Quelle: VFK Schifferstadt
Beim VfK Personalplanungen abgeschlossenhttp://www.vfk07schifferstadt.de/images/M_images/pdf_button.pnghttp://www.vfk07schifferstadt.de/images/M_images/printButton.pnghttp://www.vfk07schifferstadt.de/images/M_images/emailButton.pngGeschrieben von Schifferstadter Taglatt – spe
Mittwoch, 21. Juli 2010
Fünf Ringer sind weg – fünf neue Ringer sind da: Beim VfK Schifferstadt sind die Personalplanungen für die kommende Saison der zweiten Bundesliga abgeschlossen. Den Verein verlassen haben Nicolai Gössner (RSL 2000 Lampertheim), Stefan Daniliuc (TKSV Bonn-Duisdorf) und Andreas Skodawessely (SVG Weingarten), während Peter Höreth und Sascha Schüller ihre Laufbahn beendeten.Doch die Verantwortlichen um Sportchef Claudio Passarelli und Trainer Markus Scherer blieben auf dem Transfermarkt nicht untätig. Die entstandenen Lücken wurden durch fünf Neuzugänge geschlossen. Für die 74-Kilo-Klasse holten die Schifferstadter für den freien Stil Aydin Selimoglu (KSG Ludwigshafen) und für den griechisch-römischen Stil Roman Scheick (KV Riegelsberg).
Die 84-Kilo-Klasse besetzt im griechisch-römischen Stil Michael Joskowski (SVH Königsbronn-Amstetten), während für die schwersten Gewichtsklassen im freien Stil gleich zwei starke Neuzugänge zur Verfügung stehen: Tugan Gasiev (KSV Ketsch) und der Pole Michael Stanek können von der 90- bis zur 120-Klasse eingesetzt werden.
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Ligen Allgemein 2010/2011
#2
Geschrieben 30 Mai 2010 - 10:49
Quelle: Passauer neue Presse
Bernhard Mayr wechselt in Bayerwald
Ringer aus Feichten schließt sich Zweitligist Untergriesbach an und freut sich auf neue Aufgabe
Ein Deutscher Vize-Meister für die Untergriesbacher Ringer: Bernhard Mayr wechselt vom Ex-Bundesligisten SC Anger
Top-Mann, Modellathlet und Kraftpaket: Die Ringer-Fans des SV Untergriesbach dürfen sich auf einen neuen Knaller freuen. Bernhard Mayr, aktueller Deutscher Vize-Meister in der Klasse bis 84 kg griechisch-römischer Stil, wechselt vom Ex-Bundesligisten SC Anger in die 2. Liga in den Bayerischen Wald. Und der Feichtner freut sich mächtig auf die heiße Atmosphäre mit über 1000 Zuschauern im Untergriesbacher Hexenkessel. „Die Stimmung dort ist einzigartig in Deutschland, das will ich erleben“, sagt er.
So brauchte Christoph Scherr, der Ex-Burghauser in Untergriesbachs Riege, seinem Bekannten aus vergangenen Tagen das neue Terrain nicht übermäßig schmackhaft zu machen. Zupass kam den Bayerwald-Ringern im Falle Mayr aber auch, dass dessen Verein einen radikalen Kurswechsel vorgenommen und trotz Platz 2 in der vergangenen Saison der Bundesliga Ost den Rückzug in die Bayernliga angetreten hat. So war der 26-Jährige noch empfänglicher für einen Wechsel. „Zwischen den beiden Vereinen lief alles korrekt ab“, sagt Tobias Klouceck, 2. Abteilungsleiter von Anger und gratuliert dem SVU zum neuen Kämpfer: „Das ist ein Top-Mann.“
Wie wahr: In der vergangenen Saison ging Mayr in 17 Duellen als Sieger von der Matte. Auch bei seinen Niederlagen blieb der Chemielaborant nur zweimal gänzlich ohne Punkt. Allerdings auch beim diesjährigen Finale der Deutschen Meisterschaften, wo er gegen Jan Fischer vom KSV Köllerbach den Kürzeren zog. Aber das will der Oberbayer im nächsten Jahr ändern. Und deshalb, so überraschend das klingen mag, wechselt er auch zu den Weiß-Blauen. Denn als Athlet seiner neuen Staffel wird Mayr sowohl in der 84-, 96- und 120-kg-Klasse an den Start gehen. „Die Rückrunde kann ich komplett 96 Kilo kämpfen und muss deshalb nicht mehr ein halbes Jahr abkochen“, sagt der 90-Kilo-Kraftprotz. Natürlich hätten auch andere Vereine aus der 1. Liga bei ihm angeklopft. Aber dann hätte er selbst zu den Heimpartien von seinem Wohnort Feichten hunderte Kilometer durch die Republik abspulen müssen. „Da wird jeder Kampf zum Auswärtskampf - aber Ringen soll ja Spaß machen.“
Doch da muss Mayr bei seinem neuen Verein überhaupt keine Bedenken haben. Im Freudenhaus der 2. Bundesliga wird der gebürtige Trostberger garantiert auf seine Kosten kommen - auch wenn er sich selbst eher als ruhigeren Typen charakterisiert. Eine Atmosphäre in sich aufsaugen und mitmachen, das kann Mayr aber auch.
So jubeln beide Seiten über den Transfer. Mayr, weil er als Bayer unter Bayern bei der per se schon guten Ringer-Kameradschaft keine Integrationsprobleme - wie einige ausländische Kräfte - haben dürfte und sein Engagement auch für sein Auto überschaubar bleibt. Von Feichten nach Untergriesbach sind’s „nur“ 132 km. Trainieren wird der Neu-Untergriesbacher, der in Trostberg arbeitet, weiter im näheren Umfeld auf den Matten in Anger und Burghausen, aber vom Gefühl her ist er schon längst bei seinem neuen Verein angekommen. - mis
Bernhard Mayr wechselt in Bayerwald
Ringer aus Feichten schließt sich Zweitligist Untergriesbach an und freut sich auf neue Aufgabe
Ein Deutscher Vize-Meister für die Untergriesbacher Ringer: Bernhard Mayr wechselt vom Ex-Bundesligisten SC Anger
Top-Mann, Modellathlet und Kraftpaket: Die Ringer-Fans des SV Untergriesbach dürfen sich auf einen neuen Knaller freuen. Bernhard Mayr, aktueller Deutscher Vize-Meister in der Klasse bis 84 kg griechisch-römischer Stil, wechselt vom Ex-Bundesligisten SC Anger in die 2. Liga in den Bayerischen Wald. Und der Feichtner freut sich mächtig auf die heiße Atmosphäre mit über 1000 Zuschauern im Untergriesbacher Hexenkessel. „Die Stimmung dort ist einzigartig in Deutschland, das will ich erleben“, sagt er.
So brauchte Christoph Scherr, der Ex-Burghauser in Untergriesbachs Riege, seinem Bekannten aus vergangenen Tagen das neue Terrain nicht übermäßig schmackhaft zu machen. Zupass kam den Bayerwald-Ringern im Falle Mayr aber auch, dass dessen Verein einen radikalen Kurswechsel vorgenommen und trotz Platz 2 in der vergangenen Saison der Bundesliga Ost den Rückzug in die Bayernliga angetreten hat. So war der 26-Jährige noch empfänglicher für einen Wechsel. „Zwischen den beiden Vereinen lief alles korrekt ab“, sagt Tobias Klouceck, 2. Abteilungsleiter von Anger und gratuliert dem SVU zum neuen Kämpfer: „Das ist ein Top-Mann.“
Wie wahr: In der vergangenen Saison ging Mayr in 17 Duellen als Sieger von der Matte. Auch bei seinen Niederlagen blieb der Chemielaborant nur zweimal gänzlich ohne Punkt. Allerdings auch beim diesjährigen Finale der Deutschen Meisterschaften, wo er gegen Jan Fischer vom KSV Köllerbach den Kürzeren zog. Aber das will der Oberbayer im nächsten Jahr ändern. Und deshalb, so überraschend das klingen mag, wechselt er auch zu den Weiß-Blauen. Denn als Athlet seiner neuen Staffel wird Mayr sowohl in der 84-, 96- und 120-kg-Klasse an den Start gehen. „Die Rückrunde kann ich komplett 96 Kilo kämpfen und muss deshalb nicht mehr ein halbes Jahr abkochen“, sagt der 90-Kilo-Kraftprotz. Natürlich hätten auch andere Vereine aus der 1. Liga bei ihm angeklopft. Aber dann hätte er selbst zu den Heimpartien von seinem Wohnort Feichten hunderte Kilometer durch die Republik abspulen müssen. „Da wird jeder Kampf zum Auswärtskampf - aber Ringen soll ja Spaß machen.“
Doch da muss Mayr bei seinem neuen Verein überhaupt keine Bedenken haben. Im Freudenhaus der 2. Bundesliga wird der gebürtige Trostberger garantiert auf seine Kosten kommen - auch wenn er sich selbst eher als ruhigeren Typen charakterisiert. Eine Atmosphäre in sich aufsaugen und mitmachen, das kann Mayr aber auch.
So jubeln beide Seiten über den Transfer. Mayr, weil er als Bayer unter Bayern bei der per se schon guten Ringer-Kameradschaft keine Integrationsprobleme - wie einige ausländische Kräfte - haben dürfte und sein Engagement auch für sein Auto überschaubar bleibt. Von Feichten nach Untergriesbach sind’s „nur“ 132 km. Trainieren wird der Neu-Untergriesbacher, der in Trostberg arbeitet, weiter im näheren Umfeld auf den Matten in Anger und Burghausen, aber vom Gefühl her ist er schon längst bei seinem neuen Verein angekommen. - mis
#3
Geschrieben 30 April 2010 - 11:28
Die Sache mit Ketsch war ja wohl einfach logisch. Etwas nachdenken lohnt sich immer.Es ist einfach unschön, der DRB zockt die Vereine, die eh schon blank sind, noch zusätzlich ab.
Ringen ist kein Breitensport, wie Fußball, also auch keine großen Einnahmen durch die Ligarunde.
Das Geld das der DRB Anger abnimmt, fehlt diesen bei der Schüler- und Jugendarbeit.
Ringen ist kein Breitensport, wie Fußball, also auch keine großen Einnahmen durch die Ligarunde.
Das Geld das der DRB Anger abnimmt, fehlt diesen bei der Schüler- und Jugendarbeit.
#4 "Erdbeer Schorsch"
Geschrieben 30 April 2010 - 10:02
Dann hat es der KSV Ketsch vor letztes Jahr richtig gemacht, mit der 2. Mannschaft in die Regionaliga aufgestiegen und die 1. Mannschaft aus der Buli zurückgezogen und die 2. zur 1. gemacht. Alles ist gut, da keine anderen Mannschaften darunter zu leiden hatten. Anger und die zusätzlichen Absteiger und der BRV bezahlen jetzt ordentlich dafür. DeutscherRentnerBund mehr fällt mir jetzt nicht dazu ein.
#5
Geschrieben 29 April 2010 - 13:11
Quelle: ChiemgauOnline
Anger soll in Bayernliga
Anger (mb). In welcher Liga ringt der SC Anger in dieser Saison? Ursprünglich vorgesehen war, dass die Angerer nach dem Rückzug aus der Bundesliga Ende März den Platz ihrer zweiten Mannschaft in der bayerischen Oberliga einnehmen, doch der Deutsche Ringerbund (DRB) hat entschieden, dass Anger in die Bayernliga zurückgestuft werden muss. Gegen diese Entscheidung hat der SC Anger Widerspruch eingelegt.
Am Dienstag hat Bayerns Ligenleiter Hans Pfeffer die Terminlisten für die bayerischen Ringer-Ligen verschickt. Demnach bliebe der Platz des SC Anger II in der Oberliga unbesetzt, die Liga soll mit nur sieben Mannschaften ringen.
Die Rückstufung in die Bayernliga, so sie rechtskräftig wird, zöge einen Rattenschwanz nach sich. Weil die Bayernliga schon zuvor mit acht Teams bestückt war, muss der AC Bad Reichenhall, der 2009 den siebten Platz belegt hat, nach dem TSC Mering in die Landesliga Süd absteigen. Hier ist dann auch eine Mannschaft überzählig, und so muss der ESV München-Ost, der in der Landesliga Süd als Sechster abgeschnitten hat, nach dem ASV Au/Hallertau und dem AC Regensburg ebenfalls absteigen und wird in die Bezirksliga Oberbayern eingeteilt.
Dass bei den betroffenen Vereinen helle Aufregung herrscht,ist klar. Sportlich hat ja der SC Anger mit dem Klassenerhalt der 2. Mannschaft in der bayerischen Oberliga die Qualifikation für diese Liga in der Tasche, doch gemäß Paragraph 39 der Strafordnung des DRB wird ein sportlicher Rückzug mit einer Rückstufung um zwei Ligen in der Landesorganisation geahndet und kann mit einer Geldstrafe bis zu 10 000 Euro verbunden sein. „Dass wir eine Strafe zahlen müssen, sehe ich ja noch ein, dass uns aber die sportliche Grundlage entzogen wird, das können wir nicht hinnehmen“, sagt Tobias Klouceck. Der 2. Abteilungsleiter des SC Anger beklagt auch, dass der SC jetzt überhaupt nicht planen kann, weil die mündliche Anhörung vor dem Rechtsausschuss I des DRB erst am 12. Mai ist. „Das riecht nach Hinhaltetaktik. Bis es zur Verhandlung vor dem Rechtsauschuss II kommt, ist ja keine Personalplanung mehr möglich“, so Klouceck, der betont: „Wir haben ja nicht zurückgezogen, weil wir gerade so lustig waren. Wir sind nur eine Abteilung im Verein und können nicht 1500 Mitglieder des Hauptvereins mit in den finanziellen Ruin ziehen.“
Der Rechtsausschuss-Vorsitzende Manfred Zipper hatte jedoch klar gestellt, dass er keinen Unterschied zwischen Verein oder Abteilung machen würde. Klouceck sieht das etwas anders: „Vereine lösen sich einfach auf, gründen sich neu und weiter geht’s, wie man am Beispiel von Aalen und Schifferstadt in der Vergangenheit gesehen hat.“ Noch dazu habe der DRB von den aufgelösten Vereinen auch keine Strafzahlungen erhalten.
Klouceck geht davon aus, dass neben Bernhard und Alex Koch auch Stefan Koch beim SC bleibt, der Ex-Trostberger Bernie Mayr wird höchstwahrscheinlich zum Zweitligisten SV Untergriesbach wechseln. „In der Bayernliga sieht er keine Perspektive“, so Klouceck. VomLokalrivalen AC Bad Reichenhall soll Leichtgewichtler Alexander Ackermann kommen. Das trifft die Kurstädter hart. Der Zwangsabstieg in die Landesliga hingegen ist für 2. ACVorsitzenden Willy Steiger kein Weltuntergang: „Das ist natürlich schlecht, aber da wir in dieser Saison mit großen Personalproblemen zu kämpfen haben, ist die Landesliga vielleicht eher die bessere Leistungsklasse für uns.“ Außerdem gibt es das attraktive Derby gegen Berchtesgaden als kleines Zuckerl.
Muss der SC Anger tatsächlich in der Bayernliga antreten, kommt es gleich beim Saisonstart zum Derby mit dem TSV Trostberg. Der TV Traunstein startet beim Oberliga-Absteiger SV Wacker Burghausen II.
Anmerkung:
Dem DRB ist es wohl lieber, wenn ein Verein Pleite macht. Was hat Anger falsch gemacht?
Sie hätten eine GmbH gründen sollen, in der BL weiter ringen, die guten Ringer in der II.Manschaft ringen lassen, mit der BL Mannschaft (=Gmbh) Pleite machen. Keine Strafe, die II. Mannschaft würde im nächsten Jahr nicht mehr in der Oberliga ringen sondern eine Klasse höher.
Anger soll in Bayernliga
Anger (mb). In welcher Liga ringt der SC Anger in dieser Saison? Ursprünglich vorgesehen war, dass die Angerer nach dem Rückzug aus der Bundesliga Ende März den Platz ihrer zweiten Mannschaft in der bayerischen Oberliga einnehmen, doch der Deutsche Ringerbund (DRB) hat entschieden, dass Anger in die Bayernliga zurückgestuft werden muss. Gegen diese Entscheidung hat der SC Anger Widerspruch eingelegt.
Am Dienstag hat Bayerns Ligenleiter Hans Pfeffer die Terminlisten für die bayerischen Ringer-Ligen verschickt. Demnach bliebe der Platz des SC Anger II in der Oberliga unbesetzt, die Liga soll mit nur sieben Mannschaften ringen.
Die Rückstufung in die Bayernliga, so sie rechtskräftig wird, zöge einen Rattenschwanz nach sich. Weil die Bayernliga schon zuvor mit acht Teams bestückt war, muss der AC Bad Reichenhall, der 2009 den siebten Platz belegt hat, nach dem TSC Mering in die Landesliga Süd absteigen. Hier ist dann auch eine Mannschaft überzählig, und so muss der ESV München-Ost, der in der Landesliga Süd als Sechster abgeschnitten hat, nach dem ASV Au/Hallertau und dem AC Regensburg ebenfalls absteigen und wird in die Bezirksliga Oberbayern eingeteilt.
Dass bei den betroffenen Vereinen helle Aufregung herrscht,ist klar. Sportlich hat ja der SC Anger mit dem Klassenerhalt der 2. Mannschaft in der bayerischen Oberliga die Qualifikation für diese Liga in der Tasche, doch gemäß Paragraph 39 der Strafordnung des DRB wird ein sportlicher Rückzug mit einer Rückstufung um zwei Ligen in der Landesorganisation geahndet und kann mit einer Geldstrafe bis zu 10 000 Euro verbunden sein. „Dass wir eine Strafe zahlen müssen, sehe ich ja noch ein, dass uns aber die sportliche Grundlage entzogen wird, das können wir nicht hinnehmen“, sagt Tobias Klouceck. Der 2. Abteilungsleiter des SC Anger beklagt auch, dass der SC jetzt überhaupt nicht planen kann, weil die mündliche Anhörung vor dem Rechtsausschuss I des DRB erst am 12. Mai ist. „Das riecht nach Hinhaltetaktik. Bis es zur Verhandlung vor dem Rechtsauschuss II kommt, ist ja keine Personalplanung mehr möglich“, so Klouceck, der betont: „Wir haben ja nicht zurückgezogen, weil wir gerade so lustig waren. Wir sind nur eine Abteilung im Verein und können nicht 1500 Mitglieder des Hauptvereins mit in den finanziellen Ruin ziehen.“
Der Rechtsausschuss-Vorsitzende Manfred Zipper hatte jedoch klar gestellt, dass er keinen Unterschied zwischen Verein oder Abteilung machen würde. Klouceck sieht das etwas anders: „Vereine lösen sich einfach auf, gründen sich neu und weiter geht’s, wie man am Beispiel von Aalen und Schifferstadt in der Vergangenheit gesehen hat.“ Noch dazu habe der DRB von den aufgelösten Vereinen auch keine Strafzahlungen erhalten.
Klouceck geht davon aus, dass neben Bernhard und Alex Koch auch Stefan Koch beim SC bleibt, der Ex-Trostberger Bernie Mayr wird höchstwahrscheinlich zum Zweitligisten SV Untergriesbach wechseln. „In der Bayernliga sieht er keine Perspektive“, so Klouceck. VomLokalrivalen AC Bad Reichenhall soll Leichtgewichtler Alexander Ackermann kommen. Das trifft die Kurstädter hart. Der Zwangsabstieg in die Landesliga hingegen ist für 2. ACVorsitzenden Willy Steiger kein Weltuntergang: „Das ist natürlich schlecht, aber da wir in dieser Saison mit großen Personalproblemen zu kämpfen haben, ist die Landesliga vielleicht eher die bessere Leistungsklasse für uns.“ Außerdem gibt es das attraktive Derby gegen Berchtesgaden als kleines Zuckerl.
Muss der SC Anger tatsächlich in der Bayernliga antreten, kommt es gleich beim Saisonstart zum Derby mit dem TSV Trostberg. Der TV Traunstein startet beim Oberliga-Absteiger SV Wacker Burghausen II.
Anmerkung:
Dem DRB ist es wohl lieber, wenn ein Verein Pleite macht. Was hat Anger falsch gemacht?
Sie hätten eine GmbH gründen sollen, in der BL weiter ringen, die guten Ringer in der II.Manschaft ringen lassen, mit der BL Mannschaft (=Gmbh) Pleite machen. Keine Strafe, die II. Mannschaft würde im nächsten Jahr nicht mehr in der Oberliga ringen sondern eine Klasse höher.
#6
Geschrieben 19 März 2010 - 18:03
gabs bei ubns in der letzten Saison schon in ähnlicher Form:
http://liga-db.de/NV...&SLID=313&fem=0
sorry mal nachgedacht, hab deinen Beitrag net gsehn, warst natürlich schneller :D
http://liga-db.de/NV...&SLID=313&fem=0
sorry mal nachgedacht, hab deinen Beitrag net gsehn, warst natürlich schneller :D
#8
Geschrieben 19 März 2010 - 12:08
... stirbt der Ringkampfsport langsam aus?
Bezirksliga wird reformiert
Lünen. Auf ihrer Tagung in Duisburg haben die Vertreter der Ringer-Vereine in NRW eine Reform der Bezirksligisten beschlossen, die auch die zweite Mannschaft des VfK Lünen-Süd betrifft.
Gerungen wird ab der kommenden Saison in sieben statt acht Gewichtsklassen. Jeder Ringer muss zwei Kämpfe bestreiten, einmal im griechisch-römisch und einmal im Freistil. Mindestens vier Ringer bilden eine Mannschaft. Gewertet wird nach zwei gewonnenen Runden.
Damit reagieren die Ringer darauf, dass vor allem in unteren Ligen in der Vergangenheit viele Kämpfe gar nicht zustande gekommen waren, weil eine Mannschaft nicht vollzählig war. „Das war unattraktiv für die Zuschauer, mitunter lohnte sich das Erscheinen für so wenige Kämpfe gar nicht mehr”, sagte Horst Gehse, Geschäftsführer des VfK Lünen-Süd.
DerWesten
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