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die Nuss

Diskussion Richtlinie Hautveränderung/Hautkrankheit

Richtlinie Hautveränderung/Hautkrankheit  

7 members have voted

  1. 1. Die derzeit gültige Richtlinie soll

    • unverändert bestehen bleiben
      2
    • unbedingt geändert werden
      5
    • ganz gestrichen werden
      0
    • weiß nicht, habe mich mit diesem Problem noch nicht befasst.
      0
  2. 2. Die derzeit gültige Richtlinie soll

    • sofort geändert werden
      2
    • ab der nächsten Ligasaison geändert werden
      0
    • ab der nächsten Ligasaison geändert werden, aber einen sofortigen, praktikabler Anwendungserlass für die Schiris ausarbeiten
      5
  3. 3. Welcher Teilnehmer hat keine Hautveränderung (freiwillige Angabe, nur zu statischen Zwecken)

    • Ich habe keine Hautveränderung (ein Pickel ist schon eine Hautveränderung)
      2
    • Ich habe ein Hautveränderung
      5


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Guest Werner

Sportsfreunde aus Aalen, hier könnt Ihr nachlesen, was Euer KSV alles angerichtet hat:

Quelle: OpnePr

 

Zitat: Presse TKSV

Im Forum (Ringen in Deutschland) wird dem TKSV jetzt für den Rückkampf in Aalen bereits die mannschaftliche Zerlegung angedroht.

Für das nichtvollständige Antreten der Gastmannschaft kann aber der Verein rein gar nichts.

Es war und wird im Bestreben unseres Vereines sein, zu allen Kämpfen mit 10 Aktiven auf der Matte zu erscheinen.

 

Das Gerücht über den an der Waage errungenen Sieg ließ aber in der Hardtberghalle keine richtige Stimmung aufkommen, auch wenn unsere Aktiven bestrebt waren ihr Bestes zu geben.

Wenn Euer Vorstand einen Rest von Anstand besitzt, dann sollte er sich jetzt öffentlich beim TKSV und seinen Anhängern entschuldigen.

Zur rechtlichen Seite in Bezug zur Schiri - Entscheidung weiter ringen zu lassen:

 

Der TKSV hat die Einlegung eines Protestes ins Protokoll eingetragen.

In einem Telefonat am Sonntagmorgen erläuterte der Vizepräsident für Bundesligen, daß ein Protest nicht von Nöten wäre, die Entscheidungslage wäre klar, der Mattenleiter hätte am Kampfabend bereits eine 40:0 Wertung einsetzen können.

Edited by Ringertreff

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Guest Werner

Bedauernswerte Musberger, sie leiden noch immer...

 

Quelle: Stuttgarter Zeitung

 

Knabbern an der Aalener Panne

Von "Filder-Zeitung", aktualisiert am 16.10.2010 um 00:00

Ringen. Vor dem heutigen Auftritt in Mainz versucht der Bundesligist TSV Musberg den Ärger überdas für ihn bedeutsame Missgeschick des Titelverteidigers zu verdrängen. Von Susanne Degel

 

Verkehrte Welt beim TSV Musberg. Da haben dessen Ringer zuletzt gegen den Tabellenletzten aus Freiburg zwei immens wichtige Punkte im Kampf um den Verbleib in der ersten Bundesliga geholt. Und was passiert ? Der Trainer Markus Scheibner schaut bedröppelt drein. War ihm die schwere Schulterverletzung von Kai Mertins schon auf den Magen geschlagen - immerhin: es ist kein Band gerissen -, traf ihn die Nachricht vom gleichzeitig kampflos errungenen Sensationssieg des Rivalen Bonn-Duisdorf wie ein Faustschlag. An diesem für sie ärgerlichen Kapitel haben die Musberger auch noch vor ihrem Auftritt am heutigen Samstagabend in Mainz zu knabbern.

 

Wie berichtet ist die allseits erwartete Heimniederlage des Tabellennachbarn Bonn-Duisdorf gegen den deutschen Meister Aalen nachträglich in ein 40:0 umgewandelt worden. Der Grund: die Aalener waren beim Wiegen vor dem Kampf lediglich zu acht, nachdem ein Attest, in dem einem ihrer Ringer bescheinigt wurde, dass sein Hautausschlag nicht ansteckend sei, vom Kampfrichter nicht anerkannt worden war. Zwar hat der Titelverteidiger inzwischen Protest eingelegt. Dieter Böpple, der sportliche Leiter der Musberger, glaubt aber nicht, dass sich an der Wertung noch etwas ändert. Und so beträgt das eigene Polster auf den Relegationsplatz nur noch einen anstatt der ursprünglichen drei Zähler.

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Guest Werner

Des einen Freud - des anderen Leid...

Quelle: Generalanzeiger

 

Duisdorfer Ringer treten als Außenseiter beim ASV Nendingen an

Von Tanja Schneider

 

Bonn. Ringer gewinnen lieber auf der Matte als an der Waage - keine Frage. Dennoch bringt der 40:0-Erfolg gegen den deutschen Meister KSV Aalen den TKSV Duisdorf auf dem Weg zum Klassenerhalt in der Bundesliga wieder in die Spur. Nach der so unnötigen wie ärgerlichen 17:18-Heimniederlage gegen den TSV Musberg, ein Team, gegen das die Duisdorfer einen Heimsieg fest eingeplant hatten, musste irgendwo noch ein unerwarteter Punkt hergeholt werden. Jetzt waren es sogar zwei, mit denen am allerwenigsten zu rechnen war.

 

Weil die Aalener nur acht Ringer rechtzeitig an der Duisdorfer Waage hatten - sie reisten nur zu neunt an, einer von ihnen kam zu spät -, wurde ihnen der 24:13-Sieg aberkannt und in einen 40:0-Erfolg für Duisdorf umgewandelt. Am Wochenende (Samstag, 19.20 Uhr) treten die TKSV-Ringer beim ASV Nendingen an, auch hier rechnet Jochen Jahn, der Sportliche Leiter der Duisdorfer, nicht mit einem Sieg.

 

Gegen Neuss, das mit den Duisdorfern und Musbergern um Klassenerhalt oder Relegationsplatz ringt, während Freiburg bereits abgeschlagen ist, gewann Nendingen vergangene Woche nur hauchdünn 21:19, gegen Musberg gab es sogar nur ein Remis. Doch das ist für Jahn kein Grund für gesteigerten Optimismus: "Nendingen hat gegen Musberg auf zwei gute Ringer verzichtet, aber wenn sie komplett sind, ist das keine lösbare Aufgabe."

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Unverhofft kommt oft :yes:

 

Die Musberger werden das schon aus eigener Kraft wegstecken, sie empfangen den TKSV beim Doppelkampftag am 31.10 in der heimischen Halle und werden dort die nötigen Punkte machen.

 

Wenn jemand die 2 geschenkte Punkte an die Duisdorfer ärgern sollte, dann die Freiburger, den mit einem Sieg über den TKSV der Höher als das 29:2 ausfällt hätten sie am kommenden Kampftag die Möglichkeit gehabt an den Duisdorfer in der Tabelle vorbeizuziehen. So müssen sie einen hohen Sieg im Duell einfahren und dann noch einen anderen besiegen.

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Guest Werner

Die Freibruger sind nicht unglücklich darüber, denn die wollen ja absteigen, am liebsten gleich.

Sie haben wichtige Sponsoren verloren und sind somit im nächsten Jahr nicht mehr in der Lage ist jetzt schon zu schwache Mannschaft zu verstärken.

Aalen hat Freibrug nur einen Gefallen getan.

 

Ich glaube die Musberger haben nur Angst davor, dass denen der selbe Mist passieren könnte, wie ihrem großen schwäbischen Bruder.

Ich gehe davon aus, dass die Musberger sich im Rückkampf gegen Aalen rächen und den KSV 05 von der Matte fegen werden - 40:0 :starwars:

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Bisher ringen die Musberger eine starke Saison, sollte dennoch der vorletzte Tabellenplatz am Ende rausspringen müssen sie halt in die Relegation gegen den Vorletzen der Ost-Gruppe und das sollte machbar sein.

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Guest Werner

In dieser Angelegenheit habe ich heute im Gästebuch des KSV Aalen den nachfolgenden Kommentar geschrieben, nachdem ich zuvor schon einen Beitrag geschrieben und Herr Walter Nettekoven aus Bonn-Duisdorf darauf geantwortet hatte.

 

Mein heutiger Kommentar im KSV Gästebuch:

 

Danke Walter Nettekoven, für den Hinweis und prima, dass Sie sich hier ebenfalls zu Wort melden, denn dadurch wird diese Diskussion bei zwei wichtigen Regelentscheidungen nicht einseitig.

Ich war tatsächlich teilweise falsch informiert gewesen und habe daraus die falschen Schlussfolgerungen gezogen.

Bei dieser Diskussion geht es aber nur nebensächlich darum ob Bonn-Duisdorf mit 9 oder 10 Ringern in Freiburg erschienen ist. Die Bundesligaregel zur „Hautveränderung“ der Ringer ist hier das Thema und die Folgen davon.

 

Im Falle Aalen hat Bonn Duisdorf aber doch Protest erhoben, der Verwaltungsentscheid erfolgte erst danach, mit der Bemerkung, dass kein Protest von Nöten sei.

Bonn Duisdorf ist also mit 10 Ringern nach Freiburg gereist, wovon einer der Ringer von einer "Hautveränderung" oder "Hautkrankheit" befallen war, bei der es sich vermutlich nur um eine Pickelbildung handelte (Hinweis Nettekoven). Streng betrachtet ist Bonn Duisdorf also tatsächlich nur mit 9 kampfberechtigten Ringern erschienen, denn der 10. Ringer war ja nicht kampfberechtigt.

 

Für die Zuschauer und für mich ist es aber doch verwunderlich, wenn ein Verein, der kurz zuvor Protest erhebt, wegen "Hautveränderungen" eines gegnerischen Ringers, und dann zwei Wochen später, mit dem gleichen "Mangel" zu einem Auswärtskampf fährt.

 

Ein schadensfroher Mensch würde dazu bemerken "Das geschieht denen Recht". Die Duisdorfer "Hautveränderung" hatte keine Folgen, die Aalener aber schon. Duisdorf und Aalen haben bekanntlich beide ihre Kämpfe gewonnen. Während der Kampf Aalen jedoch mit 0:40 für Aalen gewertet wurde, weil bei Aalen unglücklicher Weise ein weiterer Ringer fahlte, wurde der Kampf in Freiburg mit einem Sieg für Bonn-Duisdorf gewertet (Zu Recht, denn Bonn Duisdorf ist mit 9 kampfberechtigten Ringern in Freiburg erschienen).

 

Der Duisdorfer Ringer leidet unter „Pickeln“, medizintechnisch gesehen, eine Entzündung in Form einer kleinen, rundlichen oder spitzen (mit Eiter gefüllten) Erhebung auf der Haut, während der Aalener Ringer nur einen „Mattenbrand“ hat oder hatte, nach medizintechnischen Erkenntnissen kleine Abschürfungen der Haut, die sich beim Kontakt derselben mit einer Matte ergeben, wenn man eine ungeschützte Körperpartie ungünstig über die Mattenfläche reibt. Mit dem „Mattenbrand“ ist jedoch keine Infektion verbunden, bei „Pickel“ oder „Akne“ aber schon. Beim „Mattenbrand“ handelt es sich nicht um eine Erkrankung der Hautpartie, im Gegensatz zu „Akne“ oder „Pickeln“.

Es gibt offensichtlich, wiederum medizintechnisch gesehen, bedeutende Unterschiede zwischen diesen beiden „Hautveränderungen“ und die Schiedsrichter müssen letztendlich darüber entscheiden ob es sich um „Hautveränderungen“ handelt, im Sinne der Richtlinien für die Bundesligakämpfe 2010, Ziff. 16, oder nur um „Hautveränderungen“ die nicht unter diese Regel fallen, denn es kann ja nicht sein, dass für jede Veränderungen der Haut, ständig neue fachärztliche Atteste vorgelegt werden müssen. So wurde es bisher in der Praxis ja auch nicht gehandhabt.

 

Unterschiede auch bei der Handhabung der Schiedsrichter: Der Schiedsrichter in Bonn-Duisdorf hat den Aalener Ringer nach dem Wiegen nicht von der Wiegeliste gestrichen, den Bonn-Duisdorfer Ringer aber schon. Der Aalener Ringer durfte ringen, der Bonn-Duisdorfer aber nicht.

Da der Schiedsrichter den Aalener Ringer (Hug) hat ringen lassen, war der Hug, nach Ermessen dieses Schiedsrichters, kampfberechtigt, denn er hat ihn ja nicht an der Waage abgewiesen, so wie es die Bundesligarichtlinie vorschreibt: „Ringer …..müssen vom Kampfrichter an der Waage abgewiesen werden, wenn… )

 

 

In Anbetracht der Tatsache, dass nun innerhalb kurzer Zeit drei Ringer, von drei verschiedenen Vereinen, nicht gewertet werden, mit der „Hautveränderungsbegründung“, im Gegensatz zu den wenigen Ausnahmefällen vieler vergangener Jahre, muss man sich fragen, ob da nicht jemand mit seinem energischen Protestgeschrei eine allgemeine Verunsicherung unter den Schiedsrichtern ausgelöst hat, die nicht mehr gestoppt werden kann, denn die Schiris werden, aufgewühlt durch diese Vorfälle, sich jetzt jeden Ringer genauestens anschauen und womöglich Ringer von der Wiegeliste nehmen, die nur von einer Schürfwunde (Hautveränderung) „befallen“ sind.

Wenn Bonn-Duisdorf dieser „Auslöser“ war (Eintrag Schiri in Duisdorf: „TKSV Duisdorf legt Protest ein, Begründung Verspätung Oliver Hug wird nicht akzeptiert.“), dann hat es letzten Samstag in Freiburg die Richtigen getroffen, aber leider nicht so folgenschwer wie in Bonn-Duisdorf.

 

Die DRB Regel zu Hautveränderungen/Hautkrankheit ist sinnvoll und zwingend notwendig. Die Auslegung und Anwendung dieser Regel sollten die DRB-Verantwortlichen jedoch nochmals überarbeiten, denn die jetzige Folge davon ist, dass jeder Mannschaftsbetreuer sich jeden einzelnen Ringer vorher (nackt) anschauen und beurteilen muss ob dieser eine Hautveränderung mit Folgewirkung nach der Bundesligarichtlinie hat oder nicht. Mit dem gleichen Problem sieht sich dann anschließend der Schiri konfrontiert.

 

Eine Lösung wäre, dass ein Mattenarzt sich die Hautveränderungen beim Wiegen anschaut und dann darüber entscheidet. In allen drei vorgenannten Fällen wären dann nämlich die Kämpfe der befallenen Ringer gewertet worden – eben weil sie keine ansteckenden Hautkrankheiten hatten.

 

 

Die Leidtragenden einer solchen Vorgehensweise sind insbesondere auch die Zuschauer, denn da ein Freiburger Ringer ebenfalls eine "Hautveränderung" hatte, konnten die wenigen Zuschauer, vergangenen Samstag in Freiburg, nur 8 von 10 Ringkämpfe erleben.

In Bonn-Duisdorf mussten sich die Zuschauer sogar eine Ringkampfbegegnung anschauen, die überflüssig war, denn das Kampfergebnis von 40:0 stand ja schon fest.

 

Interessant wäre in diesem Zusammenhang noch zu wissen, ob Ziff.16 der Bundesligarichtlinien 2010/2011 (Hautveränderung/Hauterkrankung) nur für Bundesligakämpfe wirksam ist oder generell für alle Ringkampfbegegnungen.Diese Regel soll bekanntlich Ringer davor schützen durch hautkranke Gegner angesteckt zu werden.

Sollte diese Regel tatsächlich nur die Bundesligaringer schützen, dann würde man alle anderen Ringer „ungeschützt“ ringen lassen und das wäre ja dann verfassungswidrig, im Sinne der Gleichbehandlung der Ringkämpfe.

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Guest Werner

In der gleichen Sache, haben wir heute an den DRB KR-Referenten, Herrn Antonio Silvestri, die nachfolgend aufgeführte Anfrage gerichtet.

----------------------------------------------------

Sehr geehrter Herr Silvestri!

 

Wir vom Ringertreff.de haben es uns zum Ziel gesetzt, die Ringerfans der BRD über alle wichtigen Dinge zu in formieren, die mit unserem Ringkampfsport zu tun haben und versuchen diesbezüglich auch Hintergründe zu durchleuchten.

 

Nachdem in den letzten drei Wochen bereits 3 Ringer, von 3 verschiedenen Vereinen, von 2 Kampfrichtern (in Bonn-Duisdorf und in Freiburg) nicht als kampfberechtigt bewertet wurden, mit Begründung nach Ziff. 16 der Bundesligarichtlinien 2010/2011(Hautveränderung/Hautkrankheit), bitten wir Sie, als sachkundigen Sportsfreund, um Rat und Auskunft zu der Thematik „Hautveränderung“ im vorgenannten Sinne.

 

1.
Führt jede Hautveränderung
gleich welcher Art
automatisch dazu, dass ein damit „befallener“ Ringer vom Kampfrichter an der Waage abgewiesen werden muss, wenn er kein fachärztliches Attest vorlegen kann?

 

2. Wenn nein, für welche Hautveränderungen müssen keine ärztliche Atteste vorgelegt werden? (Es gibt wenige Menschen in der BRD, die keine Hautveränderungen haben)

 

3. Wird eine Regelung im Sinne Ziff. 16 der Bundesligarichtlinien 2010/2011 nur bei Bundesligakämpfen angewandt oder auch bei anderen Ligakämpfen, beispielsweise in der Oberliga?

 

4. Nach welchen Kriterien entscheidet ein Kampfrichter ob ein Ringer eine Hautkrankheit hat, die zur Abweisung an der Waage führt?

 

5. Gibt es eine Statistik darüber, wie viele Ringer in der BRD, in diesem Jahr und letztes Jahr, aus vorgenannten Gründen an der Waage abgewiesen wurden und somit nicht kampfberechtigt waren?

 

Wenn es Ihnen möglich wäre, diese Fragen baldmöglichst zu beantworten, dann sind wir Ihnen dankbar.

 

Uns interessiert in diesem Zusammenhang nicht ob die vorgenannten Kampfrichter richtig oder falsch entschieden haben. Durch die vorgenannten Fälle herrscht bei vielen Mannschaftsbetreuern eine allgemeine Unsicherheit, der man nur durch Aufklärungen entgegen wirken kann.

 

Wir beabsichtigen Ihre Rückantwort in unserem Ringerforum (www.Ringertreff.de) veröffentlichen, wenn Sie nichts dagegen einzuwenden haben.

 

Mit freundlichen Grüßen

 

 

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Guest Werner

Gesucht und gefunden, eine Kari - Richtlinie zum Thema Hautauffälligkeiten, deren Link ich hier beifüge.

 

Hautveränderung

 

Bundesliga Richtlinie 2010/2011

 

 

Auszüge davon:

 

Artikel 11 des Internationalen Regelwerkes - Wiegen

 

Zum Wiegen können nur die Ringer zugelassen werden, die in einer vorgeschriebenen

Frist ärztlich untersucht wurden. Diese Untersuchung findet immer eine (1) Stunde vor

dem Wiegen statt. Die Ringer müssen bei der ärztlichen Untersuchung und beim Wiegen

ihre Lizenz und den Pass vorweisen.

 

Bei nationalen Wettkämpfen im DRB besteht leider nicht die Möglichkeit, dass die Ringer

vor dem Wiegen sich einer ärztlichen Untersuchung unterziehen müssen. Die Prüfung, ob

ein Ringer sich in einem einwandfreien körperlichen Zustand befindet, muss beim Wiegen

vom Kampfrichter/-in vorgenommen werden.

 

Es liegt eine Hautauffälligkeit/Hauterkrankung vor. Was habe ich als Kampfrichter zu tun?

Der Ringer wird gewogen und das tatsächliche Körpergewicht festgehalten.

Wird ein Ringer wegen einer Hauterkrankung an der Waage abgewiesen, zählt er

trotzdem zur Mannschaft (allg. Kriterien Unter- oder Übergewicht, Mindestalter

trotzdem beachten).

Bestehen keine Bedenken oder Auffälligkeiten, dann kann der Ringer am Wettkampfbetrieb teilnehmen

 

Anmerkung:

Das sagt doch klar aus, dass der Kari einen Ermessensspielraum hat. Wenn er keine Bedenken hat, dann spielen die Auffälligkeiten auch keine Rolle mehr.

Ich weiß nicht, wie das in Freiburg abgelaufen ist, aber von Bonn-Duisdorf weiß man, dass der Ringer einen Mattenbrand hatte, der definitiv nicht ansteckend ist, denn nur darum geht es ja bei der besagten Richtlinie.

Das Attest des Aalener Ringers bestätigte, lt meiner Informatiosnquelle, dass dieser Mattenbrand hatte, also definitiv keine ansteckende Hautkrankheit.

 

"Der Ringer wird gewogen und das tatsächliche Körpergewicht festgehalten." (Richtlinie oben)

 

Nach den vorliegenden Berichten hat der Kari den Aalener Ringer beim offiziellen Wiegegang nicht gewogen sondern ihm eine Nachfrist genehmigt. Sein Motiv zu dieser Entscheidung kann nur gewesen sein, dass er an und für sich keine Bedenken hatte, er aber auf Nummer sicher gehen wollte und zur Erhärtung seiner Bedenkenlosigkeit, den Aalener Ringer deswegen die Wiegenachfrist gewährte, damit dieser vor dem Abwiegetermin noch ein fachärztliches Attest einholen konnte, was der Aalener Ringer auch fristgerecht geschafft hat. Abwiegetermin war also in diesem Falle für den Aalener Ringer nicht der offizielle Wiegetermin sondern die vom Kari gesetzte Nachfrist. Der Aalener Ringer hat also zum Wiegetermin ein fachärztliches Attest vorgelegt, nach dem er beweisen konnte, dass seine "Hautkrankheit" unbenklich ist/war. Folgerichtig hat der Kari den Aalener auch ringen lassen und das "gerungene Ergebnis" und nicht eine 40:0 Entscheidung weiter gereicht.

Die Richtigkeit dieser Fakten beweist auch der Protest der Bonn-Duisburger "TKSV Duisdorf legt Protest ein, Begründung Verspätung Oliver Hug wird nicht akzeptiert." Das Problem vor Ort war also nicht die "Hautveränderung" sondern die angebliche Verspätung vom Hug.

 

Dem Protokoll des Kari

"
Bemerkung Protokoll: Der Aktive Oliver Hug (66 A) des KSV Aalen erschien verspätet zur Waage. Information zu Wiegebeginn lag vor.

Begründung KSV Aalen: Einholen eines Attestes bei Bonner Uniklinik
"

könnte man auch so auslegen, als wenn Hug zum offiziellen Wiegetermin zu spät gekommen wäre.

Aber auch das wäre in diesem Zusammenhang eine Nebensächlichkeit, denn in der Bundesligarichtlinie 2010/2011 steht:

Erscheint ein Ringer bei seinem Aufruf nicht zum Wiegen, hat er seinen Kampf bereits an der Waage verloren, erscheint der Ringer (
mit Begründung, muss vom Mannschaftsführer bei Abgabe der Wiegeliste erklärt werden)
noch innerhalb der vorgeschriebenen Wartezeit von 30 Minuten, muss er noch gewogen werden, diese Regelung gilt nicht, wenn in dieser Gewichtsklasse ein Ersatzmann aufgestellt ist. Der Ringer zählt zur Mannschaft.

Die Begründung wurde vom Aalener Mannschaftsführer abgegeben, siehe oben und der Ringer ist noch innerhalb der vorgeschriebenen Wartezeit erschienen und konnte ein fachärztliches Unbedenklichkeitsattest vorlegen.

Der Kari hat den Ringer ringen lassen und die Ringkampfwertung weiter gereicht, die dann bekanntlich am grünen Tisch in ein 40:0 zu Gunsten Duisdorfs geändert wurde.

Nobody is perfect, davon ausgenommen ist auch nicht der Vizepräsident Bundesligen.

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Guest Werner

Aber Hallo, liebe Götter in Weiß und überperfektionierte Regelmacher vom DRB, so kann es nicht weiter gehen...

 

Es kann doch nicht angehen, dass jetzt die Kari so mächtig werden und darüber befinden können, welche Mannschaft den Kampf

gewinnt.

Mit der DRB "Hautveränderungs"- Regel kann jetzt jeder Kari bestimmen ob ein Ringer zum Kampf antreten darf oder nicht, und das völlig gedeckt durch die DRB Regel. Jeder Ringer, der nach Hause

geschickt wird, ist ein Geschenk von 4 Punkten für den Gegner und manchmal sogar von 40 Punkten, wie im Fall Aalen. Der Kari kann das willkürlich tun, siehe Berichte unten, der eine Kari entscheidet, dass ein Pickel keine Hautveränderung im Sinne der DRB Regel ist, während der anderer Kari, beim gleichen Ringer eine Sperre macht oder der gleiche Kari entscheidet heute so und morgen so, wie siehe unten.

Ich will selbstverständlich Niemandem etwas unterstellen, insbesondere nicht dem u.a. Kari, aber es wäre möglich.

 

Die Folge ist jetzt, dass alle Ringer in der gesamten BRD zum Hautarzt gehen, denn welcher Ringer hat keine "Hautveränderung"? Aber damit nicht genug, alle Ringer müssen aber alle 8 Tage !!! zum Hautarzt und sich die Bescheinigung erneuern lassen, denn so hat es der DRB festgeschrieben. Ab sofort wird jeder vernünftige Mannschaftsbetreuer jeden Ringer, auch wenn er nur einen Kratzer auf dem Rücken hat, zum Hautarzt schicken, um sich seinen Rücken frei zu halten, damit man in zuhause nicht in Stücke reißt, wenn einer seiner Schützlinge gesperrt wird. Man muss sich nur mal vorstellen, was das kostet! Letztendlich zahlt das zwar die Krankenkasse, aber wer zahlt die Krankenkasse? Wir alle natürlich!

 

Die Karis können selbstverständlich nichts für diese halb-ausgedachte DRB Regel, sie sind verpflichtet diese anzuwenden, zu ihrem eigenen Schutz, ungefähr so - und jetzt übertreibe ich mal gewaltig- wie der Schießbefehl an der ehemaligen DDR Grenze - in unserem Fall wird ein Ringer "abgeschossen". Die Schiris haben keine andere Wahl und um sicher zu gehen, werden sie lieber mal einen Ringer zu viel als zu wenig nach Hause schicken, denn wenn nicht, und auch nur ein "übersehener" Ringer hat tatsächlich eine ansteckende Krankheit - dieser Schiri hat dann wohl wirklich ein größeres Problem.

 

Jetzt kommt natürlich gleich der Einwand der Regelmacher: Meckern kann jeder..

Um dem schon im Ansatz entgegen zu treten, haben wir vom Ringertreff unsere Gehirnzellen ein klein wenig strapaziert.

Also schauen wir mal nach, wie eigentlich die internationale Regel ausschaut (ist mittlerweile schon alles bei uns im Ringertreff, irgendwo, archiviert):

Regelwerk: Artikel 11 des Internationalen Regelwerkes - Wiegen

Zum Wiegen können nur die Ringer zugelassen werden, die in einer

vorgeschriebenen Frist ärztlich untersucht wurden. Diese

Untersuchung findet immer eine (1) Stunde vor dem Wiegen statt. Die Ringer

müssen bei der ärztlichen Untersuchung und beim Wiegen ihre

Lizenz und den Pass vorweisen.

 

Also hier steht nichts von einer fachärztlichen Untersuchung (Hautarzt), Allgemeinärzte können also darüber auch befinden. Unsere deutschen Regelmacher haben da schon mal "Einen drauf gesetzt", denn wir Deutschen sind ja auch die Erfinder der Bürokratie! (Ein Glück, dass diesen nicht auch noch eingefallen ist, für jeden einzeln Pickel ein fachärztliches Attest vorlegen zu müssen, und die Pickel nummerieren lassen, damit keiner vergessen wird ) Selbstverständlich können wir nicht zu jedem Kreisklassenkampf einen Arzt beordern, aber wir können die internationale Regel als Vorbild nehmen und unsere Regel praktikabler machen, wie folgt:

 

1. Das Abwiegen wird eine halbe Stunde früher angesetzt, als bisher, der Schiri schaut sich die Ringer vorm Abwiegen an und entscheidet darüber, welcher Ringer zum örtlichen Hausarzt muss.

2. Der gastgebende Verein wird verpflichtet, sicher zu stellen, dass eine schnelle Untersuchung beim örtlichen Arzt möglich ist. Das ist für keinen gastgebenden Verein ein Problem, denn in jeder Stadt gibt es einen Notarzt. Der gastgebende Verein muss sich nur mit diesem vorher in Verbindung setzen und ihn darauf vorbereiten und ihm das DRB -Arztbescheinigungsformular in die Hand drücken.

3. Der betroffene Ringer, wird zuerst(vorm Arztgang) gewogen (wenn er zu schwer ist, dann ist es ja egal, wie viele Pickel er hat) und marschiert dann zum Arzt, kommt mit der ärztlichen Bescheinigung wieder zurück und darf

ringen.Er muss nur 15 Minuten vor Kampfbeginn an der Matte stehen und sich beim Schiri zurück melden.

Das war`s auch schon !

 

Die allgemeine Verunsicherung und das Zittern vor dem Wiegen ist dann Geschichte, die Schiris können das lockerer angehen und Kosten werden auch jede Menge gespart, denn nicht jeder Ringer muss zum Hautarzt, alle 8 Tage. Man kann einem "normalen" Hausarzt schon glauben, dass er weiß, was er da auf dem DRB Zettel unterschreibt.

Der absolute Witz an der jetzigen Regel ist, dass ein Kari, der überhaupt nichts mit Medizinkenntnissen am Hut hat, spontan darüber entscheiden kann, ob ein Pickel "verdächtig" ist oder nicht, während ein studierter Allgemeinmediziner dies nicht darf.

 

Man muss also nur die deutsche Regel ändern, im Sinne der internationalen Regel und das Ganze etwas praktikabler machen.

Bis zur Änderung der Regel, die sicherlich etwas länger dauert, sollte eine sofortige Anweisung an alle Kari rausgehen, dass ab sofort und rückwirkend ab Beginn der diesjährigen Ligasaison (wegen Chancengleichheit) jeder Ringer, der vom Kari abgewiesen wird, eine 30minütige Nachwiegefrist bekommt, so wie sie jetzt schon im Regelwerk steht. Eine Nachfrist wird jetzt schon unumstritten anerkannt, bei Stau im Straßenverkehr beispielsweise

Für mich und jeden anderen logisch denkenden Menschen ist zu spät zu kommen ein größeres Vergehen als einen Pickel auf der Schulter zu haben. Gegen das zu spät kommen kann man was tun (früher ab fahren), gegen den Pickel auf der Schulter aber nichts, zumindest nichts, das sofort wirkt.

 

Man stelle sich nur einmal vor: Ein junger Ringer trainiert 5 kg ab, fährt mit seiner Mannschaft 5 Stunden von Bonn nach Freiburg (410 km), geht auf die Waage, der Schiri findet einen Pickel und sagt tschüss. Dann als Zuschauer auf die Bank und wieder mit der Mannschaft 5 Stunden nach Hause fahren. Der Ringer hat also einen ganzen Tag geopfert, eine Woche lang hart trainiert und gehungert, für was? Dafür, dass er kostenlos vom Schiri mitgeteilt bekommt, sein Pickel wäre eine verdächtige "Hautveränderung".

Schlussbemerkung: Ich bin kein Jurist sondern nur ein logisch denkender Mensch, der auch schon mal gerungen und mit unpraktikabler "Mattenbürokratie" zu kämpfen und solches als ärgerlich empfunden hatte. Als aktiver Ringer würde ich mir heute eine solche Begängelung, ein Schiri schickt mich nach Hause - wegen einem Pickel, nicht gefallen lassen. Ich würde nicht mehr zum Ringen kommen und mich nach einer anderen Sportart umsehen, beispielsweise Judo.

-----------------------------------------------------------------------------

 

Bonner Generalanzeiger:

 

 

Roman Mysliwietz: "Wir schicken alle Ringer zum Hautarzt"

(Duisdorf gegen Freiburg 23.10.10)

 

Roman Mysliwietz: ....nur dass Dejan Sernek nicht ringen durfte, war ärgerlich.

 

GA: Der Kampfrichter hat ihn wegen einer möglichen Hautkrankheit nicht auf die Matte gelassen . . .

 

Mysliwietz: Eine völlig unverständliche Entscheidung. Dejan hat mit seinen 23 Jahren pubertätsbedingte Pickel. *) Vor zwei Wochen hat ihn derselbe Mattenleiter ringen lassen, bei der Weltmeisterschaft vor einem Monat hat das keinen Offiziellen gestört - aber jetzt in Freiburg.

 

GA: Was werden Sie tun, damit so etwas bei den abstiegsentscheidenden Kämpfen nicht passiert?

 

Mysliwietz: Wir schicken alle unsere Ringer, die irgendwo einen Pickel haben, zum Hautarzt, damit dieser attestiert, dass keine Ansteckungsgefahr vorliegt. In unserer Situation darf es nicht passieren, dass wir wegen einer solchen Kleinigkeit einen Kampf verlieren.

 

*) International abweichende Bestimmung, gegenüber unserer

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General Anzeiger Bonn

 

40:0-Sieg der Duisdorfer Ringer wird angefochten

Bonn. (nik) Der deutsche Ringer-Mannschaftsmeister KSV Aalen hat Protest gegen die 0:40-Niederlage im Bundesligakampf gegen den TKSV Duisdorf eingelegt. Auf der Matte hatte Aalen zwar mit 24:13 gewonnen, doch der Sportausschuss wandelte den Sieg am grünen Tisch in einen Duisdorfer Sieg um.

 

Aalen war in der Hardtberghalle nur mit neun Athleten angereist und hatte nur acht Sportler pünktlich zum Termin an der Waage schicken können. Der neunte Aalener musste kurzfristig noch zur Uniklinik fahren und ein Attest beibringen, das bescheinigte, dass seine Hauterkrankung nicht ansteckend war.

 

Ein von Aalen als Beweis vorgelegtes Attest war vom Hausarzt ausgestellt, hätte aber nach dem Reglement unbedingt von einem Hautarzt stammen müssen. Die Fahrt zur Uniklinik dauerte aber zu lange, so dass der Waage-Termin verstrich.

Damit hatte Aalen nur acht kampfbereite Sportler, was nach dem Reglement mit einer 0:40-Wertung bestraft wird. Für Jochen Jahn, den sportlichen Leiter des TKSV, war der Protest Aalens vorhersehbar. "Natürlich versuchen sie jetzt alles, diesen klaren Regelverstoß ungeschehen zu machen.

 

Aber ich denke, die Bundesliga-Richtlinien sind in diesem Fall eindeutig." Ein Termin, wann der Rechtsausschuss über den Aalener Protest entscheidet, steht noch nicht fest.

 

Artikel vom 23.10.2010

 

In dem Artikel wird über die eingeräumte Nachwiegezeit kein Wort verloren.

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General Anzeiger Bonn

 

40:0-Sieg der Duisdorfer Ringer wird angefochten

Bonn. (nik) Der deutsche Ringer-Mannschaftsmeister KSV Aalen hat Protest gegen die 0:40-Niederlage im Bundesligakampf gegen den TKSV Duisdorf eingelegt. Auf der Matte hatte Aalen zwar mit 24:13 gewonnen, doch der Sportausschuss wandelte den Sieg am grünen Tisch in einen Duisdorfer Sieg um.

 

Aalen war in der Hardtberghalle nur mit neun Athleten angereist und hatte nur acht Sportler pünktlich zum Termin an der Waage schicken können. Der neunte Aalener musste kurzfristig noch zur Uniklinik fahren und ein Attest beibringen, das bescheinigte, dass seine Hauterkrankung nicht ansteckend war.

 

Ein von Aalen als Beweis vorgelegtes Attest war vom Hausarzt ausgestellt, hätte aber nach dem Reglement unbedingt von einem Hautarzt stammen müssen. Die Fahrt zur Uniklinik dauerte aber zu lange, so dass der Waage-Termin verstrich.

Damit hatte Aalen nur acht kampfbereite Sportler, was nach dem Reglement mit einer 0:40-Wertung bestraft wird. Für Jochen Jahn, den sportlichen Leiter des TKSV, war der Protest Aalens vorhersehbar. "Natürlich versuchen sie jetzt alles, diesen klaren Regelverstoß ungeschehen zu machen.

 

Aber ich denke, die Bundesliga-Richtlinien sind in diesem Fall eindeutig." Ein Termin, wann der Rechtsausschuss über den Aalener Protest entscheidet, steht noch nicht fest.

 

Artikel vom 23.10.2010

 

In dem Artikel wird über die eingeräumte Nachwiegezeit kein Wort verloren.

Hab am Samstag mit einem Verantwortlichem vom KSV Aalen 05 gesprochen. Der sagte: Aalen ist in der regulären Zeit von der Uniklinik zurück gekommen. Letzt endlich braucht Aalen die Punkte nicht mehr, wenn Sie MAINZ am Samstag und WEINGARTEN am Sonntag schlagen. Und alles andere ist dann fast Formsache. Das heißt jetzt nicht das ein Gegner unterschätzt wird.

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