieser Konstellation braucht Mann kein kompliziertes System und das versteht sogar der Fußballfan;-)

Auch sollte man nicht vergessen das Ausländer oft auch Publikumslieblinge sind und so geht auch Marketing!

Attraktivität und Niveau bringen uns weiter und nix anderes!

der Unterbau der 2 Liga sollte stärker geregelt sein damit sich da der deutsche Nachwuchs mit Zeit entwickeln kann !

alles nur eigene Meinungen aber diese kommen direkt von der Front und nicht aus der Ferne........

 

Es ist halt die Frage, welches Ziel man primär verfolgt:

Ich stimme dir zu. Deine Vorschläge gehen in die Richtung, dass eine attraktive Liga auf recht hohem Niveau entstehen würde. Gut für Zuschauer und Sponsoren.

Allerdings sind wir dann nicht viel weiter als vor der Saison 2016/2017 (nach dieser Saison spalteten sich auch die DRL-Vereine ab). Da war die Liga super attraktiv und jeder Kampf auf höchstem Niveau. Problem war nur, dass es nur noch 8 Vereine gab. Es hat in den Jahren zuvor eine Konzentrierung der Spitzenringer auf wenige Vereine gegeben. Die finanzstärkeren Vereine haben die besten Sportler der kleineren Vereine abgeworben. Jedes Jahr zogen sich weitere Vereine aus der 1.Bundesliga zurück, weil sie sich beim Wettrüsten übernommen hatten und abmelden mussten bzw. nicht mitmachen wollten/konnten. Aufsteiger gab es quasi keine mehr, da der Sprung von der 2.Liga zur 1.Liga gigantisch war.

Und da sehe ich einen Ansatzpunkt: neue Anpassungen müssen dafür sorgen, dass eine Durchlässigkeit zwischen der 1. und 2.Liga besteht.

Attraktiv und hohes Niveau hört sich gut an, aber dann wären wir in 5 Jahren wieder soweit wie 2016: es gäbe keine Zweitligisten, die aufsteigen, da der Unterschied zwischen den Ligen so riesig ist. Und gleichzeitig werden sich in der 1.Liga die chancenlosen "Sparring-Partner" Jahr für Jahr zurückziehen und die Liga dadurch schrumpfen.

Insofern sehe ich es als positiv, dass versucht wird, sich dieser Problematik im Rahmen der Anpassungen anzunehmen. Sicher kann man über den ein oder anderen Vorschlag diskutieren. Aber um eine Diskussionsgrundlage zu haben, ist eine erste Ideensammlung nicht verkehrt.

Share this post


Link to post
Share on other sites
vor 52 Minuten schrieb Klausen:

Es ist halt die Frage, welches Ziel man primär verfolgt:

Ich stimme dir zu. Deine Vorschläge gehen in die Richtung, dass eine attraktive Liga auf recht hohem Niveau entstehen würde. Gut für Zuschauer und Sponsoren.

Allerdings sind wir dann nicht viel weiter als vor der Saison 2016/2017 (nach dieser Saison spalteten sich auch die DRL-Vereine ab). Da war die Liga super attraktiv und jeder Kampf auf höchstem Niveau. Problem war nur, dass es nur noch 8 Vereine gab. Es hat in den Jahren zuvor eine Konzentrierung der Spitzenringer auf wenige Vereine gegeben. Die finanzstärkeren Vereine haben die besten Sportler der kleineren Vereine abgeworben. Jedes Jahr zogen sich weitere Vereine aus der 1.Bundesliga zurück, weil sie sich beim Wettrüsten übernommen hatten und abmelden mussten bzw. nicht mitmachen wollten/konnten. Aufsteiger gab es quasi keine mehr, da der Sprung von der 2.Liga zur 1.Liga gigantisch war.

Und da sehe ich einen Ansatzpunkt: neue Anpassungen müssen dafür sorgen, dass eine Durchlässigkeit zwischen der 1. und 2.Liga besteht.

Attraktiv und hohes Niveau hört sich gut an, aber dann wären wir in 5 Jahren wieder soweit wie 2016: es gäbe keine Zweitligisten, die aufsteigen, da der Unterschied zwischen den Ligen so riesig ist. Und gleichzeitig werden sich in der 1.Liga die chancenlosen "Sparring-Partner" Jahr für Jahr zurückziehen und die Liga dadurch schrumpfen.

Insofern sehe ich es als positiv, dass versucht wird, sich dieser Problematik im Rahmen der Anpassungen anzunehmen. Sicher kann man über den ein oder anderen Vorschlag diskutieren. Aber um eine Diskussionsgrundlage zu haben, ist eine erste Ideensammlung nicht verkehrt.

Stimmt punktgenau.Und dazu frage ich mich ob es überhaupt (weltweit)eine Liga bzw.Ringersaison gibt deren sportliches Niveau deutlich besser ist als das in der 1.BL in Deutschland.Die Frage geht an alle die,die ständig argumentieren,daß das Niveau aufgrund der Punkteregel zurückgehe.

Share this post


Link to post
Share on other sites
vor einer Stunde schrieb Klausen:

Es ist halt die Frage, welches Ziel man primär verfolgt:

Ich stimme dir zu. Deine Vorschläge gehen in die Richtung, dass eine attraktive Liga auf recht hohem Niveau entstehen würde. Gut für Zuschauer und Sponsoren.

Allerdings sind wir dann nicht viel weiter als vor der Saison 2016/2017 (nach dieser Saison spalteten sich auch die DRL-Vereine ab). Da war die Liga super attraktiv und jeder Kampf auf höchstem Niveau. Problem war nur, dass es nur noch 8 Vereine gab. Es hat in den Jahren zuvor eine Konzentrierung der Spitzenringer auf wenige Vereine gegeben. Die finanzstärkeren Vereine haben die besten Sportler der kleineren Vereine abgeworben. Jedes Jahr zogen sich weitere Vereine aus der 1.Bundesliga zurück, weil sie sich beim Wettrüsten übernommen hatten und abmelden mussten bzw. nicht mitmachen wollten/konnten. Aufsteiger gab es quasi keine mehr, da der Sprung von der 2.Liga zur 1.Liga gigantisch war.

Und da sehe ich einen Ansatzpunkt: neue Anpassungen müssen dafür sorgen, dass eine Durchlässigkeit zwischen der 1. und 2.Liga besteht.

Attraktiv und hohes Niveau hört sich gut an, aber dann wären wir in 5 Jahren wieder soweit wie 2016: es gäbe keine Zweitligisten, die aufsteigen, da der Unterschied zwischen den Ligen so riesig ist. Und gleichzeitig werden sich in der 1.Liga die chancenlosen "Sparring-Partner" Jahr für Jahr zurückziehen und die Liga dadurch schrumpfen.

Insofern sehe ich es als positiv, dass versucht wird, sich dieser Problematik im Rahmen der Anpassungen anzunehmen. Sicher kann man über den ein oder anderen Vorschlag diskutieren. Aber um eine Diskussionsgrundlage zu haben, ist eine erste Ideensammlung nicht verkehrt.

Ok , in dem Punkt Aufstieg gebe ich dir Recht. Da muss eine Lösung gefunden werden um dem Aufsteiger ein Vorteil zu gewähren im ersten Jahr. Das würde man tatsächlich am einfachsten über mehr Punkte im AufstiegsJahr regeln können und einen Ausländerplatz mehr vielleicht.

Das Abwerben wirst du aber damit nur verzögern weil es immer so sein wird das sich Vereine mit mehr Geld andere Ziele stecken als Aufsteiger.

Oft liegt die Finanzstärke daran das der Verein auch seine Hausaufgaben zum Thema Marketing gemacht hat . Und die Sponsoren wollen nun mal wenn die 1 vor der Bundesliga steht auch Spitzensportler sehen. 
Das Ringen hat soviel Potential sich gegenüber anderen Sportarten aber wenn wir es ständig rasieren und kompliziert machen ist das der absolut falsche Weg!

Lediglich der Übergang von der 2 in dien1 Liga sehe ich als Baustelle....

Schaut euch die Zuschauerzahlen der letzten Jahre mal an . Das entwickelte sich doch richtig!

 

Share this post


Link to post
Share on other sites

Create an account or sign in to comment

You need to be a member in order to leave a comment

Create an account

Sign up for a new account in our community. It's easy!

Register a new account

Sign in

Already have an account? Sign in here.

Sign In Now

×