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Holzo

Mainz 88 gg. Alemania Nackenheim

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vor 5 Minuten schrieb darknight:

Kein Verein meldet ja Namen von Leuten die in Qurantäne sind.

 

Das ist ja Unsinn. Und dass kein Verein das zugibt ist auch Quatsch. Das haben einige Vereine und zwar sehr verantwortungsvoll und vorbildlich gemacht. 

Zu nennen sind unter anderem Urloffen, Mainz und Neuss. Nach deiner These hätten weder Urloffen, Mainz noch Neuss ihre Fälle melden müssen. Wenn das stimmt was du sagst, dann haben die Tigers grob fahrlässig gehandelt  und sich eventuell sogar strafbar gemacht. Ich sage das mit viel Vorsicht, denn ich weiß nicht ob die Tigers das so gemacht haben. Ich behaupte das auch nicht. Ob das mit den Corona Fällen überhaupt stimmt  weiß ich nicht. Ich beziehe mich nur auf deine Aussage, dass es so gewesen sein soll. 

Wenn es aber stimmt und du es am Kampftag erfahren hast, dann haben bestimmt auch andere davon mitbekommen.

Die Frage ist dann allerdings, wann haben die Nackenheimer es erfahren während des Kampfes? NACH dem Kampf? Wurden die Nackenheimer und Tigers Ringer alle getestet danach?

Warum wurde das nicht öffentlich gemacht? Warum hast du es nicht öffentlich gemacht, wenn du es gewusst hast? 

Das wäre doch die beste Gelegenheit für Nackenheim gewesen den Kampf gegen Mainz zu verschieben??? 

In dieser Geschichte stimmt vieles nicht und es wird bestimmt noch einiges rauskommen. 

 

 

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vor 7 Minuten schrieb darknight:

Das Thema ist durch.

Geniesen wir doch einfach die 2 von 7 normalen Paarungen die normal  stattfinden würden wenn alles normal wäre.

 

Gut, lassen wir das Thema. 

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vor 31 Minuten schrieb darknight:

Das Problem hat jeder Verein.

Sponsoren.

Brichst du ab fordern die Sponsoren bestimmt ein Teil des Geld zurück.

Sonst hätten doch schon längst die 8 Vereine die nicht mehr wollen aufgehört.

Und was spricht dagegen ein Kampf zu verlegen bis die Corana Fälle wieder auf der Matt stehen können.?

Beide Vereine haben eh eine schwierige Beziehungen.Nachholtermin findet man immer.Haben doch beide in 2 Wochen Kampffrei.

Verständlich, ja.

Hat wahrscheinlich Vertragsrechtliche Grunde den Sportlern und Sponsoren gegenüber.

Aber dann ist es trotzdem unsportlich es auf die Mainzer zu schieben und ihnen sanft die Unsportlichkeit anzudichten. Nach dem es mit dem DRB nicht funktioniert nhat.

Denn so kurzfristig spricht einiges gegen die Verschiebung. Wie schon geschrieben wurde.

Aber auch für mich ist das damit abgehakt. 

Schauen wir nach vorne.

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vor 7 Minuten schrieb joaalen:

Die Frage ist dann allerdings, wann haben die Nackenheimer es erfahren während des Kampfes? NACH dem Kampf? Wurden die Nackenheimer und Tigers Ringer alle getestet danach?

Das würde mich auch interessieren... Wenn sie es nämlich vor dem Kampf wußten, macht die jetzige Argumentation keinen Sinn mehr....

...dann hätte man den Kampf ja kurzfristig verschieben können, so wie man es jetzt von den Mainzern erwartet hätte...

 

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vor 4 Stunden schrieb darknight:

 Nackenheim geht es um die Gesundheit.

Sonst hätten sie gekämpft und es ausgenutzt das die 4 Sportler der ersten Mannschaft noch gesperrt wären.

Aber nächste Woche mit den Tigers sieht es nicht besser aus.

Wenn es Nackenheim um die Gesundheit auf Grund der aktuellen Infektionszahlen geht, dann werden sie ja an jedem kommenden Wochenende, an dem die Zahlen mindestens genauso hoch sind wie im Moment, zum Schutz ihrer Sportler auch nicht antreten, oder?!?

Bin mal gespannt, an wievielen Wochenenden in den nächsten zwei Monaten die Zahlen geringer sind als zur Zeit...

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Alemannia ringt nicht
Die Verantwortlichen des SVA Nackenheim lassen ihren Ankündigungen Taten folgen: Das für Samstag geplante Bundesligaderby beim ASV Mainz ällt aus. DRB-Vizepräsident Florian Geiger teilt die Argumentation der 88er und setzt der Alemannia eine weitere Frist.
Sollten sich Baris Baglan (2.v.r.) und seine Mitstreiter am Samstag in der Mombacher Sporthalle einfinden, werden sie vergeblich ihren Gegner warten. | Eva Willwacher
Mainz/Nackenheim. Das Derby der Ringen-Bundesliga zwischen dem ASV Mainz 88 und dem SV Alemannia Nackenheim findet nicht statt. Die Alemannen schufen am Freitag, einen Tag vor der Begegnung, Fakten, indem sie auf Facebook mitteilten, sich „aufgrund der aktuellen Corona-Lage und aktueller Corona-Fälle bei Mannschaften in unserer Staffel“ dazu entschlossen zu haben, zum Auswärtskampf in Mombach nicht anzutreten.
Vorausgegangen war ein Mailverkehr zwischen beiden Vereinen. Die Nackenheimer waren am Donnerstagabend mit der Bitte um eine Terminverlegung an die 88er herangetreten. Der Kernsatz in diesem Schreiben lautete: „Wir beantragen eine Verschiebung, bis niemand der am sportlichen Geschehen unmittelbar Beteiligten einen positiven Corona-Test aufweist und sich niemand aus dem Personenkreis in Quarantäne befindet.“
Giftpfeil Richtung Nackenheim
Hintergrund war der positive Befund bei einer Person aus dem Mainzer Trainerstab, der sich im beruflichen Umfeld angesteckt hatte. Vier Sportler aus dem ASV-Kader, die mit dem Infizierten in Kontakt waren, begaben sich umgehend in häusliche Quarantäne, in der sie auch blieben, als ihre Tests negativ ausfielen.
Die 88er sahen deshalb keinen Anlass, auf den Antrag ihres Lokalrivalen einzugehen. Vorsitzender Baris Baglan antwortete, es gebe keinen Grund zur Besorgnis, das
 
Gesundheitsamt Mainz-Bingen habe keine Einwände, deshalb sei der Wunsch nach einer Verlegung nicht nachvollziehbar. Neben dieser sachlichen Darstellung flog aber auch ein Giftpfeil in Richtung Nackenheim. Wörtlich heißt es in dem Schreiben des ASV-Vorstands: „Eine Verschiebung des Kampfabends wie von Ihnen vorgetragen, ist daher aus unserer Sicht pandemiebedingt nicht erforderlich, es sei denn, dass es andere Gründe für Ihren Wunsch der Kampfverlegung gibt. Diese sollten Sie uns dann entsprechend offen und transparent mitteilen.“
Verweis auf Fürsorgepflicht
Die unterschwellige Unterstellung, es gebe möglicherweise einen anderen Anlass für eine Verschiebung, wiesen die Nackenheimer in ihrer Antwort zurück und baten den Kontrahenten, von solchen Spekulationen Abstand zu nehmen. „Offensichtlich haben wir gänzlich verschiedene Wahrnehmungen der Lage“, heißt es weiter in dem Antwortschreiben, das neben dem Vorsitzenden Stephan Vielmuth auch dessen Stellvertreter Salvatore Barbaro, die Finanzreferentin Simone Schanno, Abteilungsleiter Ralf Wagner und Cheftrainer Cengiz Cakici unterzeichnet haben. „Die Tatsache, dass es keine behördliche Absage gibt, entbindet uns nicht unserer Fürsorgepflicht.“ Die Vereinsspitze kündigte an, nicht antreten zu wollen, sollten sich die Mainzer weigern, dem Wunsch auf Verlegung nachzukommen.
Geiger sieht Vorwürfe widerlegt
Der Deutsche Ringerbund (DRB), der ebenfalls zum Verteilerkreis dieses Mailverkehrs gehörte, versuchte zu schlichten. Florian Geiger hatte einen Funktionär des FC Erzgebirge Aue als neutralen Vermittler vorgeschlagen, den Vereinen aber gleichzeitig eine Frist bis 20 Uhr am Freitagabend gesetzt, um zu einer Einigung zu kommen.
Der für die Bundesliga zuständige Vizepräsident macht aber keinen Hehl daraus, wessen Auffassung er teilt. „Die Mainzer haben alles, was notwendig ist, getan und die Freigabe der Behörde erhalten“, sagt Geiger. „Die Nackenheimer haben Zweifel, nennen aber keine konkreten Gründe für ihren Verlegungswunsch.“
Alles, was die Alemannen vorbrächten, hätten die 88er deutlich widerlegt. Die Nackenheimer hätten noch nicht einmal das Gespräch mit Medizinern und dem Gesundheitsamt gesucht. Zudem könne niemand vorhersagen, ob sich die Situation in zwei oder vier Wochen besser darstellen werde.
Der Vizepräsident wirft dem SVA außerdem vor, auch mit Äußerungen nach der Bundesliga- Videokonferenz am Dienstag Unruhe in die Staffel getragen zu haben. Der DRB hatte die Fortsetzung der Runde beschlossen, nachdem sich die Mehrheit der Vereine bei dieser Onlinesitzung dafür ausgesprochen hatte. Die Nackenheimer verheimlichten jedoch nicht, dass sie sich eine andere Entscheidung gewünscht hätten. „So schreiben wir wieder negative Schlagzeilen“, konstatiert Geiger.
Baglan wehrt sich
Baris Baglan verwahrt sich am Freitagnachmittag im Gespräch
mit SPORTAUSMAINZ.de erneut gegen die Argumentation des Kontrahenten. „Es steht im Raum, dass wir ein potenzieller Ansteckungsherd sind“, sagt der ASV-Vorsitzende. „Das ist definitiv nicht der Fall.“ Aus Sicht seines Vereins hätte einem sportlichen Kräftemessen nichts entgegengestanden. „Wir bedauern es, wenn es nicht zum Kampf kommt, respektieren aber die Entscheidung eines Mitkonkurrenten.“
 
Vielmuth bleibt der Linie der Alemannen treu und bestätigte erneut die Absage. „Wir werden diesen Weg weitergehen. Für Samstag ist alles gecancelt.“ Die beiden Vereine hätten unterschiedliche Ansichten und kämen deshalb nicht überein. Auch in Hinblick auf die Videokonferenz am Dienstag bekräftigte der Nackenheimer Vorsitzende: „Wir wollten nicht aufgeben, aber es war uns zu joker, in Mainz anzutreten.“
Er begründet das auch mit der Corona-Gesamtlage und den sich zum Teil widersprechenden Verordnungen und Empfehlungen. Das Risiko sei derzeit kaum überschaubar. „Einerseits wird darauf gedrängt, sich so wenig wie möglich zu bewegen, andererseits gibt man den sogenannten Profivereinen grünes Licht. Woran soll man sich halten? Welche Anordnung kommt als nächste?“ Die Situation gleiche dem Blick in eine Glaskugel.
Vorstand diskutiert über Fortsetzung
„Ich würde den Kampf ungern 40:0 werten“, sagt Geiger, lässt aber keinen Zweifel daran, dass er eine kampflose Niederlage der Nackenheimer bestätigen werde, sollten diese nicht antreten. Das nehmen die Alemannen in Kauf. Der DRB-Vizepräsident setzt dem SVA noch eine weitere Frist. Bis Montag muss sich der Verein erklären, ob er die Runde fortsetzen möchte. Über diese Frage diskutierte der Nackenheimer Vorstand am Freitagabend.

 

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Jeder der ein kleines bisschen mitdenken kann, wird verstehen, dass es nackenheim um was ganz anderes geht. Die haben ihr Mannschaft nicht zusammenbekommen, stehen finanziell in der Klemme und jetzt schieben die alles auf, drb, Corona und Mainz. Die wissen doch, dass sie gegen Mainz überhaupt kein Chance hätten und um sich nicht zu blamieren schieben die kurz vor Kampf solche Filme. 

Was soll denn bitte Donnerstag abend erst zu meinen Mainz soll Kampf verschieben? Womit denken die bitte?

Coronafall, klar. 4 ringer Quarantäne nachweislich beim Gesundheitsamt mit negativ getestet. Also geht's weiter. Wo ist das Problem? Mainz tut doch alles um für Fans Ringsport anzubieten und tut alles, was die Coronabestimmungen erlauben. Alles safe. Und mit 4 Ausfällen im Kader sind die sogar eher im Nachteil. Aber der opfer ist anscheinend ein anderer. Also bitte.

Wem wollen die verarschen?

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Und so wie man es mitbekommt befindet sich ein ringer aus nackenheim auch in der Quarantäne, wovon nackenheimer Seite ja geschwiegen wird. Warum stellen sie es auch nicht offen dar, was bei denen los ist? Aber Hauptsache erstmal jammern und alles anderen vorschieben.

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vor 3 Minuten schrieb Ducati900:

tja,...das is dann mal so,.

 

aber Riegelsberg und Hüttigweiler liegen auch noch mit Fristen auf der Matte,..

 

Nackenheim, und 3 weitere Vereine. Riegelsberg, Hüttigweiler und ?

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