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darknight

Hinkampf Red Devils Heilbronn- Asv Mainz 88

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Red Devils ringen wieder gegen Mainz

Ringen  Der Ringer-Bundesligist aus Heilbronn trifft am 28. Dezember im Viertelfinale um die deutsche Mannschaftsmeisterschaft in der Neckargartacher Römerhalle auf den ASV Mainz 88. Das hat die Auslosung am Samstagabend in Riegelsberg ergeben. Zuvor haben die Red Devils noch problemlos Tabellenschlusslicht Lichtenfels mit 24:5 bezwungen.

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Buruian (5) - Vinson (1) 4:0
Scherf (2) - Shahbazyan (-2) 2:0
Bucur (5) - Sefaj (1) 3:0
Fetzer (1) - Sleiva (5) 0:2
Bolaghi (1) - Demircin (5) 0:1
Stäbler (4) - Gürler (1) 3:0
Suyunchev (5) - Bizhoev (5) 0:1
Braun (2) - Akbudak (7) 0:3
Friev (5) - Remel (2) 1:0
Popp (-2) - Sever (3) 2:0
15:7

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57 fr Ashot mit Übergewicht -2
61 gr Ersetic 
66 fr Sefaj 
71 gr Sleivas 
75 gr Gürler 
75 fr Bizhoev
80 fr / Demircin
86 gr Akbudak 
98 fr Stark / Remel  
130 gr Sever

 

57 fr Sahin 5
61 gr Ersetic 1
66 fr Ashot -2
71 gr Sleivas 5 
75 gr Gürler 2 
75 fr Bizhoev 5
80 fr Bekir -2
86 gr Akbudak 7
98 fr Stark / Remel 3/2 
130 gr Sever 3

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vor 32 Minuten schrieb Büffel:

Wie soll das in der oberen Aufstellung mit den Punkten funktionieren?

Sorry hatte Sefaj falsch drinn.

Er verliert auch normal 3:0
57 fr Ashot mit Übergewicht -2
61 gr Ersetic 1
66 fr -2 
71 gr Sleivas 5
75 gr Gürler 2
75 fr Bizhoev 5
80 fr / Demircin 5
86 gr Akbudak 7
98 fr Stark / Remel  3/2
130 gr Sever 3

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vor 13 Stunden schrieb darknight:

Dann halt Minus 2 aus der Jugend Vinson

Vinson hat auch 1 Punkt.

Am Ende wird man es ohnehin drehen und wenden können wie man will und die Mainzer werden verlieren.

Ich hoffe , dass das Ergebnis für den Rückkampf wenigstens optisch noch etwas Spannung zulässt. 

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*88er Etka Sever ist heiß auf Duell mit Ex-Klub Heilbronn*
Der Mainzer Ringer Etka Sever tritt zwar sportlich etwas kürzer – gegen seinen Ex-Klub Heilbronn mit Schwergewichtler Edi Popp will er im Viertelfinale aber für Furore sorgen.

Tobias Goldbrunner: Leitung Sport
Von Tobias Goldbrunner
Leitung Sport
88er Etka Sever (re.) ist gegen Heilbronn heiß auf die Revanche fürs Halbfinal-Aus im Vorjahr, sieht sein Team besser aufgestellt. Foto: hbz/Schäfer
88er Etka Sever (re.) ist gegen Heilbronn heiß auf die Revanche fürs Halbfinal-Aus im Vorjahr, sieht sein Team besser aufgestellt. (Foto: hbz/Schäfer)

MAINZ - Etka Sever musste grinsen, als er das Los hörte. Das Hammerlos Red Devils Heilbronn. „Eigentlich war es mir ja egal, schließlich musst du jeden Gegner nehmen, den du kriegst“, meinte der Bundesliga-Ringer des ASV Mainz 88. „Aber es ist natürlich etwas Besonderes, gegen meinen Ex-Verein zu kämpfen. Und natürlich ist es auch etwas Besonderes, dass wir uns für das Halbfinal-Aus im Vorjahr revanchieren können.“ Die 10:15- und 13:16-Niederlagen vor fast zwölf Monaten schmerzten, wenngleich Sever rückblickend findet: „Heilbronn war einfach einen Tick besser, sie sind verdient ins Finale eingezogen.“ Vor dem mit Spannung erwarteten Hinkampf im Viertelfinale an diesem Samstag (19.30 Uhr) bei den „Roten Teufeln“ ist der 24-Jährige überzeugt: „Unser Kader ist stärker geworden, wir haben zudem diesmal keine Verletzungsprobleme, der von Heilbronn ist in etwa so geblieben. Unsere Chancen sind in dieser Runde größer.“ Im Rückkampf am 4. Januar (19.30 Uhr) in Mainz stehen die 88er aufgrund des Stilartenwechsels wohl gar etwas besser als der Vizemeister. Aber dennoch, so Sever: „Es wird sehr, sehr eng. Es muss alles passen.“
Für den Greco-Spezialisten ist es aus einem weiteren Grund ein Highlight: Sever hat sich aus dem Leistungssport zurückgezogen, zu Duellen mit den absoluten Spitzenleuten kommt es für ihn weitaus seltener. Am Samstag wird der 24-Jährige mutmaßlich im Schwergewicht antreten, dabei aller Voraussicht nach auf Eduard Popp treffen. Im Vorjahr unterlag Sever, eigentlich in der Gewichtsklasse bis 98 Kilogramm zuhause, dem Olympia-Fünften von Rio de Janeiro im Halbfinal-Hinkampf mit 1:6. „Edi ist im wahrsten Sinne des Wortes ein schwerer Gegner. Keine Frage: Er ist der Favorit. Aber ich bin gerne der Jäger, kann ganz ohne Druck auf die Matte gehen.“
Einzige Niederlage bisher gegen Kumpel Kudla
Über die Feiertage haben Sever und die 88er auf der Matte und im Athletikraum fleißig geschwitzt, sich den letzten Schliff für die K.o.-Runde geholt. Sever kämpft bislang eine starke Saison, hat sieben von acht Begegnungen gewonnen. Die einzige Niederlage kassierte er gegen seinen Freund Denis Kudla – und auch das denkbar knapp. Beide trennten sich 2:2, der Nackenheimer erzielte allerdings die letzte Wertung. „Es lief bis dato ganz okay für mich“, findet Sever selbst. „Ich hätte schon noch den einen oder anderen Mannschaftspunkt erzielen können. Aber ich habe mein Trainingspensum ja auch reduziert.“
Der U 23-Europameister von 2016 absolviert zwar noch jeden Tag eine Einheit, „jedoch keine zwei oder drei mehr. Um ganz oben in der Weltklasse mitzuhalten, musst du außerdem drei, vier Monate im Jahr unterwegs sein“. Doch Sever hat sich entschieden, den Fokus nun auf die berufliche Karriere zu legen. Der frühere deutsche Meister steckt mitten in der finalen Phase seines Masterstudiums, schreibt bereits Bewerbungen, um im März voll ins Arbeitsleben einzusteigen.
Vorher würde Sever zu gerne noch mit den 88ern für Furore sorgen. Der 24-Jährige, der vor zwei Jahren aus Heilbronn an den Rhein wechselte, kennt die Red-Devils-Stars wie Popp, Frank Stäbler und Pascal Eisele auch aus seiner Zeit in der Nationalmannschaft bestens. „Groß ausgetauscht haben wir uns vor dem jetzigen Kampf aber nicht“, so Sever. „Die Konzentration gilt der eigenen Mannschaft.“ Und die hat im Vergleich zum Vorjahr keine großen Lücken mehr, keinen, der hoffnungslos unterlegen sein dürfte. Was unter anderem auch daran liegt, dass die 88er mit Ashot Shahbazyan jetzt im Limit bis 61 Kilogramm einen flexiblen Minus-2-Ringer in ihren Reihen haben. Die Heilbronner wiederum haben mit Popp ein Eigengewächs mit der gleichen Bewertung. Der Schwergewichtler kann aber nur im Hinkampf seine Stärken im Greco ausspielen.
Die Zuschauer dürfen sich in jedem Fall auf Spitzenduelle freuen. Ruhullah Gürler fordert mutmaßlich den dreimaligen Weltmeister Stäbler, Timur Bizhoev den MMA-Champion Saba Bolaghi, Burhan Akbudak den Ex-Mainzer Eisele. Und Sever seinen alten Mitstreiter Popp. Im Halbfinale würde anschließend ziemlich sicher Titelverteidiger Wacker Burghausen warten. „Das wäre das nächste Highlight – ein vorgezogenes Finale“, meint Sever.

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d Devils Heilbronn
VS
Asv Mainz 88

57 fr 
Burian - Unbesetzt
130 gr 
Popp - Sever
61 gr 
Rüstem - Ayaczi
98 fr 
Friev - Stark
66 fr 
Bucur - Ashot

86 gr 
Eisele  - Akbudak
71 gr 
Fetzer - Ersetic 
80 fr 
Bolaghi - Demircin
75 fr 
Lenz  - Bizhoev 
75 gr 
Stäbler - Gürler

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