Ringertreff: 1. Luckenwalder SC in den Medien - Ringertreff

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1. Luckenwalder SC in den Medien

#1 Mitglied ist offline   werner 

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Geschrieben 12 August 2010 - 11:14

Quelle:Märkische Allgemeine



RINGEN: Luckenwalder haben den Titel fest im Visier

Bundesliga-Start am Sonnabend zu Hause gegen AC Lichtenfels / LSC verpflichtet acht Neue
LUCKENWALDE - „Ich bin nach Luckenwalde gekommen, um endlich deutscher Meister zu werden.“ So sprach der aus dem westfälischen Witten stammende Mirko Englich vor zwölf Monaten. Doch es kam eine Menge dazwischen beim Ringer-Bundesligisten 1. Luckenwalder SC. Der Olympia-Zweite Englich zog sich im Dezember einen Bandscheibenvorfall zu und fiel aus. Schon zuvor mussten mit Nick Matuhin und dem Schweden Jalmar Sjöberg zwei weitere schwere Jungs verletzt passen. Die Titelambitionen waren futsch, der LSC scheiterte in den Play-offs am späteren Meister Aalen.

Vor der neuen Saison verkündet nun der wieder genesene 96-Kilogramm-Mann Englich: „Diesmal wollen wir es packen.“ Mit acht Zugängen (nur drei Abgänge) hat der LSC erheblich aufgerüstet. Auch Trainer Andreas Zabel hofft, dass nach 2006 endlich wieder ein Titelgewinn herausspringt. „Wir greifen an“, verkündet er. Zum Start in der Staffel Ost empfangen die Luckenwalder am Sonnabend um 19.30 Uhr in der Fläminghalle den AC Lichtenfels. „Es kann losgehen“, meint der Coach, der seinem Spitznamen „Zappel“ gerecht wird, so ungeduldig erwartet er den Auftakt.

Der ungewöhnlich frühe Termin ist zwei Ereignissen geschuldet. Vom 4. bis 9. September findet in Moskau die Weltmeisterschaft statt, bei der auch die Frauen dabei sind. Ende März 2011 richtet Dortmund die Europameisterschaft aus. Wegen der WM legt die Bundesliga nach drei Kampftagen eine dreiwöchige Pause ein. Auf Grund der Terminnot sind drei Doppel-Kampftage jeweils Sonnabend und Sonntag angesetzt. Nach Hin- und Rückrunde tragen die jeweils besten vier Mannschaften der Staffeln Ost und West vom 11. Dezember an die Play-offs aus. Die beiden Finalkämpfe gehen bereits am 8. und 15. Januar über die Bühne.

Angesichts des aufgerüsteten Kaders der Luckenwalder erscheint die Übermacht in der Staffel Ost erdrückend. Wie im Vorjahr steht dem LSC ein Etat von 250 000 Euro zur Verfügung, den Sponsoren aus der Stadt und dem Kreis Teltow-Fläming ermöglichen. Die Bezüge der Athleten sind jetzt leistungsabhängig.

Unter den Neuen ragen zwei bekannte Gesichter heraus. Der Ungar Ivan Nemeth kehrte aus Weingarten zurück, der Bulgare Mihail Ganev musste eine zweijährige Strafe abbrummen, weil er eine Blutkontrolle verweigert hatte. Dänemarks Weltmeister Mark O. Madsen brachte mit Martin Lorenzen und Frederik Bjerrehuus zwei Landsleute mit. Der 20-jährige Bjerrehuus empfahl sich für den LSC mit Rang fünf bei der Junioren-WM, die vor zwei Wochen in Budapest stattfand.

Lorenzen und Ganev werden sich am Sonnabend gegen Lichtenfels vorstellen, ansonsten fehlen die großen Namen beim LSC wegen der WM-Vorbereitung. Zum deutschen Kader zählen auch die beiden Luckenwalder Englich und Felix Menzel. Beim LSC winkt den deutschen Ringern eine größere Einsatzchance. Der nationale Verband verlangt jetzt fünf einheimische Starter oder vier, wenn einer unter 23 Jahren ist. (Von Detlef Braune)




#2 Mitglied ist offline   werner 

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Geschrieben 16 Juli 2010 - 13:45

Quelle: Märkische Allgemeine



RINGEN: Briefträger bringt Aufstiegsfreude ins Haus

Vor 20 Jahren hing für Luckenwalde der Sprung in die erste Bundesliga am seidenen Faden
LUCKENWALDE - Der Platz in der Beletage des deutschen Ringkampfsports stand für den 1. Luckenwalder SC (LSC) vor 20 Jahren auf der Kippe. Äußerst knapp ging es damals für den frisch aus der Taufe gehobenen Verein zu. Der Qualifikationsgegner für die 1. Bundesliga trat noch unter dem alten Namen ASK Vorwärts Frankfurt (Oder) an. Nach zwei messerscharfen Duellen mit Protest und Gegenprotest brachte schließlich der Briefträger die Aufstiegsfreude ins Luckenwalder Haus. Der Hauptkampfrichter aus Leipzig hatte für sie entschieden.

Daran werden sich Mitglieder und Anhänger des 1. Luckenwalder SC erinnern, wenn sie am 4. Juli beim Sommerfest das zwanzigjährige Bestehen des Vereins feiern.

Die Industriestadt war schon zu Ostzeiten eine Ringerhochburg. Die SG Dynamo Luckenwalde war mit ihren Mannschaften sowohl im Freistil- als auch im klassischen Bereich DDR-Abonnementmeister. Reinhard Mehlhorn verfolgte als sportlicher Leiter der SG Dynamo auch den weiteren Werdegang. Am 19. Juni 1990 wurde in den Räumen An den Ziegeleien der LSC gegründet. Das Präsidentenamt übernahm mit Volker Spielhagen der Chef der Kreissparkasse.

Mehlhorn war bei den Duellen mit den Oderstädtern Augenzeuge. „Wir hatten den Hinkampf beim Gegner gewonnen, drohten aber nach dem Rückkampf in der Turnhalle Breitscheid-Straße entscheidend zu verlieren.“ Protest und Gegenprotest hatten sich nach dem Kampf im griechisch-römischen Stil bis 82 Kilogramm des einheimischen Mirko Jahn gegen Olaf Koschnitzke entzündet. Der Hauptkampfrichter kippte erst Tage später zu Gunsten des Luckenwalders das Urteil des Mattenrichters. Einen Videobeweis gab es damals noch nicht.

Trotz der Qualifikation gab es für die Luckenwalder nicht viel zum Lachen. Aushängeschilder waren der vierfache Vize-Europameister Karsten Polky und Heiko Balz. Halbschwergewichtler Balz holte 1992 in Barcelona Olympia-Silber. Polky hatte bei seinem dritten EM-Medaillengewinn 1989 in Ankara eine besondere Situation erlebt. Bei der Siegerehrung wurde für ihn die bundesdeutsche Flagge hochgezogen. Nach DDR-Protest wurde das Malheur abgewendet, aber die türkischen Gastgeber könnten schon etwas von der bevorstehenden Wiedervereinigung geahnt haben.

In der Bundesliga gab der LSC keine große Nummer ab. Fast 20 Athleten, die Hälfte der Leistungssportler, angelte sich die Konkurrenz aus dem Westen kostenfrei. Nur wenige wie Vize-Europameister Mario Büttner kamen aus Goldbach zurück. Schließlich kam es aus finanziellen Gründen zur „Zwangsehe“ mit Frankfurt (Oder). Doch die Kampfgemeinschaft hielt nur drei Jahre.

Das Mittelmaß wurde erst beendet, als sich der Unternehmer Reinhardt Töpel 2001 im Aufsichtsrat den Hut aufsetzte. Der Macher führte den LSC wie eine florierende Firma, holte Kohle ran und steckte eigene Gelder rein. Ausländische Weltklasseleute wurden eingekauft. Der LSC wurde zum Leuchtturm im Osten und 2006 deutscher Meister, anschließend dreimal Vize.

Gleichzeitig mauserte sich an der Sportschule der eigene Nachwuchs. „Die Jugendarbeit zahlt sich jetzt aus“, sagt Mehlhorn. Er war nach der Wende Präsident und Geschäftsführer des Landesverbandes. Im April wurde der 61-jährige Mehlhorn zum Geschäftsführer des LSC berufen. Gleichzeitig übernahm Christian Buddeweg, Geschäftsführer der Städtischen Betriebswerke Luckenwalde, das Präsidentenamt beim LSC.

Die Nachwuchsasse drängen immer stärker nach vorn. Emanuel Krause, Philipp Herzog und Lennard Wickel sind in dieser Woche bei den EM der Junioren (bis 20 Jahre) in Bulgarien dabei. Nick Matuhin fehlt verletzt. Mit ihm hätten die Luckenwalder die Hälfte des deutschen Aufgebots gestellt. (Von Detlef Braune)




#3 Mitglied ist offline   werner 

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Geschrieben 29 Mai 2010 - 13:30



Fußballfanturnier der Fan-Klubs der Bundesligamannschaften Ringen in Luckenwalde



Zum 9. Mal - dieses Mal am 1. Mai - fand das Fußballfanturnier der Fan-Klubs der Bundesligamannschaften Ringen in Luckenwalde statt. In der Fläminghalle, wo schon große Kämpfe in der 1. Bundesliga Ringen stattfanden, brannte am Sonnabend die Luft. Sechs Mannschaften kämpften um die Pokale, die von der LINKEN Landtagsabgeordneten, Kornelia Wehlan und dem Vorsitzenden der Kreistagsfraktion der LINKEN Teltow-Fläming, Hans-Jürgen Akuloff, gesponsert wurden. In einem spannenden Finale setzte sich am Ende der Fan-Klub des 1. LSC gegen die Ringer der 1. Bundesligamannschaft des 1. LSC durch. Es war also ein ausgemachtes Heimderby und die Pokale blieben in diesem Jahr in Luckenwalde.


  • Platz - Fan-Klub des 1. LSC
  • Platz - 1. Bundesligamannschaft Ringen des 1. LSC
  • Platz - Mannschaft des Unternehmens Paschke
  • Platz - 1. Bundesligamannschaft Ringen der Wettkampfgemeinschaft Frankfort/Oder und Eisenhüttenstadt
  • Platz - Die Teufel
  • Platz - Die Mannschaft


#4 Mitglied ist offline   Luwa 

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Geschrieben 06 April 2010 - 17:35

RINGEN: Frische Brise mit acht Neuen
Trainer Andreas Zabel verkündet Titelambitionen des 1. Luckenwalder SC

Zitat

„Es wird angegriffen“
LUCKENWALDE - „Am 15. Januar 2011 wird der 1. Luckenwalder SC wahrscheinlich zum deutschen Meister gekürt werden.“ Die launige, vollmundige Ansage bei einem Treffen mit den Sponsoren des Ringer-Vereins kam am Donnerstag von Trainer Andreas Zabel im Vip-Raum des LSC. ...


Quelle: Luckenwalder Rundschau der MAZ vom 03.04.2010

Interview mit Mirko Englich
Das Ziel heißt London 2012

Und hier noch:
Die LSC - Riege 2010/ 2011

#5 Mitglied ist offline   Luwa 

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Geschrieben 22 Februar 2010 - 08:50

Neues vom Deutschen Meister

Zitat

Schwergewicht mit Gesellenbrief
Ringen: Nick Matuhin greift nach seiner Verletzung wieder an

...Nach dreieinhalb Jahren Ausbildung bekam er seinen Gesellenbrief als Kfz-Mechatroniker überreicht. „Eine schöne, aber harte Zeit“, sagt Matuhin über seine Lehre.
...Matuhin arbeitet an seinem sportlichen Comeback. Bis Ende März ist er zunächst noch in einem Berliner Gesundheitszentrum zur ambulanten Rehabilitation, um die Schulter fit für die anstehenden Aufgaben zu bekommen. Anschließend ist sein Ziel klar. „Viele wollen mich 2012 in London bei den Olympischen Spielen sehen“, sagt Matuhin.
...Matuhin strebt an der Landesschule für Brand- und Katastrophenschutz in Eisenhüttenstadt eine Ausbildung zum Feuerwehrmann an. Der Olympiazweite Mirko Englich hat es ihm vorgemacht.


Quelle: Märkische Allgemeine, Luckenwalder Rundschau, 20.02.2010

#6 Mitglied ist offline   Luwa 

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Geschrieben 19 Februar 2010 - 11:49

Zitat

RINGEN: In der Zwickmühle
Die Zukunft der Bundesliga steht auf der Tagesordnung

LUCKENWALDE - Die Weichen für die Saison 2010/11 sollen gestellt werden. ...
... „Es handelt sich nur um eine Informationsveranstaltung“, spricht Fassbender aus Erfahrung, „nicht mehr und nicht weniger“. Nichts desto trotz werden die Luckenwalder einige Veränderungsanträge vorlegen“,...


Die Veränderungsanträge im Einzelnen: MAZ - Luckenwalder Rundschau, 19.02.2010

#7 Mitglied ist offline   Luwa 

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Geschrieben 23 Januar 2010 - 14:09

Zitat

„Verletzungsbedingt war vieles nicht mehr möglich“ - Trainer Heiko Röll im MAZ-Gespräch
...Röll: Aalen hat berechtigte Chancen auf den Titel. ...
...Röll: Ja, es ist bereits längere Zeit geplant, dass ich nach dieser Saison als Trainer der LSC-Bundesligaringer aufhöre. ...
...Röll: ...Nik Matuchin fällt noch verletzt aus. Er kann vielleicht ab August wieder ringen. ...


Quelle: Märkische Allgemeine, Luckenwalder Rundschau, 22.01.2010

#8 Mitglied ist offline   Luwa 

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Geschrieben 21 Januar 2010 - 11:22

Zitat

RVB-Präsident richtet Blick in die Zukunft Ringen // Zwei ehemalige Luckenwalder haben 2009 für Furore gesorgt

LUCKENWALDE Neue Ziele werden vom Ringerverband Brandenburg (RVB) für das Jahr 2010 ins Visier genommen. Auf der jüngsten Präsidiumstagung des RVB zog Präsident Günter Kreckl eine positive Bilanz für die zurückliegenden zwölf Monate. ...


Quelle: Märkische Allgemeine, Luckenwalder Rundschau

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Geschrieben 13 Januar 2010 - 14:46

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Die neue Saison bereits im Blick Ringen Mattenpräsident Eberhard Probst als Reizfigur
Von 2005 an standen die Luckenwalder Bundesligaringer immer im Finale. 2006 holten sie den Meistertitel zum ersten und bisher einzigen Mal in den Osten Deutschlands. In dieser Saison wurden die Schützlinge von Heiko Röll und Andreas Zabel bereits im Viertelfinale gestoppt.

Quelle: Märkische Allgemeine

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Geschrieben 11 Januar 2010 - 12:14

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Missglückte Aufholjagd
Ringen DMM-Viertelfinale, Rückkampf: 1. Luckenwalder SC – KSV Aalen 19:19

LUCKENWALDE - „Gern hätten wir uns wenigstens mit einem Sieg aus der Saison verabschiedet“, erklärte Luckenwaldes Trainer Heiko Röll nach seinem 42. und wahrscheinlich letzten Kampf als Verantwortlicher der LSC-Bundesligamannschaft. Er will das Amt des Chefcoachs aufgeben und sich ins zweite Glied zurückziehen.

Quelle: Märkische Allgemeine

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Geschrieben 11 Januar 2010 - 08:32

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RINGEN: Luckenwalder wahren das Gesicht
Amtierender Vizemeister scheidet mit dem 19:19 im Rückkampf gegen Aalen im Viertelfinale aus

LUCKENWALDE - Peter Swietlik, Chef des Fanclubs des Ringer-Bundesligisten 1. Luckenwalder SC, heizte mit seinen Mannen noch einmal die Atmosphäre in der Fläminghalle an. Doch am Ende mussten auch die Stimmungsmacher das frühzeitige Scheitern von Vizemeister LSC hinnehmen. Nach der 14:22-Niederlage im Hinkampf des Viertelfinales beim KSV Aalen wahrten die Brandenburger im zweiten Duell am Sonnabend beim 19:19 vor 617 Zuschauern aber mit beherzten Kämpfen das Gesicht.

Quelle: Märkische Allgemeine

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Geschrieben 08 Januar 2010 - 17:30

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RINGEN: Luckenwalder wollen Versöhnung
Rückkampf gegen Aalen am Sonnabend

LUCKENWALDE - Acht Punkte Rückstand sind im Ringen eine Menge Holz. Der 1. Luckenwalder SC geht am Sonnabend nach der 14:22-Hinkampf-Pleite im Viertelfinale beim KSV Aalen fast aussichtslos in das Heimduell (Fläminghalle, 19.30 Uhr). „Wir hoffen dennoch auf ein volles Haus“, sagt Manager Bernd Fassbender. Der Eintritt beträgt 15 Euro.


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Geschrieben 08 Januar 2010 - 17:29

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RINGEN: Mit einem Kraftakt zur Überraschung
Viertelfinal-Rückkampf am Samstag in der Fläminghalle

LUCKENWALDE - Eigentlich ist über den Viertelfinalgegner des 1. Luckenwalder SC der deutschen Mannschaftsmeisterschaft 2010 fast alles gesagt worden. Aalen, in vielen Köpfen als KSV Germania Aalen und mehrfacher deutscher Meister fest verankert, nennt sich seit 2005 KSV Aalen 05.


Quelle: Märkische Allgemeine

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Geschrieben 08 Januar 2010 - 17:27

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RINGEN: Das Halbfinale noch nicht abgeschrieben
Die Hoffnung stirbt zuletzt beim LSC

LUCKENWALDE - Der Luckenwalder SC hat den Viertelfinal-Hinkampf beim KSV Aalen mit 14:22 verloren. Durch den Acht-Punkte-Rückstand droht dem amtierenden Vizemeister das vorzeitige Aus in der Deutschen Mannschaftsmeisterschaft der Ringer. Seit 2005 standen die Luckenwalder ununterbrochen im Finale. 2006 holten sie erstmals den Titel.


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#15 Mitglied ist offline   Ringertreff 

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Geschrieben 08 Januar 2010 - 17:26

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Luckenwalde verliert in Aalen mit 14:22

AALEN - „Trainer, es macht keinen Sinn.“ Mit dieser Hiobsbotschaft meldete sich Luckenwaldes Ringer-Ass Mirko Englich bei Co-Trainer Andreas Zabel. Ohne den von einem Bandscheibenvorfall betroffenen Olympia-Zweiten ging der 1. Luckenwalder SC im ersten Viertelfinalkampf in der Ostalb beim KSV Aalen chancenlos auf die Matte. Vor 1300 Zuschauern in der Stadthalle, unter ihnen 30 LSC-Fans, unterlag der mit nur neun Kämpfern angetretene LSC am Sonnabend mit 14:22. Englichs Fehlen im Schwergewicht brachte zu Beginn 0:4 Punkte ein.


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