Ringertreff: Dies und das... zum Ringen - Ringertreff

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Dies und das... zum Ringen Ringen-was ist was?

#1 Mitglied ist offline   werner 

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Geschrieben 26 Juli 2010 - 09:26

Quelle: Schwäbische Post


Ringkampf zwischen Oberbürgermeistern
Freundschaftliches Kräftemessen in Antakya endet unentschieden – Aalener Partnerstadt entwickelt sich gut

In heiter entspannter Atmosphäre wurde der Besuch der Aalener Delegation in der Partnerstadt Antakya fortgesetzt. Ein Ringkampf zwischen den Oberbürgermeistern endete unentschieden.

Antakya. Ein internationales Ringertreffen im Stadion von Antakya war am Samstagabend der Rahmen für eine von der türkischen Seite angeregte Showeinlage der beiden Oberbürgermeister. Bevor die ernsthaften Kämpfe zwischen Mannschaften aus Aserbaidschan, Usbekistan, Syrien, Turkmenistan und der Türkei begannen, marschierten die beiden Stadtoberhäupter zum Ringkampf nach den Regeln der Kunst auf. Beide in kurzen Hosen, beide trugen Meisterschaftshemden der Aalener Ringer. Nach kurzer Weile wurde der Kampf vom traditionell gekleideten Schiedsrichter für unentscheidbar erklärt.
Politische Gespräche und Austausch über die Zukunft der Partnerschaft gab es unter anderem bei einem Picknick am Samstagnachmittag. Einige Ratsmitglieder sowie die Vorsitzende des Aalener Partnerschaftsvereines, Hildegard Stehle, waren vormittags zu einem Gespräch in der römisch-orthodoxen Gemeinde.
Zwei Projekte wurden von türkischer Seite vorgetragen: Zum einen die nicht mehr ganz neue Idee, dass die Stadt Aalen oder eine private Initiative die Renovierung eines der alten Antakya-Häuser zu einem Gästehaus übernimmt, das dann von Aalener Gruppen bei Besuchen genutzt werden könnte. Baubürgermeisterin Jutta Heim-Wenzler sprach nach einer kurzen Besichtigung von einer sehr großen Aufgabe.
Das zweite Projekt kommt aus dem Umfeld des neu belebten deutsch-türkischen Kulturvereins in Antakya, in dem der in Aalen gut bekannte Juwelier Jan Kocanahul eine wichtige Rolle spielt: Man möchte zusätzlich zu den bereits bestehenden Schulkontakten den Austausch auf der Ebene der Berufsschulen anbahnen.
Zudem wollen die Oberbürgermeister in den nächsten Monaten, im 15. Jahr der Partnerschaft, besonders konkrete Zusammenarbeiten von Wirtschaftsunternehmen anregen. Bei einer ausführlichen Besichtigung der Stadt war am Sonntagmorgen Gelegenheit, sich ein Bild von der dynamischen Entwicklung der Stadt zu machen.
Fast alle Ausfallstraßen werden grundsaniert, in der Stadt sind viele Neubauten und elegante Geschäfte entstanden und werden es weitere Büro- und Wohnhäuser gebaut.
Der Hintergrund für diese positive Entwicklung liegt einerseits in der guten konjunkturellen Entwicklung der Türkei und verstärkten Zuwendungen für die Region durch die Zentralregierung. Andererseits wurde die Visumspflicht für den Grenzverkehr mit den arabischen Nachbarländern aufgehoben. Es entsteht vor allem an den Wochenenden ein reger Shoppingverkehr nach Antakya. Drei neue Luxushotels sind für die arabischen Gäste im Bau.
Die Delegation wird am Dienstag in Aalen zurückerwartet.
© Schwäbische Post 25.07.2010




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Geschrieben 19 Juli 2010 - 08:16

Quelle: Kleine Zeitung




Ringen auf der Nockalm



Wer braucht heute noch eine Ringermatte und Ringerstiefel, zum Ringen?


Fotoserie

#3 Mitglied ist offline   werner 

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Geschrieben 24 Juni 2010 - 15:09

Quelle: Primavera

KnappeEntscheidungen beim U23 – Kaderturnier
Prominente Gäste sammelten 4.455 Euro Spendengelder für dieSchlaganfall-Hilfe beim Ringer-Turnier in Karlstein.


KARLSTEIN (pi). Die Untermainringer Tobias Schröder(KSC Hösbach), Simon Pilzweger (SC Großostheim) und Sebastian Christoffel (RWGMömbris/Königshofen) haben das U23 – Kaderturnier des Deutschen Ringerbundesgewonnen. Sie reihten sich neben Manuel Wolfer (Südbaden), Tim Schleicher(Bayern), Patrick Loes (Nordrhein-Westfalen) und Johannes Kessel (Nordbaden) indie Liste der U23-Turniersieger 2010. Neben attraktiven Spitzenkämpfensammelten die prominenten Gäste Steffi Nerius, Sven Ottke, Markus Rill, GünterMaienschein und Alexander Leipold insgesamt 4.455 Euro Spendengelder für dieStiftung Deutsche Schlaganfall-Hilfe.

Knappe Entscheidungen
Im Aufeinandertreffen der besten Nachwuchsringer Deutschlands sahen die 500Zuschauer in der Lindighalle Karlstein sehr knappe Entscheidungen. Besonders inden Finalkämpfen der insgesamt sieben Gewichtsklassen ging es äußerst eng zu.Eine gelungene Revanche feierte der Neu-Hösbacher Tobias Schröder (HES). ImFinale der 50kg-Klasse rang er den Württemberger Marc Luithle in zweiKampfrunden nieder und revanchierte sich damit für die Niederlage beimFILA-Turnier in Martigny. Revanche Nummer zwei gelang dem Südbadener ManuelWolfer, der gegen den Luckenwalder Emanuel Krause gewann. Das NürnbergerAushängeschild Tim Schleicher war in der 60kg-Klasse das Maß aller Dinge undtriumphierte technisch brillant. Im rein hessischen Finale zwischen SaschaBüchner (AC Goldbach) und Simon Pilzweger (SC Großostheim) musste dieangeordnete Beinfassung beim Stand von 0:0 in der dritten Runde dieEntscheidung bringen. Die Wahl fiel auf Pilzweger, der die Beinfassungerfolgreich umsetzte und damit den Titel in der 66kg-Klasse gewann. Mit hartenaber erfolgreichen Auseinandersetzungen zog RWG-Athlet Sebastian Christoffel inder 74kg-Klasse ins Finale ein.


Zuvor ließ er den Deutschen Juniorenmeistervon 2009 Ergün Aydin (Bayern) und Carsten Kopp (Pfalz) hinter sich. Im Finaletraf er auf den Überraschungsfinalisten Kubilay Cakici (Rheinhessen) der sichgegen den amtierenden Deutschen Juniorenmeister und EM-Teilnehmer ChristianMaier (Bayern) durchsetzte. Christoffel rang konzentrierte sich auf eine Aktionpro Runde und konnte auch nach kurzweiligem Rückstand beide Kampfrundensichern. Ähnlich wie Tim Schleicher beherrschte der Nordrhein-Westfale PatrickLoes die Klasse bis 84kg. Im Prestigeduell zwischen den Sportsoldaten JohannesKessel (Nordbaden) und Oldrik Wagner (Hessen)der 96kg-Klasse entschied einDoppelbeinangriff drei Sekunden vor Schluss im zweiten Kampfabschnitt. BeideRinger agierten sehr verhalten. Kessel nahm sich den Mut zum Angriff und wurdedafür belohnt.

Werbung für Ringen undSchlaganfall-Hilfe
Neben attraktiven, nationalen Spitzenkämpfen auf der Matte konnte das ThemaSchlaganfall und die Stiftung Deutsche Schlaganfall-Hilfe in einer Talkrundemit prominenten Gästen diskutiert werden. Dank Alexander Leipold, der 2003selbst Schlaganfall-Opfer wurde und heute als Botschafter für die StiftungDeutsche-Schlaganfall-Hilfe auftritt, unterstützten die Weltmeisterin imSpeerwurf und Sportlerin des Jahres Steffi Nerius, der Profi-BoxweltmeisterSven Ottke und der Musiker Markus Rill das Benefizturnier. Insgesamt 4.455 Eurowurden in Form von Sponsoring, Eintrittsgeldern und Losverkäufe gesammelt. DieGeschäftsführerin der Stiftung Deutsche Schlaganfall-Hilfe Franca Piepenbrockwar ebenfalls in Karlstein am Main zu Gast. Sie verfolgte intensiv die Kämpfeam Mattenrand und stand den Gästen zum Thema Schlaganfall-Hilfe Rede undAntwort. Mit drei live gesungenen Liedern begeisterte der ehemalige GoldbacherRinger Markus Rill die Zuschauer in der Karlsteiner Lindighalle. „Viele vonEuch habe ich bestimmt 20 Jahre nicht mehr gesehen. Ich freue mich hier zusein“ so Rill zwischen seinen Auftritten.

Siegerliste:


50 kg (4 Teilnehmer):
1. Tobias Schröder (DRB-Junioren), 2. Marc Luithle (DRB-Junioren), 3. ArthurEisenkrein (DRB-Junioren), 4. Nico Zarcone (DRB-Junioren)

55 kg (3 Teilnehmer):
1. Manuel Wolfer (DRB-Junioren), 2. Emanuel Krause (DRB-Junioren), 3. StefanKäppeler (Südbaden)

60 kg (6 Teilnehmer):
1. Tim Schleicher (DRB-Männer), 2. Alexander Storck (DRB-Junioren), 3. PhilippHerzog (DRB-Junioren), 4. Timur Seidel (Hessen), 5. Tim Müller (Hessen), 6.Kevin Henkel (DRB-Junioren)

66 kg (5 Teilnehmer):
1. Simon Pilzweger (DRB-Männer), 2. Sascha Büchner (DRB-Männer), 3. LennardWickel (DRB-Junioren), 4. Ibro Cakovic (Nordrhein - Westfalen), 5. PhilippGroße (Württemberg)

74 kg (7 Teilnehmer):
1. Sebastian Christoffel (DRB-Junioren), 2. Kubilay Cakici (Rhein-Hessen), 3.Christian Maier (DRB-Junioren), 4. Ergün Aydin (Bayern), 5. Florian Rau(DRB-Männer), 6. Carsten Kopp (Pfalz), 7. Benjamin Sezgin (Württemberg)

84 kg (6 Teilnehmer):
1. Patrick Loes (DRB-Männer), 2. Christoph Pscherer (DRB-Junioren), 3. WaldemarPeil (Nordrhein - Westfalen), 4. Igor Maier (Südbaden), 5. Lukas Schöffler(Südbaden), 6. Pascal Koch (DRB-Junioren)

96 kg (4 Teilnehmer):
Johannes Kessel (DRB-Männer), 2. Oldrik Wagner (DRB-Männer), 3. Robert Glor(Brandenburg), 4. Christoph Neidhardt (DRB-Junioren)




#4 Mitglied ist offline   werner 

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Geschrieben 24 Juni 2010 - 14:56

Quelle: Regitorands.de


Jungs ringen mit ihren Vätern und der Weltmeister hilft dabei -
Geschlechtsspezifisches Projekt in Kindertagesstätte soll Jungen stärke



Freiburg (gh).Eine Ringergruppe für Jungen wird in der Kindertagestätte (Kita) Violett derDiakonie in Weingarten aufgebaut. Gemeinsam mit den Vätern sollen die Jungs sobesser lernen mit Aggressionen umzugehen und gemeinsam sollen beide eineStärkung der Identität erleben. Berühmter Trainingspartner ist Adolf Seger,mehrfacher deutscher Meister, Europa-, Weltmeister und Olympiamedaillengewinnerim Ringen. Die „Ringergruppe Violett“ startete am Dienstag (22.6.2010) miteinem ersten presseöffentlichen Training.

„Der stärkste Mann der Welt kommt zu euch.“ Sohatte Christine Hartmann den ehemaligen Ringer-Weltmeister in ihremKindergarten angekündigt. Ungläubig sahen die Fünf- und Sechsjährigen ihreKindergartenleiterin an. Doch dann kam er tatsächlich. Adolf Seger (65), dieFreiburger Ringerlegende, stand voll durch trainiert, mit weißen Sporthosen undrotem Trikot auf der neu angeschafften Matte in der Kita. Und er „kämpfte“ und„rang“ mit Junus, dem sechsjährigen Jungen, der bei seiner allein erziehenden Mutterlebt.

Junus Vater ist verschwunden. Und er ist nicht dereinzige Vater der weg ist, so die Erfahrung von Kita-Leiterin Hartmann. „DieVäter entziehen sich häufig und fehlen in der Erziehung, und vor allem Jungsfehlt damit die Möglichkeit angemessen Mann zu werden", sagt die Pädagoginklipp und klar. Und wenn die Bindung zwischen Vater und Sohn fehlt, führe diesauch zu einem Verlust an Bildungsmöglichkeiten.

Auf diese Situation wollte man in derKindertagesstätte, die vom Diakonieverein der Dietrich-Bonhoeffergemeindegetragen wird, reagierten. Gemeinsam mit dem Väterbeauftragten Peter Baden vonprofamilia, entwickelte man das Konzept einer Ringergruppe fürKindergartenkinder. Und Bader gewann eben den „stärksten Mann der Welt“, AdolfSeger, der bis in die 80er Jahre zahlreiche Siege bei deutschen, Europa- undWeltmeisterschaften errungen hatte. Der Ringersenior hatte einst alsFünfjähriger von seinem Vater den erste Ringkampfunterricht erhalten.

„Aggression unter Jungs ist etwas normales“, sagtFamilienberater Bader. In der neuen Ringergruppe solle von klein auf gelerntwerden wie mit Aggressivität positiv umgegangen werden kann. Dazu gehören auchder direkte Körperkontakt und das Kräftemessen. Ringen sei dabei, anders alsbeispielsweise Fußball, eine sehr geeignete Sportart, meint Bader. Denn zumRingen gehören eben „Nähe und Körperkontakt ohne dem anderen weh zu tun.“ Jungsmüssten von klein auf lernen ihre Aggressionen raus zu lassen und ihre Kraftentlang von klaren Regeln sinnvoll einzusetzen.

Mit der neuen Ringergruppe sollen auch die Väterdie Möglichkeit haben zu erleben, „dass sie wichtig sind und gebraucht werden“,so das Konzept. Jeden Dienstag können sie nun unter kompetenter Anleitung mitihren Jungs auf die Matte gehen. Seger, trainiert die Gruppe genau wie KollegeMario Sachs vom Freiburger Olympiastützpunkt ehrenamtlich. Die neue Ringermatteund einige weite Sportutensilien im Wert von 1.700 Euro hatte der Fördervereinder Kita finanziert.

(Presseinfo: Günter Hammer Beauftragter für Presse-und Öffentlichkeitsarbeit
im Evang. Kirchenbezirk Freiburg vom 23.06.2010)




#5 Mitglied ist offline   werner 

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Geschrieben 03 Juni 2010 - 17:26


Backflip beim Ringen






#6 Mitglied ist offline   werner 

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Geschrieben 30 Mai 2010 - 11:11

ZDF Sportcheck - Ringen

Bericht übers Ringen "Was ist Ringen, was brauche ich dafür etc.)
Vom Olympiastützpunkt Schifferstadt, Interview auch mit Markus Scherer.

Video

#7 Mitglied ist offline   werner 

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Geschrieben 08 April 2010 - 01:58

Das habe ich schon immer behauptet: Die Ringkämpfer sind den anderen Kampfsportlern überlegen!
Ich behaupte ferner, dass ein Boxer im Zweikampf gegen einen Ringer keine Chance hat (gleiches Leistungsniveau vorausgesetzt).
Die einzigste Chance des Boxers wäre ein sofortiger K.O.-Schlag, was er aber nicht schafft, denn der Ringer wird ihn sehr schnell ausheben und den evtl. 1. Schlag des Boxers (wenn er trifft) leicht verkraften, denn die Schlagkraft in Körpernähe ist nicht so wuchtig.




Zwei Ringer auf Abwegen

(BAIENFURT/sz) Gerhard Tenhündfeld ist eigentlich Ringer in Reihen der KG Baienfurt/Ravensburg/Vogt. Nun stand er aber bei der Shiu Shitsu Fila-Weltmeisterschaft in Polen auf dem Kampfboden und holte völlig überraschend die Bronzemedaille.

Als Ringer auf „Abwegen“ könnte man die Reise zur Shiu Shitsu Fila-Weltmeisterschaft nach Polen der zwei Kampfsportler Gerhard Tenhündfeld und Bob Ilker Gülcin bezeichnen. Neben ihrem Einsatz bei der KG Baienfurt-Ravensburg-Vogt nehmen sie seit Jahren auch am Training des an die KG angegliederten Shiu Shitsu Vereines teil.

Beim größten Weltverband (FILA) tummeln sich die stärksten Kämpfer der Welt, auch aus den unterschiedlichsten Kampfsportarten. Letztes Jahr musste sich Tenhündfeld noch mit einem fünften Platz im Turnier begnügen, doch dieses Jahr wurde er überraschend zweimaliger Bronzemedailliengewinner.

Nach einer Niederlage in der Zwischenrunde gegen den Kroaten Davor Pocijak nutzte er seinen auch auf der Ringermatte praktizierten unorthodoxen Kampfstil in seiner angestammten Gewichtsklasse bis 75 Kilogramm zu Siegen über Kelly Mike (USA), Sergiy Kovaliov (Ukraine) und Maxim Paulin (Kanada) und stieg somit aufs Treppchen. Mannschaftskamerad „Bob“ kam bei seinem ersten Einsatz für die Türkei startend auf einen akzeptablen 9. Platz.


Beide Akteure versuchten sich dann auch noch in der offenen Gewichtsklasse. Mit seinen 75 Kilogramm war Tenhündfeld einer der leichtesten, trotzdem siegte er bis zum Halbfinale. Hier traf er auf den 150 Kilogramm schweren Serien-weltmeister Mario Rinaldi aus den USA. Dank Tenhündfelds Flinkheit war am Schluss nur ein Pünktchen für die Niederlage verantwortlich. Im Kampf um Platz 3 siegte er dann gegen den Italiener Paolo Strazullo. Ilker Gülcin wurde 20.

(Erschienen: 07.04.2010 19:30)

SZON



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Geschrieben 30 März 2010 - 19:24


Grappler" starten eigene Bundesliga
17.03.2010 - MAINZ

Von Jens Grützner

AUFGABE-RINGEN Mainzer Frank Stäblein Verbandspräsident / "Die Skater unter den Ringern" / Samstag geht´s los

Frank Stäblein freut sich wie ein kleines Kind. Und der Ringertrainer des Regionalligisten TSG Bretzenheim hat ja auch ein neues Spielzeug. Es heißt: Grappling-Bundesliga.

Grappling ist eine Form des Ringens, deren Ziel die Aufgabe des Konkurrenten ist. Weltweit erfreut sich diese martialische Variante der ältesten Sportart bereits großer Beliebtheit. "Und angesichts der Wahrscheinlichkeit, dass der griechisch-römische Ringkampf von den Olympischen Spielen verbannt wird, pusht der internationale Verband FILA das Grappling, um weiter Gelder des Internationalen Olympischen Komitees zu bekommen", sagt Stäblein. Nur in Deutschland war davon bislang noch nicht viel zu spüren.

Allgemeine Zeitung




DGL Deutsche Grappling Liga 1.Kampftag




(Für mich ist das "Ringen zum abgewöhnen....")



Louis grappelt zum ersten mal!





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Geschrieben 27 März 2010 - 10:58

Sparringspartner zum RINGEN gesucht?

AOK

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Geschrieben 23 März 2010 - 23:59

Schon mal was von Leibringen gehört?

Beschreibung
Häufig stellen wir uns einen Kampf im Mittelalter mit schweren Waffen vor (Schwerter, Äxte, Speere…)
Aber was geschah, wenn die Waffen zerstört wurden oder man standesgemäß keine tragen durfte? Auch unsere europäischen Vorfahren wussten sich waffenlos zu wehren und übten zur Ertüchtigung edle Bewegungskünste wie Ringen und Faustkampf. Aus diesen Wurzeln entstand die heutige Kampfsportart und Kampfkunst Leibringen.



historische Kampfkunst



Twirch Ringen (Outdated Interpretations)






#11 Mitglied ist offline   werner 

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Geschrieben 23 März 2010 - 23:37

Das ist mit Abstand die beste Ringergaudi von der ich je gehört habe - 600 Zuschauer.
Eine absolut geniale Idee, den Ringkampfsport populär zu machen.

Umland-Ringer siegen beim Armdrücken
Ringen: Bei der „1. Röhlinger Fight-Night“ standen 24 (Hobby-)Ringer auf der Matte / 600 Zuschauer in der Halle

Der AC Röhlingen hat am Samstag in der Röhlinger Sechtahalle ein Jedermann-Ringen ausgetragen. Gegen die „Sechta-Ringer“ aus Röhlingen (Trainer Simon Hummel) trat der Neunstadter Peter Abele mit seinen „Umland-Ringern“ an. Nach zwölf teilweise heißen Kämpfen stand es 24:24- unentschieden. Die Entscheidung wurde im Armdrücken herbeigeführt. Hier unterlag „Sechta-Ringer“ Franz Landkammer dem Neunstadter Detlef Pitan.

Mit ihrer Idee, Hobbyringer vor Publikum auf der Matte kämpfen zu lassen, trafen die Oberliga-Ringer des AC Röhlingen voll ins Schwarze: Mit über 600 Zuschauern waren beinahe ebenso viele Menschen in die Sechtahalle gekommen wie bei den Lokalderbys gegen Fachsenfeld. Das vor allem weibliche Publikum war begeistert.
Bei der „Fight-Night“ wollten ursprünglich 40 Männer antreten, doch während des vierwöchigen Trainings schieden zunehmend mehrere Kandidaten mit den fadenscheinigsten Ausreden aus. Letztendlich traten 24 Athleten an. Unter ihnen waren auch Oberliga-Ringer, die von siegessicheren Hobbyringern herausgefordert wurden.


Schwäbische Post



#12 Mitglied ist offline   werner 

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Geschrieben 22 März 2010 - 17:27

Tolle Homepage für Ringerzubehör

stupidfly

Witzige Ringkampf-Motive

stupidfly

#13 Mitglied ist offline   werner 

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Geschrieben 22 März 2010 - 16:57

Etwas gewöhnungsbedürftig, warum aber auch nicht?
(Nur beim Freistil hätte ich dabei Bedenken, beim Ausheber zwischen den Beinen http://forum.ringertreff.de/public/style_emoticons/default/pff.gif )

Schwule bzw. schwulenfreundliche Ringerclubs


Mattenjunx

Locker: Wir trainieren nicht für die Deutsche Meisterschaft und auch nicht für Olympia. Bei uns stehen Sport und Fun an erster Stelle. Deshalb können gerade auch Anfänger, die das Ringen einfach mal ausprobieren möchten, bei uns ohne Probleme mitmachen. Du bist kein Ringer? Hier wirst du einer ... Schritt für Schritt, Griff für Griff! Du glaubst, du bist zu leicht, zu schwer, zu alt, zu jung? Bei uns sind Männer zwischen 18 und Mitte 30 vertreten und gerungen wird in verschiedenen Gewichtsklassen. Für absolute Anfänger bieten wir außerdem an jedem ersten Samstag im Monat ein besonders abgestimmmtes Schnupper- und Neueinsteigertraining an.

Welche Voraussetzungen muß ich haben? Muß ich mir erst Muskeln antrainieren?
Nein, nur mit Muskeln kommst du beim Ringen nicht weiter. Was zählt ist die richtige Mischung aus Taktik, Technik, Kondition und Kampfgeist.


Einsteiger Berlin e.V.

Sag jetzt nicht, Ringen sei kein schwuler Sport. Schon mal genau auf antike griechische Vasenbilder geschaut?
Wir sind ein gutes Dutzend Ringkampfbegeisterte und trainieren einmal wöchentlich. Und wir freuen uns über jeden Neuzugang - ob Mann oder Frau.


S.C. Janus Köln

London Amateur Wrestlers


#14 Mitglied ist offline   werner 

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Geschrieben 19 März 2010 - 19:11


Showkämpfe auf der Ringermatte
Ringen: Bei der „1. Fight-Night“ des AC Röhlingen treten insgesamt 14 Paarungen an

Bisher waren die Röhlinger Fußballer immer auf dem grünen Rasen sportlich aktiv. Am Samstag, 20. März, beweisen sie und auch mehrere Bürger in der Sechtahalle ihre Fitness auf der Ringermatte. Bei der „1. Röhlinger Fight-Night“ möchten insgesamt 14 Paare gegeneinander antreten.

......

(Am 20.3.) Um 19 Uhr soll es mit dem offiziellen Wiegen auf der Matte losgehen. Danach werden die beiden Mannschaften einmarschieren. Zu den Kämpfen soll es für jeden Hobby-Ringer einen musikalisch untermalten Einzug geben. „Jeder Ringer hat sich wie beim Boxen einen „Kampfnamen“ zugelegt und außerdem eine Einzugsshow einstudiert, verrät Mayer.

Schwäbische Post

Demjenigen, der diese Super Idee gehabt hat, kann man nur gratulieren, für diese kostenlose Ringkampfsport - PR



#15 Mitglied ist offline   werner 

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Geschrieben 24 Februar 2010 - 11:42


Ringen gegen Judo

Sepp Fritsch (GER): Deutscher Meister im Ringen(1971) Maurice Conde (CIV): Meister der Elfenbeinküste im Judo(1993)
Sieger? Der Ringer natürlich, obwohl ziemlich älter als der Judoka.
Das Video ist zwar witzig, aber dennoch real. Ich bin überzeugt davon (ich weiß es), dass auch ein Boxer keine "0,00" Chance gegen einen Ringer hat, gleiches Leistungsniveau vorausgesetzt.




#16 Mitglied ist offline   werner 

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Geschrieben 24 Februar 2010 - 11:03


Die tollsten Sportarten bei Olympia, Folge 1, Ringen

"Ringer - Die zärtlichsten Sportler bei Olympia, denn die Ringer sind ganz, ganz verschmust......."
( Sauerei, nach den Pfarrern nun auch die Ringer....... und das sogar öffentlich :-)








#17 Mitglied ist offline   werner 

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Geschrieben 22 Februar 2010 - 08:46

ZDF Volle Kanne Olympischer Sport RINGEN



#18 Mitglied ist offline   werner 

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Geschrieben 18 Februar 2010 - 15:50

Nationalsportarten - Serie bei sport.ARD.de
Der "Titan" ist mongolischer Held
Ringen ist in der Mongolei Sportart Nummer eins. Beim Naadam-Fest, das jedes Jahr
am 11. und 12. Juli stattfindet, kämpfen 1024 Athleten um Ruhm und Ehre.

Sportschau




#19 Mitglied ist offline   werner 

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Geschrieben 16 Februar 2010 - 14:59


Ringen – voller Körpereinsatz auf der Matte
Wer zum ersten Mal einen Ringkampf sieht, dem kommt das Gebaren der beiden Ringen wahrscheinlich etwas komisch vor. Die beiden Kontrahenten umschlingen sich und halten sich aneinander fest, ohne dass der ungeübte Beobachter einen Sinn in den Aktionen erkennt. Doch die Ringer schuften schwer auf der Matte und ihre Attacken sind gut durchdacht. Wenn man erstmal die Regeln durchschaut hat, erkennt man auch ihren Zweck.


was ist was

Anmerkung:
Das ist aber eine "etwas sehr komische" Beschreibung des Ringens.
Da die BL-Ringer besonders "schwer schuften", haben sie auch ihr Geld verdient und das mit Sonntags- und Überstundenzuschlag.....


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