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GSP

Oberliga Hessen 2020

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vor 10 Stunden schrieb GSP:

Mojtaba Ziae von Niedernberg nach Hösbach

Viktor Terzi von Kleinostheim nach Schaafheim 

Wird Ziae als N - geführt? Ausverkauf in Niedernberg !

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vor 3 Minuten schrieb hannipal:

Wird Ziae als N - geführt? Ausverkauf in Niedernberg !

Bisher ja ! Aber ich könnte mir vorstellen das er in diesem Jahr den N6 Status bekommt. Außerdem hat er wohl bereits letztes Jahr seine deutsche Frau geheiratet. 

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Am 10.2.2020 um 22:03 schrieb Wrestler20:

Mömbris hat Kevin Müller verpflichtet für 80/86 gr find ich gut für die Oberliga 

Glaube eher für 86/98

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Alle Zugänge aus dem Main Echo-Artikel vom 06.03.2020:

Schaafheim:
Eduard Stefan Asan (Großostheim)
Milad Dehghan (Haibach)
Eduard Panow (Haibach)
Viktor Terzi (Kleinostheim)
Thomas Zahos (Neu-Isenburg, allerdings vorwiegend für die zweite Mannschaft)

Großostheim:
Denis Demirov (Griesheim)
Denis Güvener (Schriesheim)
Marvin Rossi (Schriesheim)
Alexander Maier (Niedernberg)
Mateusz Kasprzaz (Waldaschaff)
Gleb Yermolayev (Waldaschaff)

Gailbach:
Ibrahim Guzan (Gaarden)
Stefan Sigler (Schorndorf)
Heiko Müller (Michelstadt)
Felix Radinger (Kleinostheim)

Mömbris/Königshofen:
Kevin Müller (Kleinostheim)
Sascha Büchner (Kleinostheim)

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HRV-Präsidium macht Vereinen Vorschlag: Ringer kämpfen ab dem 3. Oktober - oder gar nicht

Was wird aus der Mann­schafts­sai­son 2020 im Ge­biet des Hes­si­schen Rin­ger-Ver­bands (HRV), das ne­ben dem ge­sam­ten Bun­des­land Hes­sen auch den bay­ri­schen Rin­ger­be­zirk Main-Spess­art um­fasst? Bis­lang soll­ten die Ober­li­ga, die Hes­sen­li­ga, die neu ein­ge­führ­te Lan­des­li­ga so­wie die Ver­bands­li­ga En­de Au­gust in den Wett­kampf­be­trieb star­ten. Daraus wird nach Plänen des HRV-Präsidiums coronabedingt definitiv nichts mehr.

Am Samstag kommender Woche (27. Juni) fällen die Vereine bei einer Versammlung im Ringer-Leistungszentrum Aschaffenburg die Entscheidung darüber, ob der Rundenstart nur verschoben wird oder die Saison 2020 ganz ausfällt.

An der Spitze des hessischen Verbands ist man der Ansicht, dass die Saison - sofern die Gesundheit der Sportler, Betreuer und Zuschauer sowie die Einhaltung der gesetzlichen und politischen Vorgaben gewährleistet sind - durchgeführt werden sollte. »Andernfalls haben wir große Bedenken, dass wir einige Sportler und ganze Vereine verlieren«, sagt HRV-Präsident Karl Rothmer (Darmstadt). Entsprechend wird der Verband am 27. Juni vor den Vertretern von 26 Vereinen (die die 34 für diese Saison gemeldeten Aktiventeams aus dem HRV-Gebiet repräsentieren) für seinen neu erarbeiteten Vorschlag werben.

Dieser Vorschlag sieht vor allem eine zeitliche Verschiebung der Saison vor. Der erste Kampftag in den vier HRV-Ligen würde demnach am 3. Oktober stattfinden. Die Runde wäre nicht - wie auf Landesebene gewohnt - schon kurz vor Weihnachten beendet, sondern würde in den Januar dauern. Der Vorschlag sieht Kampftage auch am 9., 16., 23. und 30. Januar 2021 vor. Um die Kampftermine unterzubringen, würde man sich zudem mit zwei der unbeliebten Doppelkampftage (17./18. Oktober sowie 5./6. Dezember) behelfen.

»Schwierige Entscheidung«

Rothmer hofft auf ein möglichst klares Votum der Vereine für diesen Vorschlag. »Es ist eine ganz schwierige Entscheidung für alle Beteiligten, denn teilweise geht es um die Existenz«, meint der Präsident. »Deshalb wünsche ich mir mindestens eine Zwei-Drittel-Mehrheit für den Vorschlag.« Vor ein paar Wochen hätte der HRV die sicher nicht bekommen: In Umfragen der Bezirke Darmstadt/Odenwald und Main-Spessart sprachen sich die Vereine damals mehrheitlich gegen die Durchführung der Saison aus. Inzwischen ist das Infektionsgeschehen trotz vermehrter Freiheiten aber deutlich zurückgegangen, hat sich die Lage auch im Amateursport konkret verbessert. So gibt es einige Lockerungen beim Trainingsbetrieb, wird auch der Wettkampfbetrieb nicht mehr generell untersagt. Hört man sich jetzt bei Vereinsvertretern um, trifft man oft auf den Wunsch, die Saison nun doch durchzuführen. Gleichwohl viele Fragezeichen bleiben.

Denn zwar sind inzwischen auch Veranstaltungen mit Publikum - wenngleich mit begrenzter Personenzahl - wieder möglich. Doch selbst 100 Zuschauer bringt in den kleineren Ringerhallen nicht jeder Verein abstandsgerecht rund um die Matte unter. Zu präzisieren ist auch noch, wie mit Blick auf einen Ringkampf gerechnet wird: Sport mit Körperkontakt ist derzeit maximal zehn Personen erlaubt, was etwa ein Basketball-Spiel mit fünf gegen fünf gestattet. In der Ringer-Oberliga stehen sich zum Beispiel insgesamt 20 Ringer (je zehn pro Team bei kompletter Besetzung der Gewichtsklassen) gegenüber, von denen aber nur zwei unmittelbar aufeinandertreffen. Hinzu kommen Körper- und abstandsloser Atemkontakt zwischen den Ringern und dem Kampfrichter, der mit der Hand vor jeder Runde zum Beispiel die Rücken der Athleten auf Feuchtigkeit kontrolliert, und ein bis zwei Mannschaftskollegen beim Einringen.

Ohne Fans macht es keinen Sinn

Rothmer weiß wie alle in der Szene, dass Ringkämpfe ohne Zuschauer keinen Sinn machen und für die Vereine nicht finanzierbar sind. Eine mediale Vermarktung existiert selbst auf Bundesliga-Niveau nicht. Mit einer Begrenzung auf 100 Zuschauer pro Kampf könnten die meisten Vereine in den Landesklassen hingegen leben, glaubt Rothmer. In der Tat gibt es vor allem abwärts der Hessenliga viele Kämpfe, die die 100 (zahlenden) Zuschauer zumindest nach offiziellen Zahlen nicht erreichen. Andererseits gibt es aber durchaus lukrative Oberliga-Derbys wie etwa jene zwischen dem SV Fahrenbach und dem KSV Rimbach, die in den Vorjahren bis zu 800 Fans in die Halle locken und mehr als nur ein Scherflein zur Finanzierung teils hochkarätiger (und damit teurer) Ringer beigetragen haben. Auch könnten die Zuschauereinnahmen künftig anteilig noch wichtiger für die Vereine werden, weil die Pandemie auch die regionale Wirtschaft beutelt und Sponsoren-Engagements oft kleiner ausfallen dürften.

Die Vereine haben die Eckpunkte des HRV-Vorschlags mit der Einladung zur Versammlung erhalten. Am 27. Juni soll auch deshalb eine Entscheidung fallen, weil die Vereine bei einer Durchführung ab dem 3. Oktober neue Hallentermine bei den Kommunen buchen müssten. Der HRV-Hauptausschuss, dem neben dem Präsidium auch die Vorsitzenden der Bezirke Darmstadt-Odenwald, Main-Spessart, Frankfurt und Nordhessen angehören, hat für den 27. im Anschluss an die Vereinsvertreter-Versammlung vorsorglich eine eigene Sitzung im RLZ Aschaffenburg anberaumt. Dort würde die Neuplanung der Mannschaftssaison 2020 direkt Fahrt aufnehmen.

Rothmer rechnet damit, dass zumindest einzelne Vereine nicht teilnehmen werden, wodurch im Extremfall die Ligen neu zusammengestellt, auf jeden Fall aber neue Kampfpläne entwickelt werden müssten. Durchführen will der HRV auch die Jugendliga-Saison 2020, hat den Meldeschluss für die Vereine hier aber auf den 31. Juli verschoben.

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Alle bisher bekannten Zugänge

Schaafheim:
Eduard Stefan Asan (Großostheim)
Milad Dehghan (Haibach)
Eduard Panow (Haibach)
Viktor Terzi (Kleinostheim)
Thomas Zahos (Neu-Isenburg)

Großostheim:
Denis Demirov (Griesheim)
Denis Güvener (Schriesheim)
Marvin Rossi (Schriesheim)
Alexander Maier (Niedernberg)
Mateusz Kasparzak (Waldaschaff)
Gleb Yermolayev (Waldaschaff)

Gailbach:
Ibrahim Guzan (Gaarden)
Stefan Sigler (Schorndorf)
Heiko Müller (Michelstadt)
Felix Radinger (Kleinostheim)
Dumitru Strah (Unterdürrbach)

Mömbris/Königshofen:
Kevin Müller (Kleinostheim)
Sascha Büchner (Kleinostheim)

Fahrenbach:

Giorgi Gujabidze (Georgien)
Ivan Chavdari (Neu-Isenburg)

Niedernberg:

Armin Forschner (Nackenheim)
Jakob Eich (Waldaschaff)
Kasum Israpilov (Gaarden)
Tim Focken (Krefeld)

Rimbach:
Azar Nesirov (Hemsbach)
Muharem Samir (Hemsbach)
Dominik Bauer (Fahrenbach)
Lasse Schuldt (Salzgitter)
Erdinch Behram (Friesenheim)
Stefan Eperechi (Wolfhagen)
Oldrich Varga (Luckenwalde)

 

 

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