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Ringertreff.de
janilein

TUS Adelhausen 21/22

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vor 7 Minuten schrieb Otto:

Kleiner TUS Hater !? 

Überhaupt nicht. Stehe nicht so auf Gejammere und mimimi. 

Sehr gute Jugendarbeit und sicher viele Helfer. Im Seniorenbereich sehr unsympathisch, aber jeder hat seine Meinung.

Finde auch die Schreiberlinge im Dunstkreis sehr überheblich. 

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Am 31.1.2021 um 18:14 schrieb Frankheim:

Keine Ahnung. Bei der Vorstellung stand für die schweren Gewichtsklassen. Öhler ist ja eh zu Köllerbach. 

Ca 92 kg, Tendenz steigend. macht nur für große Meisterschaften und in wenigen Ausnahmsfällen 87 kg . Aber 130 in der BL wäre für den Jungen keine gute Sache.,er ist körperlich auch in 98 kg unterlegen 

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vor einer Stunde schrieb Wrestler_for_ever:

Ca 92 kg, Tendenz steigend. macht nur für große Meisterschaften und in wenigen Ausnahmsfällen 87 kg . Aber 130 in der BL wäre für den Jungen keine gute Sache.,er ist körperlich auch in 98 kg unterlegen 

Ich gehe mal davon aus, dass der Junge, wie du ihn nennst, weiß was er macht. Und denke der Verein auch. Und im 130, hast ja oft Athleten um die 100kg. Und in der Südwest Gruppe ist ja auch nicht die komplette Weltklasse der Schwergewichte vertreten. 

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vor 2 Stunden schrieb Frankheim:

Die warten bestimmt noch auf das Geld vom DRB. :whistling:

Ich bin ja mit dem lieben Gott so weit einverstanden,aber dass er der Klugheit Grenzen gesetzt hat und der Dummheit nicht ,das nehme ich ihm wirklich übel.

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vor 7 Minuten schrieb Blomquist:

Ich bin ja mit dem lieben Gott so weit einverstanden,aber dass er der Klugheit Grenzen gesetzt hat und der Dummheit nicht ,das nehme ich ihm wirklich übel.

Ach, Kalle warum so böse. Gib doch dem Fragesteller eine Antwort, bist ja ein Schlauchen und kennst sie bestimmt.

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Also jetzt mal ehrlich, was Adelhausen macht ist doch völlig legitim. Der Gang vor Gericht ist m.E. sogar der einzig gangbare Weg. Die Umstände damals waren eindeutig. Burghausen hätte mit 0:40 sanktioniert werden müssen. Der DRB hat damals den Fehler gemacht und Burghausen nicht bestraft. Die Gründe sind mir nicht bekannt. Aber man kann seine eigenen Richtlinien nicht übergehen. Und die Schuld liegt ganz offensichtlich beim Präsidenten, der die Entscheidung pro Burghausen entscheidend mitgetragen (entschieden?) hat .

Jetzt Adelhausen zu beschuldigen und ihnen vorzuwerfen, das sie der Bundesliga mit ihrem Vorgehen schaden ist schlicht asozial. Hier wird der Bock zum Gärtner gemacht. Und ich finde auch nicht, dass die Vereine in irgendeiner Art für das Fehlverhalten des Verbandes gerade stehen sollten. Vielmehr MUSS jetzt aufgeklärt werden, warum damals nicht nach den Statuten gehandelt wurde. Wie kam es zu dieser skandalträchtigen Entscheidung? Welche Verflechtungen haben dazu geführt? Wie demokratisch ist der Verband oder wird er nach Gutsherrenart geführt. 

ich bin weder pro Adelhausen noch gegen Burghausen. Aber diese Klage gegen den DRB unterstütze ich definitiv. Ob die Summe so zusammenkommt: Glaube ich nicht. Denn Adelhausen hätte auch Ausgaben gehabt (Kosten für Ringereinsatz in 2 Finalkämpfen, Abgaben an den DRB, Hallenmiete und und und...) Die Summe wird sich sicherlich minimieren, aber das ist egal. Wenn es Regeln gibt, muss man sich daran halten. Und wenn Adelhausen am Ende nur einen Bruchteil bekommt, dann hätte die Gerechtigkeit gesiegt. 

Die Umstände des Zuspätkommens müssen aufgeklärt werden. Burghausen hatte genug Geld um einen Tag vorher anzureisen. Was auch professionell gewesen wäre. Sie sind definitiv selbst schuld am zu spät kommen. 

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vor 8 Minuten schrieb thebrain:

@joaalen

Da bin ich voll bei dir. 

Hat nicht der Ralf Diener bei seinem Rücktritt erklärt, wie es damals dazu kam?

Nein, der Rücktritt von Ralf Diener hatte andere Gründe. Er wollte, so glaube ich, einen kleinen Finanziellen Ausgleich für seine Arbeit (die wirklich umfangreich ist) und die  Verantwortlichen wollten das nicht. Deshalb ist er zurück getreten. Jetzt macht es Florian Geiger. Ich ziehe ehrlich gesagt auch meinen Hut vor diesen beiden Männern, die soviel  ehrenamtlichen Zeitaufwand für den Ringsport aufbringen. 

Unabhängig von de ehrenamtlichen Tätigkeit ( und damit spreche ich nicht die beiden genannten Personen im speziellen an) muss der Verband seine Vorgaben (Richtlinien, Statuten) einhalten. 

Und das Herr Werner in einer Konferenz Schalte, eine gerichtliche Auseinandersetzung zum Thema macht und die Vertreter des Sportvereins Adelahausen anprangert, zeigt, wie untragbar dieser Mann geworden ist. Das ist unseriös. 

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Werte Sportfreunde,

wie Ihr alle aus der Pressemitteilung des DRB entnehmen konntet, habe ich dem DRB – Vorstand zum 30.06.2020 meinen Rücktritt erklärt. Die Gründe für den vorzeitigen Rücktritt wollte ich Euch persönlich in einem Schreiben mitteilen. Entgegen der Vereinbarung wurde seitens der Geschäftsstelle auf geheiß des Präsidenten eine Pressemitteilung veröffentlicht, deren Inhalt mit mir nicht abgesprochen wurde und die ich auch so ausdrücklich nicht wollte, da sie den tatsächlichen Grund nicht beeinhaltete. Diese Erklärung wurde auch von einem weiteren Vorstandsmitglied nicht freigegeben. Ich denke ihr habt ein Recht darauf, die wahren Gründe fuer meinen Rücktritt zu erfahren.
Festzuhalten gilt, dass ich dem Vorstand am 03.02.2020 meinen Rücktritt zum 29.02.2020 schriftlich mitgeteilt habe. Was hat mich zu diesem Schritt bewegt?

Der mit diesem Amt verbundene zeitliche Aufwand hat eigentlich nichts mehr mit einem Ehrenamt im üblichen Sinne zu tun. Kaum ist die Mannschaftsrunde rum, gilt es die neue vorzubereiten. Eine schöpferische Pause gibt es eigentlich nicht. Jeder, der sich auch nur ein bisschen mit einer Ligenverwaltung auskennt, weiß von was ich rede. Zusätzlich habe ich auch noch die Aufgaben eines "normalen" Vizepräsidenten im Deutschen Ringer-Bund zu erledigen.

Ich möchte aber auch keineswegs verheimlichen, dass ich für viele Dinge herhalten muss, für die ich nichts kann. Da werde ich in Rechtsstreitigkeiten reingezogen, da werde ich in verantwortlich gemacht, wenn abgesprochene Dinge, wie z.B. der zeitliche Ablauf des Endkampfes in Burghausen, mit den Vereinen nicht eingehalten werden und ich dann zur Anzeige bringen muss. Mir, der Präsident dann mitteilt: schicke mir die Anzeige. Es ist schön, wenn man so hinter einem steht. 

Interne Mitteilungen von mir kann ich häufig Minuten später auf diversen Internetseiten nachlesen....

Private Anzeigen von "Sportkameraden"  sowie "Abladestation" für ALLES was die Vereine z.T. selbst verbockt haben, aber mich als Schuldigen ausgemacht haben. Schuldige werden gesucht, keine Lösungen. 

Nach dem Urteil und der Bewertung des HF-Kampfes in der Vorsaison zwischen Adelhausen und Burghausen wurden Dinge in Umlauf gebracht die mich psychisch sehr stark belastet haben. Zur Erinnerung: Das Urteil wurde nicht von mir gefällt....

All das und noch etliches mehr hat mich zum Rücktritt damals bewegt. Nach dieser Mail bekam ich einen Anruf vom Präsidenten mit der Bitte, dass ich mir diesen Schritt doch nochmals überlegen sollte. Kurze Zeit später kam eine Mail an den Vorstand mit folgendem Inhalt: 


"Sowas haut einen um. Ich hatte jetzt ein längeres Gespräch mit Ralf wo wir vereinbart haben, dass wir unbedingt in einer gemeinsamen Sitzung im Vorstand, nur über dieses Schreiben, nur über diese Mail uns unterhalten und genauso unbedingt eine Lösung finden müssen. Ich will und kann das so nicht stehen lassen, denn damit wäre die super Arbeit von Ralf ins Abseits gestellt. * 

Die Sitzung fand dann am 21.02.2020 in Frankfurt statt und hier wurde vereinbart, dass ich bis Juni/Juli weitermache und die BL-Richtlinien noch auf den Weg bringe und dann dem Vorstand mitzuteilen, wie es mit mir weitergehen soll. Es ist richtig, dass ein Vorstandsmitglied den enormen zeitlichen Aufwand ansprach, der über das Mass eines Ehrenamtes hinausgeht, und die Frage in den Raum warf, ob es für diesen Mehraufwand nicht möglich ist, eine Vergütung anzudenken. Dies wurde vom Vorstand positiv bewertet. Ich möchte nur der Vollständigkeit anmerken, dass eine solche Vergütung niemals zur Auszahlung kam. 
Neben dem zeitlichen Aufwand habe ich festgestellt, dass es innerhalb des Vorstandes keinen Zusammenhalt mehr gibt. Es gibt kein miteinander mehr und es hat sich mittlerweile eine Gruppe herauskristallisiert die auch nicht abgestimmte Entscheidungen trifft. Das hat mich dann dazu bewegt, endgütig das Handtuch zu werfen und habe dies dem Vorstand in einer kurzen Mail mitgeteilt:
*Werte Kollegen,
ich möchte daran erinnern, dass zeitig ein Nachfolger für mich ab 30.06.2020 gefunden wird.* 
 
Daraufhin wurde noch am selben Abend in einer Mail des Präsidenten an den Vorstand einen Nachfolger präsentiert und zur Abstimmung vorgeschlagen, ohne sich nach Alternativen bzw. andere Vorschläge umzusehen, bzw. einzubringen. In dieser Mail regte der Präsident dann an, dass kurz vor dem 30.06.2020 eine Mail an die Verbände/Vereine versandt wird und mir in "würdigen Worten" für meine Arbeit gedankt werden soll. Gegen dieses Vorgehensweise hat sich ein Teil des Vorstandes dagegen ausgesprochen. Dennoch wurde mir kurze Zeit später eine Mail von der Gechäftsstelle zugesandt, unterschrieben mit DRB Vorstand, wo ich mich und ein weiteres Vorstandsmitglied dagegen ausgesprochen habe. Was geschah: es wurde eine Pressemitteilung verfasst, die eines widerspiegelt, nämlich die derzeitige Arbeitsweise vom Präsident. Kein Wort davon, dass mein Rücktritt erst zum 01.07.2020 wirksam wird. Im Gegenteil. Auf der Homepage winkt mir schon das Konterfei von Florian Geiger als VP Bundesliga entgegen. Noch eine Anmerkung: Ich habe persönlich nichts gegen Florain Geiger. Ich habe lediglich etwas dagegen, wie sein "demokratische?" Kooption zustande gekommen ist.
Ich erschrecke jetzt selbst über die Länge meiner Begründung. Aber vielleicht auch ein Indiz, wie sehr ich an unserer Sportart hänge und wie sehr ich mit ihm verbunden bin. Ich möchte die vergangenen 7 Jahre nicht als verlorene 7 Jahre bezeichnen. Nein, bestimmt nicht. Doch sie haben mir die Augen geöffnet, dass man nicht bedingungslos hinter einem Menschen stehen sollte, der nur eines im Sinn hat: den eigenen Vorteil zu suchen und andere auf dem Weg nur solange mitnehmen, wie sie gebraucht werden.....

Zum Schluss bedanke ich mich bei allen Vorstands- und Präsidiumsmitgliedern, den Damen und Herren vom Generalsekretariat, den Bundestrainer, den Lo´s, den Vereinen und Kampfrichtern für eine schöne Zeit. Wir sehen uns bestimmt wieder, denn ohne Ringen kann auch ich nicht sein. 
 
Bleibt alle Gesund
 
Ralf Diener

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Mimimi ....

Klage gegen DRB angestrengt

Der TuS Adelhausen und der Deutsche Ringerbund (DRB) werden wohl in diesem Leben keine Freunde mehr. Aktuell ist wieder Feuer unterm Dach, weil jüngst DRB-Präsident Manfred Werner bei der Bundesligatagung den Erstbundesligisten vom Dinkelberg, der inzwischen eine Klage auf Schadenersatz für entgangene Einnahmen gegen den DRB angestrengt hatte, verbal heftig angegangen ist.

Von Uli Nodler

Adelhausen. Werners Äußerungen bei dieser Bundesligatagung am Freitag letzter Woche will der Verein nicht auf sich sitzen lassen. Timo Zimmermann, Vorsitzender der Abteilung Ringen im TuS Adelhausen, bezog nun in einem Brief an Werner Stellung.

Doch der Reihe nach: Der Zankapfel zwischen den beiden Streithähnen ist schon mehr als zwei Jahre alt. Damals, am 5. Januar 2019, erschien der bayrische Ringerverein Wacker Burghausen verspätet zum ersten Playoff-Halbfinalduell auf dem Dinkelberg und kassierte den Statuten gemäß zunächst eine Niederlage an der Waage.

 

Es wäre das Aus für Burghausen im Titelrennen gewesen. Gerungen wurde an diesem Abend zwar noch, doch für den TuS hatte die knappe Heimniederlage gegen Burghausen lediglich noch Freundschaftscharakter.

Der Deutsche Ringerbund sah das aber ganz anders. Für ihn war die wetterbedingte Verspätung der bayrischen Ringer-Staffel ein triftiger Grund, obwohl schon angesichts der Wetterprognose Tage vorher feststand, dass an diesem Samstag in Bayern starke Schneefälle zu großen Verkehrsbehinderungen führen werden.

Der DRB wischte den Entscheid des Kampfgerichts vom Tisch und entschied tags darauf per Verwaltungsentscheid, dass der eigentliche Freundschaftskampf gewertet wird. So zog der SV Wacker Burghausen nach einem klaren Sieg im Rückkampf ins Finale ein und wurde dann auch Deutscher Mannschaftsmeister.

In der Folgezeit habe – so Zimmermann – der Verein mehrfach versucht, die Thematik des Verwaltungsentscheids und der Sportrechtssache 001-2019 im sportlichen Sinne außergerichtlich zu klären, sich gemeinsam an einen Tisch zu setzen und eine Lösung zu finden. Des Weiteren habe es auch Versuche über ein Mitglied des Bundesliga-Ausschusses gegeben, Kontakt mit dem Präsidium aufzunehmen. „Das wurde aber von Seiten des DRB abgelehnt“, so Zimmermann in seiner Stellungnahme an DRB-Präsident Werner, der – Nachtigall, ick hör dir trapsen – auch noch Präsident des Bayrischen Ringer-Verbandes ist.

Schließlich betonte Zimmermann nochmals, dass es sich hier um die Einhaltung von Richtlinien und die Art und Weise gehe, wie Dinge einfach lapidar per Aussage gehandhabt würden. Es solle für alle Mannschaften nach gleichen Richtlinien verfahren werden, egal, ob in der Bezirksliga oder Bundesliga.

Statt einen Konsens mit dem TuS zu finden, lederte nun Werner bei der jüngsten Bundesligatagung gegen den Erstbundesligisten mit den von Zimmermann in seinem Brief aufgeführten Worten: „...wenn weithin wahrscheinlich bekannte Fehler in der Vereinsführung eines Vereins auf dem Rücken des Dachverbandes und auf Kosten seiner finanziellen Reserven ausgetragen werden sollen. In Zeiten von Corona, in denen wir versuchen, jeden Cent in die Unterstützung und Aufrechterhaltung des Sportbetriebs zu stecken, hat es den Anschein, dass sich ein Verein auf Kosten anderen sanieren möchte.“

Das Tischtuch zwischen Adelhausen und dem DRB ist zerschnitten

Werners Aussage brachte nun „das Fass zum Überlaufen“, und Zimmermann blieb die Widerrede nicht schuldig: „Ihrer Aussage ist wörtlich die Anschuldigung zu entnehmen, dass wir nicht sauber gewirtschaftet hätten und uns mit der Klage auf Kosten anderer Vereine sanieren möchten. Dies können wir in dieser Form nicht stehen lassen. Der Turn- und Sportverein Adelhausen steht finanziell gut da, und es besteht kein Grund, sich finanziell sanieren zu müssen. Die Nichtteilnahme an der Bundesliga-Saison 2020 hatte nicht den Grund, dass wir finanziell nicht in der Lage gewesen wären. Wie Ihnen in der E-Mail vom 08.07.2020 ausführlich dargelegt wurde, haben wir intern eine Entscheidungsgrundlage erstellt, bei der alle Vor- und Nachteile eine r Teilnahme der Mannschaftssaison in Betracht gezogen wurden. Die Entscheidung, im Jahre 2020 eine Durchführung der Meisterschaftsrunde auf Bezirks-, Landes- und Bundesebene abzulehnen, wurde von der Gesamtvorstandschaft, der Sportlichen Leitung sowie der Jugendleitung mehrheitlich entschieden.“

Also, das Tischtuch zwischen dem TuS Adelhausen und dem DRB ist zerschnitten. Eine gütliche Einigung ist nach dieser Entwicklung unwahrscheinlich. So werden wohl oder übel die Gerichte entscheiden müssen.

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